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Bundesnetzagentur: Transparenz bei Breitbandleistung und keine Zwangsrouter

Die Netzagentur hat jetzt eine Rechtsverordnung entworfen, die dafür sorgen soll, dass Nutzer künftig besser über die Leistung ihres Internetanschlusses informiert werden müssen.

Dazu sollen Anbieter eigene Messverfahren anbieten können, aber auch die Netzagentur selbst will Verbraucher eine Möglichkeit zur Verfügung stellen. Auch sollen Kunden bei Vertragsabschluss eine Broschüre erhalten, die über die Anschlussoptionen aufklärt.

Ferner haben Kunden Anspruch auf ihre Zugangsdaten, damit sie selbst entscheiden können, welchen Router sie einsetzen möchten.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zwang, Verbindung, Transparenz, Überprüfung, Router, Bundesnetzagentur
Quelle: www.heise.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 13:07 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -7
 
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Und wie soll das bei Kabel-DSL funktionieren? Da gibts keine Zugangsdaten sondern die MAC des Modems ist sozusagen der Login...
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25.02.2014 13:34 Uhr von Xerces
 
+6 | -3
 
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@rubberduck:
"Und wie soll das bei Kabel-DSL funktionieren? Da gibts keine Zugangsdaten sondern die MAC des Modems ist sozusagen der Login..."

Du kannst zwischen Router und Modem unterscheiden?
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25.02.2014 13:43 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -4
 
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@Xerces
Und wo bitteschön gibt es noch echte, reine Kabelmodems?
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25.02.2014 13:57 Uhr von Xerces
 
+3 | -2
 
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@rubberduck:
"Und wo bitteschön gibt es noch echte, reine Kabelmodems?"

Genau das soll ja eingefordert werden.
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25.02.2014 14:13 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -2
 
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Ich glaube kaum dass das kommen wird.
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25.02.2014 14:57 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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@rubberduck09
gibt auch Fritzboxen die mit Kabeldeutschland und Co funktionieren, da wird wohl einfach das Kabel reinkommen und fertig ist die Sache.
Jedenfalls gibts für die auch Boxen.
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25.02.2014 15:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -6
 
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Die meisten sind eigentlich froh, dass sie das ausgelieferte Gerät nur einstecken müssen - und schon funktioniert alles.
Ich kann mich noch an die ersten DSL-Zeiten um 1999 mit den Passwörtern und der Software-Installation der Treiber der Geräte erinnern. Da hat man oft eine Woche rumgefummelt bis alles funktioniert hat.
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25.02.2014 15:12 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -1
 
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@rubberduck09
Das Modem meldet sich per Mac, aber die Telefonie läuft über SIP und die Daten will ich haben. Und ich bin froh, dass die Bundesnetzagentur das genau so sieht.

Außerdem möchte ich die Scheißbox 6360 von Kabel Arschland loswerden. Und die Bundesnetzagentur sieht das auch so.

Das finde ich alles ziemlich gut.
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25.02.2014 15:24 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -1
 
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@ Dracultepes

Die Telefonie über Kabel ist nicht zwingend per SIP - Das läuft über einen gesonderten Kanal sodass es vorkommen kann, dass Internet tot ist aber Telefon noch geht.

Auszug aus Wikipedia: "Als Telefonlösung wird Voice over Cable eingesetzt, eine Variante der IP-Telefonie. Dazu wird in der Regel ein analoges Telefon ans Kabelmodem angeschlossen. In Deutschland stellen die Kabelnetzbetreiber seit Ende 2007 auch Kabelmodems mit S0-Bus zum Anschluss von ISDN-Endgeräten und -Telefonanlagen bereit."
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25.02.2014 15:35 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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@rubberduck09

Dann werden sie SIP einführen und Zugangsdaten schaffen (müssen). Oder sie schaffen für VoC Zugangsdaten.

Das ist mir völlig egal. Ich möchte meine Geräte benutzen, oder die die ich anschaffe. Ich hab mich nicht befasst welche Technik sie einsetzen, aber die ist mir auch völlig egal. Kabel Deutschland zwingt mir deren beschissene Hardware auf. Das pisst mich an.
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25.02.2014 15:55 Uhr von Xerces
 
+1 | -3
 
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@Thomas:
"Die meisten sind eigentlich froh, dass sie das ausgelieferte Gerät nur einstecken müssen - und schon funktioniert alles."

Meistens bekommt man Fritzboxen von AVM, die kürzlich ein Riesenleck stopfen mussten. Außerdem sind die Fritzboxen nicht die besten Routern. Die Firewall-Funktionalitäten sind sehr eingeschränkt. Es gibt viel bessere Lösungen auf dem Markt. "Funktioniert alles" ist also eher relativierend zu sehen.

"Ich kann mich noch an die ersten DSL-Zeiten um 1999 mit den Passwörtern und der Software-Installation der Treiber der Geräte erinnern. Da hat man oft eine Woche rumgefummelt bis alles funktioniert hat."

Wir haben inzwischen 2014 und was du schreibst, stimmt so auch nicht. Für ein Modem brauchst du keine Treiber und über PPoE direkt aus dem Rechner geht keiner mehr ins Netz. Da sitzt ja ein Router noch davor. Und genau den sollte man selbst nach seinen Bedürfnissen auswählen dürfen (VPN, VLANs, mehrere WANs, Firewall etc.). Das geben die Fritzboxen nur rudimentär oder überhaupt nicht her.
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25.02.2014 16:33 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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@Dracultepes

ich würde dann die Box gerne nehmen, meine Eltern haben nur das Motorla Modem mit ein Lananschluss und noch die Uralte Fritzbox, die ich damals mit bisl schummeln über den Browser (Grafik ausschalten) auf nur Routerbetrieb umstellen konnte^^

naja ich hab nen Telekomrouter, bin theoretisch wenn ich Zeit hätte um mal was zu basteln, damit unzufrieden weil da nix richtig durchbekomme wie Wake on Lan, aber da ich keine Zeit hab, tuts ihre Sache und hab dafür noch den Hotspot und kann dafür Weltweit in diese Hotspots gratis rein.
Naja hat alles sein für und wider....
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25.02.2014 17:00 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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@Zeus35
auch bei der Telekom hast du ein Modem^^

sind nur heutzutage meist im WLAN Router integriert und da gibts auch wie oben schon gesagt solche Kisten dafür von Fritzbox z.B, da ist auch Router und Modem eins

Deswegen gibts auch die Verwirrung^^
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25.02.2014 17:56 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Die Speedtests sind doch blödsinn... Das ist von zu vielen Faktoren abhängig... Die Provider sollten verpflichtet werden den KD mitzuteilen welche Geschwindigkeit WIRKLICH ankommen wird +- 2 Mbit.
Also den SYNC Speed.. Tarif mit DSL bis zu 16K oohh ups ihre Leitung ist aber 5,5 km lang... sie kriegen nur DSL 1500.. .
DAS wäre mal ein Fortschritt.
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25.02.2014 17:57 Uhr von Dracultepes
 
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@keineahnung13

Alle neuen Fritzboxen bei KDG sind nur gemietet. Wenn KDG sie allerdings nicht zurückfordert und sie bis dahin nicht geknackt ist, kannst du sie haben.

Ich hänge mir dann was gescheites dahinter. Nen Fli4l oder ich hol mir anständige Hardware mit OpenWrt oder eine Box mit Freetz.

Und bei der Telekom hast du die Wahl andere Hardware zu nehmen ;)
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25.02.2014 20:09 Uhr von keineahnung13
 
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@Dracultepes

jup das stimmt nur eine Gescheite Fritzbox die paar Jahre halten soll, kostet nur 200€ die ich nur gerade nicht wirklich übrig habe^^ hätte die wohl denke ich schon mal einfach ausgewechselt

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