25.02.14 17:30 Uhr
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Überraschende Erkenntnisse zur Evolution des Fliegens und der Vögel

Wissenschaftler rund um die beiden Paläontologen Mark Puttick und Mike Benton haben die Evolution der Vögel bzw. des Fliegens näher untersucht und kamen dabei auf überraschende Ergebnisse. Die Evolution des Fliegens begann schon 20 Millionen Jahre vor dem berühmten Archaeopteryx.

Bislang gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die Entwicklung vom Saurier zum Vogel relativ schnell erfolgte. Doch die aktuellen Ergebnisse besagen, dass die Entwicklung bereits vor gut 170 Millionen ihre Anfänge hatte und sich die typischen Merkmale der Flugsaurier und Vögel herausbildeten.

So schrumpften die Körper und die Arme bzw. Flügel wurden länger, außerdem reduzierte sich das Gewicht der Saurier. Des Weiteren fanden die Forscher heraus, dass es eine größere Anzahl an Vorgängern des Archaeopteryx gab als bislang bekannt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Evolution, Erkenntnisse
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 17:30 Uhr von blonx
 
+5 | -1
 
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Hier findet man erste Informationen über den Archaeopteryx:
http://de.wikipedia.org/...
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25.02.2014 20:15 Uhr von El_kritiko
 
+2 | -3
 
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Ich frage mich immer noch wie aus einem tonnenschweren Dinosaurier ein Vogel werden konnte. Sind die Tiere damals auf Bäume geklettert und solange heruntergesprungen bis die Natur ein Einsehen hatte und Flügel gewachsen sind?

Es wächst einem ja nicht einfach so ein Flügel, sonst könnten wir Menschen auch längst fliegen.
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25.02.2014 22:23 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -3
 
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evolutions THEORIE
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25.02.2014 23:23 Uhr von Beergelu
 
+4 | -1
 
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@Aggronaut:

Es heißt auch Gravitationstheorie...

Mach dich doch bitte mal kundig, welche Bedeutung der Begriff Theorie in der Wissenschaft hat!
Das ist das dümmste "Argument" das man überhaupt vorbringen kann, weil man damit schon zeigt, das man keine Ahnung von der Materie hat aber am Stammtisch wohl der lauteste ist...

@El_Kritiko

Denk doch mal kritisch und daran, dass nicht alle Dinosaurier groß waren:
http://de.wikipedia.org/...

Desweitern waren Dinosaurier wahrscheinlich homoiotherm (Gleichwarm), weswegen die langsame Entwicklung von Hornfeder aus der "hornigen" Haut von Dinosauriern Vorteile bei dem aufrechterhalten der Körpertemperatur boten (siehe auch das Fell der Säugetiere).

Zu den Flügeln: schau dir mal Gleithörnchen an. Schon die Fähigkeit mehr oder weniger zu gleiten bringt Vorteile (es gibt sogar Schlangen die das leisten können). Also ist auch da ein Selektionsvorteil gegeben der ohne weiteres zu Flügeln führen kann. Und um gleich vorwegzunehmen, warum nicht alle Tiere dann Flügel haben: Es gibt noch andere Vorteile und die Evolution ist ungerichtet!
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26.02.2014 00:01 Uhr von Stummerzeuge
 
+1 | -0
 
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@ El_kritiko
Das geht ja auch nicht von jetzt auf gleich, sowas dauert eben ein paar hunderttausend Jahre. Die Theorie besagt das sich vorteilhafte Mutationen, wenn auch nur in kleinen Schritten, im Kampf um die Fortpflanzung durchsetzen. Ich weiss ja nicht ob die Evolutionstheorie wirklich 100%ig stimmt, aber bis jetzt hab ich noch keine andere Theorie gehört, die auch nur ansatzweise Sinn macht oder logisch erscheint....
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26.02.2014 01:42 Uhr von Aggronaut
 
+0 | -2
 
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@Beergelu

Für eine Theorie ist es irrelevant, ob sie wahr ist. Die Kriterien für wissenschaftliche Theorien erfüllen einen sehr unterschiedlichen standard, so sind Hypothese besonders unsichere Theorien und bei besonders sicheren Theorien spricht man oft von Naturgesetzen.

Wo ist hier das Naturgesetz?

Also was zum Henker willst du von mir, und was willst du mir mit deinem dusseligen gelaber erzählen? Theorie bleibt Theorie oder willst du mir hier den gegenbeweis darlegen.
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26.02.2014 02:14 Uhr von Beergelu
 
+1 | -1
 
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@Aggronaut:

Eine wissenschaftlichte Theorie ist eine Annahme die durch sehr viele Versuche noch nicht falsifiziert werden konnte und somit höchstwahrscheinlich das gegebene korrekt darstellt. Und gerade bei der Evolutionstheorie, die vor der Zeit der Genetik aufgestellt wurde, zeigen alle Erkenntnisse, dass sie wohl stimmt.

Von daher ist für eine wissenschaftliche Theorie nicht irrelevant, ob sie wahr ist, sondern sie ist höchstwahrscheinlich gültig.
Und mit Naturgesetz meinst du wohl ein Axiom, was wiederum was anderes ist.
Und dann gibt es noch die allgemeinsprachliche Theorie, die beiweitem nicht so evident ist, wie eine wissenschaftliche Theorie.

Aber du hast ja dargelegt, dass du von dem allgemeinsprachlichen Theoriebegriff ausgehst und das ist auch das was ich bemängelt habe.

Also nochmal kurzgefasst:
Hypothese<Theorie<Axiom
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26.02.2014 08:34 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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"Ich frage mich immer noch wie aus einem tonnenschweren Dinosaurier ein Vogel werden konnte. Sind die Tiere damals auf Bäume geklettert und solange heruntergesprungen bis die Natur ein Einsehen hatte und Flügel gewachsen sind?"

Nein, das waren kleine Saurier, nicht die Tonnenschweren.

"evolutions THEORIE"

Gravitationstheorie

"Für eine Theorie ist es irrelevant, ob sie wahr ist. Die Kriterien für wissenschaftliche Theorien erfüllen einen sehr unterschiedlichen standard, so sind Hypothese besonders unsichere Theorien und bei besonders sicheren Theorien spricht man oft von Naturgesetzen."

Nein, es ist und bleibt eine Theorie. Naturgesetze lassen sich durch Theorien erklären und beschreiben. Aber Theorien sind nur Näherungen. Siehe Newtonsche Mechanik, die selbst heute noch wunderbar funktioniert, solange man nicht extrem präzise oder extrem schnell ist.

"Also was zum Henker willst du von mir, und was willst du mir mit deinem dusseligen gelaber erzählen? Theorie bleibt Theorie oder willst du mir hier den gegenbeweis darlegen."

Theorie in der Umgangssprache hat eine andere Bedeutung in der Wissenschaft. Du willst mir doch nicht ernsthaft erklären, dass du an der Evolution zweifelst?
In der Wissenschaft ist die Theorie das höchste, was erreicht werden kann. Die Absolute Wahrheit gibt es nicht, da zwar falsifiziert aber nicht verifiziert werden kann. Ich verstehe nicht, wie man immer noch an der Evolutionstheorie zweifeln kann, wenn seit über 100 Jahren immer wieder Dinge gefunden werden, welche man aufgrund der Theorie vorhergesagt hat. Es wurden tausende Übergangsformen gefunden. Es wurde sogar die Entstehung neuer Spezies beobachtet.

Natürlich kann man nicht jede Entwicklung auf eine Million Jahre festmachen, aber deswegen die ganze Theorie anzuzweifeln ist nicht angebracht.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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03.03.2014 00:57 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Ja, sehr theoretisch, alle Möglichkeiten sind und waren von Anfang an da und prägen sich je nach Möglichkeit passend zum Umfeld aus, was man an der Analogie des Tierreiches und parallele Entwicklung auf jedem Kontinent, z.B. Madagaskar, sehen kann. "Evolution" ist von Anfang an "einprogrammiert".

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