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Cottbus: Ärztin ließ Patienten angeblich für schnelle Termine zahlen

50 Euro soll eine Ärztin aus Cottbus angeblich von Patienten verlangt haben, die einen schnellen Termin brauchten.

Nachdem eine Frau den Fall angezeigt hatte, wird die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg die Angelegenheit überprüfen.

"Sollte sich der Vorwurf als wahr herausstellen, werden wir mit aller Konsequenz dagegen vorgehen", so der Sprecher Ralf Herre.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Betrug, Krankenkasse, Cottbus
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 19:59 Uhr von Jlaebbischer
 
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Stimmt, wie konnte die Ärztin nur die Gebühr erheben, ohne der Vereinigung davon einen Anteil zukommen zu lassen...
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25.02.2014 20:03 Uhr von Pils28
 
+6 | -1
 
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Kann ich ihr nicht verübeln. Terminsprechstunden für Privatpatienten sind doch auch nichts anderes. Wenn die Kassen für eine Arztflatrate pro Quartal weniger zahlen eine halbe Werkstattstunde bei ATU kostet oder ein Hausbesuch weniger kostet als eine Tageskarte im Nahverkehr, stimmt vielleicht irgendwie nicht alles.
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25.02.2014 20:33 Uhr von Darkness2013
 
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Dachte immer das ist normal vorallem wenn man Privatpatient ist bekommt man schneller nen Termin
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25.02.2014 21:24 Uhr von _genervt_
 
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Richtig: Als Privatpatient bekommst du einen schnelleren Termin und wird auch in der Sprechstunde vorgezogen, habe ich selbst mehrfach schon erlebt. Einfach eine Frechheit.
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25.02.2014 22:09 Uhr von Rechtschreiber
 
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Der Trick ist, zu behaupten, dass es dringend wäre. Zumeist bekommt der Facharzt den Verdacht erst mit der Überweisung. Dann hat man aber seine Termin bereits.
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26.02.2014 04:09 Uhr von langweiler48
 
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Ich bin seit meinem 23sten Lebensjahr privat krankenversichert. Ich habe nie, wenn ich bei einem Arzt war, ausser ich war waehrend oder vor meiner Arbeitszeit beim ihm, um eine bevorzugte Behandlung gebeten. Alle die hier behaupten, bilden sich hier etwas ein. Die meisten Aerzte haben ein Termiinbuch, nach dem sie sich auch halten, wenn keine Notfaelle anstehen.

Wenn ein Hausarzt zu einem Facharzt ueberweist, der dann so lange Wartezeiten hat, kann man ja getrost einen anderen aufsuchen.
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26.02.2014 09:33 Uhr von gofisch
 
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so einen durfte ich auch mal kennenlernen - war ein neurologe diesmal. termin unter 3 monaten - unmöglich. allerdings nur für gesetzlichversicherte. für die privaten gab es eigene hotline und putzigerweise konnte man die gespräche im wartezimmer mithören. da fragte dann die sonst immer schroffe helferin plötzlich mit zuckerstimme "würde ihnen übermorgen denn passen"? in den stunden wartezeit die man dort trotz tremin verbringen musste, war es nich nur ein beispiel. der arzt dann überheblich und sichtlich genervt, dass er sich mit kassenabschaum abgeben muss. nun ja, musste er nicht sehr lange, man ist ja lernfähig.

die meisten machen aber wirklich kein unterschied, vor allem allgemeinmediziner nicht. bei fachärzten merkt man oft schon bei der terminanfrage, wie sie ticken (wenn man schon am telefon gefragt wird, ob man denn nicht doch privat zahlen möchte, dann gebe es den termin auch morgen - auch einige male erlebt). zum glück kann man sich in der großstadt den arzt aussuchen. arm dran sind leute die auf dem land wohnen und ausgerechnet der einzige spezialist in der gegen so ein a... ist.
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26.02.2014 12:44 Uhr von AMB
 
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Wobei ich das nicht als wirklich verwerflich sehe. Wenn jemand mehr für eine Leistung bezahlt, erlangt er somit einen Vorteil und vor allem, werden hier auch Kassenpatienten in den Genus von Sonderrechten gelangen, die normal nur den privaten Patienten entgegengebracht werden.

Es ist ja kein Geheimnis, daß Krankenkassen sehr knausrig mit den Auszahlungen und überhaupt mit der Bezahlung von Rechnungen sein können. Hab doch die Woche wieder zwei Mitarbeiter eines Unternehmens, das in der Behandlung von Patienten tätig ist, darüber sprechen hören, daß es manches mal bis zu 4 oder 6 Monate braucht, bis Gelder eintreffen.

Ist das ok? Immerhin würde es bei einem Arzt dabei ja nicht nur um wenig Geld gehen und ein Dauerkredit über einen Verdienst von einem Halben Jahr hat irgend wann ganz schöne Zinsbelastungen. Wenn man da dann Geld fordert, dann füllt das vielleicht nicht mal diesen Betrag auf. Bsp. Behandlungswert 2000,- Zahlung halbes Jahr später. Zinsverlust bei nur 5% verzinsung 50,- . Also würde der Arzt in dem Fall genau das erhalten, was ihm zusteht.
Das ganze ist natürlich hypothetisch, weil ich weiß nicht wie es in all den Betrieben wirklich zu geht und wie lange die Kassen wirklich brauchen. Nur ab und an hört man eben Dinge und wenn die stimmen, könnte es voll ins Schwarze treffen.

Was die gesetzlichen Kassen betrift, so habe ich die sogar als Verleumder kennen gelernt, die versuchen einem die Worte im Mund rum zu drehen. In meinem Speziellen Fall haben sie Verat am Volke begangen, denn ich sehe eine Kasse, die Gesetzlich ist als den verlängerten Arm des Volkes und einen Betrug dieser dann Als Verrat. Das mag schon sein, daß es Ansichtssache ist ob man das so sehen darf, aber nach dem Grundgesetz muß man die Wahrheit, ganz dem Satz die Würde des Menschen ist unantastbar, sagen dürfen, auch dann wenn sie weh tut. Würde ist nur da wo nicht betrogen wird. Wahrheit ist immer Würdig, was heute jedoch vielerorts vergessen wird.

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