25.02.14 11:51 Uhr
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Tod durch Cannabis - Nachweis erstmals gelungen

Rechtsmediziner der Düsseldorfer Uniklinik wollen bewiesen haben, dass bei zwei jungen Männern Cannabiskonsum zur Todesursache wurde. Zu diesem Zweck wurden Obduktionen so wie toxikologische, histologische, immunhistochemische und genetische Untersuchungen durchgeführt.

Es wurden zwar keine Vorerkrankungen festgestellt, jedoch hatte zumindest einer der Beiden einen vergrößerten Herzmuskel. Auch zur Häufigkeit und zur konsumierten Menge könnten die Doktoren um Benno Hartung nichts aussagen.

"Man weiß nicht, woran man stirbt bei Cannabis-Konsum. Die einzige logische Erklärung ist, dass man Herzrhythmusstörungen bekommt", so der Rechtsmediziner. Der 23-Jährige hatte einen vergrößerten Herzmuskel, der auch zu den Rhythmusstörungen geführt haben könnte.


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WebReporter: maxyking
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Cannabis, Ursache, Nachweis, Erkenntnisse, Tot, Rechtsmedizin
Quelle: www.rp-online.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 11:54 Uhr von jonnyhartz
 
+42 | -11
 
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wow,ganze 2 Tote?!Das ist ja nicht zu Verantworten...was kommt als nächstes?Tod durch zuviel RTL schauen?
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25.02.2014 11:55 Uhr von call_me_a_yardie
 
+63 | -26
 
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Dickes Minus typische Anti Cannabis Propaganda es gibt keine Cannabis Toten. Der Tote hätte auch bei Volksdroge Alkohol, Kaffee oder Nikotin Herzrythmus-Störungen bekommen können.
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25.02.2014 12:01 Uhr von maxyking
 
+13 | -20
 
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@ call_me_a_yardie

ich hoffe du meinst nicht mein News als Propaganda. Ich bin absolut Pro Legalisierung und wenn du dir die Quelle durchliest wirst du sehen das ich schon versucht habe die Propaganda raus zulassen und die Widersprüche aufzuzeigen. Wenn du das ganz schlimm lesen willst schau mal auf Bild.de vorbei was die Daraus gemacht haben.
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25.02.2014 12:04 Uhr von Beergelu
 
+19 | -31
 
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25.02.2014 12:09 Uhr von call_me_a_yardie
 
+14 | -12
 
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@maxyking

sorry das Minus war wohl eine Kurzschluss-Reaktion. Ich habe deine News nichtmal durch gelesen da ich diese Nachricht heute schonmehrmals auf News-Seiten gelesen habe.

Die Blöd hat das ja sogar als Schlagzeile aufgehägt und NATÜRLICH bei dieser "brisanten" News die Kommentar Funktion ausgeschaltet....der Axel Springer Verlag ahnt wohl die Reaktionen der User die sicher nicht zu 100% diese News gutheissen ;)

Ich glaube die Veröffentlichung dieser "Nachricht" bei den einschlägigen Zeitungen ist mal wieder ein Versuch der Lobbys die Entkriminalisierung in Deutschland zu blockieren.

In letzter Zeit tauchen mal wieder vermehrt Aktionen für Cannabis Shops auf dies wollen die Lobbys sicher verhindern wobei die Meinung der Bevölkerung anscheinend eine andere ist....

Oder wie erklärt ihr euch das der Vorsitzende des Deutschen Hanf Verbandes beim Pro7/Sat1 Flop "Millionärswahl" gewonnen hat ??

Legalize it and don´t critize it !!!
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25.02.2014 12:21 Uhr von call_me_a_yardie
 
+13 | -8
 
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@Beergelu

Nein ich sage nicht das es Propaganda weil es mir nicht passt.

herzrythmus-Störungen können durch zahlreiche andere Faktoren entstehen. Es reicht ja schon ein erhöhter Stressfaktor oder er ist sogar schon angeboren !

Daher halte ich es als lächerlich das Cannabis als "reiner" verursacher genannt wird, Du kannst auch durch regelmässigen Energy - Drink Konsum eine solche Störung erhalten !

Und Wow ! ganze 2 ( !!!!! ) Tote nachgewiesene !!! Wieviele Menschen sterben denn so jährlich an einer ÜBERDOSIS Volksdroge Alkohol ??? Mehr als genug ! Eine Überdsosis Cannabis hingegen ist schlichtweg unmöglich zu konsumieren !

Aber hey Mutti Angie weiss ja bescheid das zu Rechtfertigen da Alkohol unserer ach so tollen Kultur entspricht und Cannabis nicht....schade das die versoffenen Mönche damals nicht besser Grass angebaut haben statt Wein zu keltern...
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25.02.2014 12:27 Uhr von Beergelu
 
+8 | -13
 
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@call_me

Ganz große Diskussionskultur die du hier an den Tag legst...

Die Autopsien wurden sehr sorgfältig durchgeführt um eben andere Faktoren auszuschließen.

"Und Wow ! ganze 2 ( !!!!! ) Tote nachgewiesene !!! Wieviele Menschen sterben denn so jährlich an einer ÜBERDOSIS Volksdroge Alkohol ??? Mehr als genug ! Eine Überdsosis Cannabis hingegen ist schlichtweg unmöglich zu konsumieren ! "

Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Die Studie ist nicht wertend, sondern zeigt einfach auf, dass Cannabis auch tödlich wirken kann (Und das nicht durch eine Überdosis sondern durch dauerhaften Konsum über einen längeren Zeitraum).
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25.02.2014 12:28 Uhr von Man1
 
+16 | -4
 
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Wenn man bedenkt, dass in in Deutschland mehr als 100.000 Menschen pro Jahr den Plötzlichen Herztod sterben....
Vermutlich gibt es zwischen 2 und 4 Mio Kiffer in D.
Da sind zwei Kiffer natürlich ein Argument (Ironie)
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25.02.2014 12:35 Uhr von call_me_a_yardie
 
+10 | -8
 
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@Beergelu

deine Argumentation ist nicht wirklich besser als meine. Du vergräbst dich unter dem Hinweis, das sei gründlich geprüft worden um anderes auszuschliessen.

Nun Frage ich dich wie haben die das denn ausgeschlossen ? Konnten sie ALLE Stoffe die er jemals Konsumiert hat filtern und so sehen "Da muss Cannabis dran schuld sein".

Haben Sie vlt. ein Interview mit der Leiche geführt und ihn nach seinem Lebenswandel befragt ?

Das Opfer könnte vlt. auch regelmässig starken Kaffee getrunken haben oder hatte viel Stress auf der Arbeit. Oder vlt. sogar die Veranlagung zu einem Herzinfakt ? Vlt. hat er nicht nur Cannabis geraucht sondern auch Nikotin ? Da meistens Cannabis zum Konsum mit Nikotin vermischt wird ? Oder er war sowieso schon Nikotin-Abhängig auch ohne Cannabis als Raucher ?? Die meisten Cannabis Konsumenten sind auch nicht unbedingt zögerlich gerne mal Alkohol zu trinken vlt. hat er gerne mal Wodka - Redbull getrunken was man ja eigentlich nicht mischen sollte und auch eine solche Störung auslösen könnte ???

Fragen über Fragen eine gescheite Antwort wirst du hierzu nicht liefern können...
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25.02.2014 12:48 Uhr von Beergelu
 
+5 | -9
 
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@call_me:

http://www.newscientist.com/...

"To rule out other factors that might have contributed to death, such as alcohol use or liver disease, they performed numerous tests, including an autopsy, a toxicology exam, genetic tests and histological analysis of all organs. "It´s a diagnosis of exclusion so you have to rule out all other possibilities," says Hartung.

Two of the deaths could not be attributed to anything but cannabis intoxication. Both were men who died of cardiac arrhythmia – when the heart beats too quickly or slowly. The team surmises that this was triggered by smoking cannabis. Both men had enough THC – an active chemical in cannabis – in their blood to suggest they had taken cannabis within hours of death. Neither had a history of cardiovascular problems or channelopathies – diseases that increase the risk of heart problems by affecting ion channels. "We did every test we could," says Hartung."

Es wurde komplett auf alles getestet, was testbar ist und bei 2 von den 15 untersuchten Toten konnte keine andere Ursache festegestellt werden.
Natürlich kannst du jetzt auch noch fragen, ob es vll an der Mondphase liegt oder an dem Wetter, oder oder oder. Aber das führt zu nix. Nach den Untersuchungen kann man sagen, dass diese 2 Menschen höchstwahrscheinlich an THC gestorben sind (bzw. das nichts auf eine andere Ursache hindeutet).
Ich denke es werden in Zukunft auch noch weitere Studien zu diesem Thema kommen, die das bestätigen werden.
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25.02.2014 13:02 Uhr von maxyking
 
+8 | -1
 
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@ OT10

ich hatte Fragezeichen im Titel, die durfte ich aber nicht drin Lassen.
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25.02.2014 13:05 Uhr von limasierra
 
+8 | -0
 
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Ich halte zwar Energydrinks und künstliche Cannabinoide für eine stärkere Ursache von Herzrythmusstörungen, aber ich denke auch Cannabis trägt einen, wenn vielleicht auch kleinen, Teil dazu bei.
Meiner Meinung nach wird vermeintlich "reines" Gras mittlerweile jedoch schon beim Produzenten mit künstlichen Cannabinoiden "aufgepeppt" und als Haze verkauft.
Deshalb sollte man, wenn überhaupt Tests durchführen, bei denen die Teilnehmer nur kontrolliert reines Cannabis konsumieren, um keine verfälschten Ergebnisse zu erhalten.
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25.02.2014 13:10 Uhr von stoske
 
+8 | -2
 
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Die meisten Kiffer sind auch Raucher, die wenigsten nehmen dies per Tee, Keks oder Verdampfer zu sich. Da der vermeintlich ach so seriöse Artikel aber keine Silbe zur Form der Einnahme oder zur Vorbelastung durch sekundäre und tertiäre Stoffe enthält, kann man ihn auch nur begrenzt ernst nehmen. Das scheint mir doch recht prätentiös und von zweifelhafter Intention zu sein. Auch Erdbeermarmelade kann tödlich sein, wenn man täglich einen Eimer verspeist. Und selbst das wäre fachlich und seriös zu belegen, obwohl es völliger Schwachsinn ist.
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25.02.2014 13:22 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -3
 
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Hab am Sonntag bei "Spiegel-TV" einen Bericht aus Denver (Colorado) gesehen - ein einziges Kiffer-Paradis, dagegen geht´s in Holland streng zu... :)

--> http://spon.de/...
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25.02.2014 13:46 Uhr von thugballer
 
+1 | -2
 
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Ich schätze es war gestreckt.
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25.02.2014 14:34 Uhr von ar1234
 
+9 | -2
 
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Selbst wenn es weltweit 20 an Canabis gestorbene Leute gewesen währen, währe dies Gesamtsumme immer noch ein Bruchteil im Vergleich zu den Alkoholtoten und den an Tabackkonsum gestorbenen Leuten. Schon in fast jeder einzelnen Kleinstadt in Deutschland sterben mehr Menschen an Alkohol und Taback als auf der ganzen Welt an Canabis.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.02.2014 14:55 Uhr von Schaumschlaeger
 
+10 | -1
 
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"Es wurden zwar keine Vorerkrankungen festgestellt, jedoch hatte zumindest einer der Beiden einen vergrößerten Herzmuskel. Auch zur Häufigkeit und zur konsumierten Menge könnten die Doktoren um Benno Hartung nichts aussagen."

So so...man kann es also NICHT eindeutig am Gras festmachen? Die Menge spielt dabei auch keine Rolle? Also ein Nachweis ist für mich was anderes.

Selst wenn das hier keine Ente ist, scheint man sich schon echt Mühe geben zu müssen, um sich mit Gras umzubringen.
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25.02.2014 15:39 Uhr von Rychveldir
 
+6 | -0
 
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Ist jetzt hier die Rede von einer Überdosis oder starkem Langzeitkonsum? Und falls letzteres, inwiefern wurde die Ursache auf THC beschränkt, anstatt sie dem inhalieren von Rauch generell zuzuschreiben?
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25.02.2014 15:48 Uhr von Deejah
 
+6 | -0
 
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Der Postillon schreibt es ganz passend:
http://www.der-postillon.com/...
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25.02.2014 16:08 Uhr von Heidi.B
 
+5 | -2
 
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die Herzprobleme dürften aber eher vom mit-konsumierten Tabak stammen.
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25.02.2014 16:16 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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ich verstehe nicht warum hier einige so ein theater machen

kann man durch cannabis sterben? ja
kann man durch wasser trinken sterben? ja
usw

wenn cannabis bzw thc zu herzrythmusstörungen führt und man daran stirbt ist das eben so
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25.02.2014 16:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -7
 
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@ call_me_a_yardie
"es gibt keine Cannabis Toten."
Was nicht sein darf, kann nicht sein? Hast du bessere Medizinkenntnisse als Rechtsmediziner einer Uniklinik, dass du das beurteilen kannst?

"Der Tote hätte auch bei Volksdroge Alkohol, Kaffee oder Nikotin Herzrythmus-Störungen bekommen können."
Klar, und dann würde man das jeweils auch als Todesursache benennen. Warum soll man das also bei Cannabis nicht können?

"ist mal wieder ein Versuch der Lobbys die Entkriminalisierung in Deutschland zu blockieren."
Lobbyisten handeln aus Eigeninteresse oder um die Interessen eines meist zahlungskräftigen Dritten zu vertreten. Welches Eigeninteresse oder welche zahlungskräftigen Dritten sollen das hier sein?

Meine persönliche Ansicht dazu: die Menge macht das Gift.
Selbst übermäßiger Wasserkonsum kann schließlich zum Tod führen (http://www.hr-online.de/...)

Ich halte die Wahrscheinlichkeit, an Kurzzeitfolgen normalen Cannabis-Konsums zu sterben, für sehr gering. Wenn das aber in einzelnen Fällen nachgewiesen wird, sollte man das akzeptieren und nicht in die "aber Alkohol/Nikotin sind viel schlimmer"-Leier verfallen.
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25.02.2014 16:46 Uhr von Rychveldir
 
+6 | -0
 
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Roadrunner, es fehlt hier die Erklärung, wie zwischen dem Einfluss von THC und den Schäden durch Rauchen generell unterschieden wurde. Die Schlagzeile suggeriert es zwar, aber die News erklärt nicht im Geringsten, wie Cannabis als Ursache isoliert wurde.

Ich möchte nicht behaupten, dass es absolut harmlos ist, aber solche Berichterstattung ist sicher nicht hilfreich und schon gar nicht gut recherchiert.
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25.02.2014 17:05 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -1
 
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ähm hätte ich auch sagen können das man wenn man zuviel Kifft davon verreckt^^

Könnte ja auch den ganzen Tag Energydrinks saufen, also viel mehr als 2 Liter, da könnte ichs auch schaffen vielleicht zu verrecken^^
Kann mich aber auch einfach Totfressen....

Deswegen irgendwo schwachsinn.... geht auch mit Rauchen das man daran verreckt^^

Jedenfalls kein Grund das zu verbieten finde ich. (habe selber noch nie gekifft)
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25.02.2014 17:12 Uhr von tfs
 
+6 | -2
 
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Na wenn das mal keine wissenschaftlich wertvolle Untersuchung ist. Es wurde zwar rein gar nichts nachgewiesen - man hat sich lediglich für Cannabis entschieden weil man keine anderen möglichen Ursachen feststellen konnte, sprich wären die beiden die einzigen gewesen die täglich 3 Bananen gegessen hätten, dann müßte es nach dem gleichen Prinzip nun heißen dass Bananen tödlich sind! - aber was soll´s, für eine Schlagzeile ala Bild genügt´s allemal, und dass Korrelation selbstverstänglich gleich Kausalität ist, daran sind die "Journalismus"-Konsumenten von heute ja schon gewöhnt...

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