25.02.14 19:23 Uhr
 1.224
 

Weiteres Sicherheitsleck in iOS

Letzte Woche fixte Apple ein großes Sicherheitsproblem im Betriebssystem iOS. Doch nun ist es ein noch gravierenderes.

Einem Unternehmen ist es gelungen, die Fingerbewegungen, das Tippen auf den Bildschirm oder auf den Home Button auszuspionieren. Damit können z.B. Pins, gewählte Telefonnummern und Weiteres an Dritte weitergeben werden.

Doch schon länger konnte man das Tippen auf den Bildschirm ausspionieren, aber nur wenn die jeweilige App, auf welcher der Hack ist im Vordergrund ist. FireEye zeigte nun, dass es auch möglich ist, wenn die App geschlossen ist. Das Problem besteht nicht nur in iOS, sondern auch OS X.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Hacker, iOS
Quelle: www.n24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cyber-Kriminalität: Deutsche fürchten Identitätsklau beim Onlineshopping
Windows 10 Update kann Internetzugang verhindern
Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.02.2014 19:28 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
"konnte man das Tippen auf den Bildschirm ausspionieren, aber nur wenn die jeweilige App, auf welcher der Hack ist im Vordergrund ist"

Das ist ein Feature das sich gemeinhin einfach Oberflächenbedienung nennt.
Ohne wären die meisten Geräte ein wenig langweilig...
Wer schreibt diesen Mist?
Kommentar ansehen
25.02.2014 19:29 Uhr von timsel87
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Aha, eine App wurde entwickelt um das "auszuspionieren". An Bluetooth-Geräten schon lange bekannt, kann problemlos "abgehört" werden, wurde nie gestopft.
Kommentar ansehen
25.02.2014 19:50 Uhr von Xerces
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
"Das Problem besteht nicht nur in iOS, sondern auch OS X."

Seit wann gibt es für OS X Geräte auf denen ich auf dem Bildschirm tippen kann?
Kommentar ansehen
25.02.2014 19:58 Uhr von ms1889
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
ios/osx sind linux im kern (nur eine andere gui und einen anderen begrenzten bootloader).

der gleiche "trick" dürfte also auch bei linux funktionieren.
also ios/osx sicherheitsleck, bedeutet auch: linux leak!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
Kommentar ansehen
25.02.2014 20:13 Uhr von JoernS_85
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
Nenenene! MacOSX hat einen Unixkernel - die Architektur ist zwar ähnlich, es gibt aber praktisch keinen geteilten Code. In Linux ist so eine Lücke nicht bekannt. Und selbst wenn: da Opensource können viele Leute es fixen. MacOSX ist propietär, da kann nur Apple selbst ran. Falls es sie interessiert ;-)
Kommentar ansehen
25.02.2014 20:17 Uhr von ratzfatz78
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ach komm macht doch null sinn.
Das Handy mit whats app und Facebook ist doch ein Sicherheitsloch ( benutze es selber ).
Bluetooth ist auch schnell gehackt.
Diese Updates Gaukeln uns eine Sicherheit vor die es NICHT gibt !!!!!!!!!!!!!!
Kommentar ansehen
25.02.2014 20:30 Uhr von Paganini
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@JoernS_85:

Der Betriebssystemkern Darwin von OS X ist Open Source.
Kommentar ansehen
25.02.2014 22:19 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Im Original steht nix davon, dass auch OS X davon betroffen sein könnte.

http://9to5mac.com/...
Kommentar ansehen
25.02.2014 23:56 Uhr von Xerces
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Joern:
"Und selbst wenn: da Opensource können viele Leute es fixen."

Ja, oder aber auch einbauen, oder finden und ausnutzen. Opensource ist bestimmt kein Allheilmittel in Sicherheitsdingen.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?