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Trotz 435 km/h: Venom GT muss Bugatti Veyron gewähren lassen

Es ist ein neues Kapitel um den Titel "schnellster, straßenzugelassener Supersportwagenwagen der Welt", und für US-Tuner John Hennessey eine Schmach. Denn: Sein Supersportwagen Venom GT erreichte auf der letzten Highspeed-Fahrt Tempo 435,2. Die Guinness-Organisation erkennt den Wert jedoch nicht an.

Den Guinness-Regularien nach muss das schnellste straßenzugelassene Auto mindestens 30 mal gebaut werden. Vom Venom GT wurden aber bisher nur elf Exemplare gebaut.

Rekordhalter bleibt also weiter der Bugatti Veyron Super Sport mit gerade mal 415 km/h. Auch hier erkennt die Guinness-Organisation die Bestwerte von 431 und 434 km/h nicht an.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: GT, Bugatti, Bugatti Veyron, Venom
Quelle: www.autobild.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 14:19 Uhr von team75
 
+6 | -1
 
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Ich find an der Sache nur eins krass. Der Venom GT basiert auf einem Lotus Elise ... so eine kleine Schüssel mit dem Gewicht einer Feder. Das sich der Bock überhaupt auf der Straße hält ist doch ein Wunder.
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25.02.2014 14:40 Uhr von marillion2
 
+1 | -12
 
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25.02.2014 15:37 Uhr von Gast_No1
 
+8 | -3
 
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Von wegen. Der Venom schafft die Speed einmal, der Bugatti jeden Tag.
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25.02.2014 16:31 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -7
 
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Und dann 100 Liter auf 100 Kilometer, an der nächsten Tankstelle überhole ich den wieder ^^
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25.02.2014 17:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -2
 
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Gast_No1, hast du dafür Belege?
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25.02.2014 21:34 Uhr von lopad
 
+4 | -0
 
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Allmightyrandom
" Und dann 100 Liter auf 100 Kilometer, an der nächsten Tankstelle überhole ich den wieder ^^ "

Auch weil beim Tankstopp direkt alle 4 Reifen gewechselt werden müssen, da die Pellen bei max. Geschwindigkeit ratz fatz blank sind :D
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26.02.2014 04:51 Uhr von advicer
 
+1 | -1
 
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"Ich find an der Sache nur eins krass. Der Venom GT basiert auf einem Lotus Elise ... so eine kleine Schüssel mit dem Gewicht einer Feder. Das sich der Bock überhaupt auf der Straße hält ist doch ein Wunder."

Ein Formel 1 wiegt nur so um die Hälfte des Venom und hat wohl keine Probleme mit der Strassenhaftung, abgesehen davon, dass man natürlich immer noch mehr möchte um der Beste zu sein. Die Zeiten, wo man Grip mit Gewicht verbessern/erzeugen musste, sind längst vorbei. Der Rennfan verwendet dabei Begriffe wie Aerodynamik und Groundeffect, der Physiker zieht bekannte Namen wie Bernoulli oder Coanda aus dem Hut. Das von denen endeckte Verhalten von Fluiden (Luft gehört da dazu) kann einen ganz enormen Abtrieb erzeugen, durch den das Fahrzeug auf dem Boden "klebt".
Wer jetzt denkt, "ja eh klar, der Heckspoiler", sollte wirklich mal nach den Begriffen googeln!
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26.02.2014 04:56 Uhr von advicer
 
+1 | -2
 
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"Beides total unnütze Gefährte die keinen Sinn haben ausser Geld zu verbrennen."

Leider ist es so! Geld dass manche im Überfluss haben und an anderen Stellen ungerechterweise fehlt. Man kann dabei mal wieder auf die heutige Politik schimpfen, aber im Prinzip ist es schon seit Jahrtausenden so.

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