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Olympia: Waren russische Sportler mit Xenongas gedopt?

Nach Informationen des WDR sollen russische Sportler bei den Olympischen Spielen in Sotschi mit einer bislang nicht bekannten Doping-Methode Leistungssteigerungen erreicht haben. Die Sportler sollen das Edelgas Xenon inhaliert haben.

Die Inhalation des Gases würde laut Studien dafür sorgen, dass das Hormon Erythropoetin (EPO) im Körper ausgeschüttet wird.

Laut einem Bericht des WDR hat das russische Team über Jahre Xenongas genutzt. Das Ministerium für Sport und Verteidigung hatte die Nutzung des Gases sogar in Dokumenten empfohlen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Russland, Olympia, Doping, Sportler, Sotschi, Xenongas
Quelle: www.tagesschau.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 11:02 Uhr von SN_Spitfire
 
+10 | -3
 
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Olympia ist vorbei, die Gerüchteküche brodelt und Deutschland hat einen Dopingskandal.

Russische Ziele erreicht. Ende
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25.02.2014 11:20 Uhr von Zonk4711
 
+7 | -3
 
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Kann doch gar nicht sein, daß russische Sportler dopen. Die sind doch alle traditionell immmmmer sauber.

Es ist sowieso naiv zu denken, daß ein Olympiasieg ohne leistungssteigernde Mittel möglich ist.

Einen Lance Armstrong hat man jahrelang bei den Tests nicht überführen können, wobei er jetzt gebeichtet hat, daß Doping wie Essen und Trinken zum Tagesablauf gehört hatte.

Wieso soll es hier bei den Wintersportlern anders sein. Es lassen sich nur einige durch Dummheit erwischen, wie Evi Sachenbacher.
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25.02.2014 11:34 Uhr von AMB
 
+5 | -3
 
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Ab wann ist man gedopt. Mal ganz ehrlich, man kann nicht alles verbieten, daß einem einen Vorteil schafft. Wenn ein Athlet zum Beispiel in einer Höhe von 3.000 m trainiert hat er auch einen Vorteil, weil sein Körper sich angewöhnt eine bessere Sauerstoffversorgung zu entwickeln. Wenn man nun Xenongas verwendet um einen ähnlichen Effekt zu erziehlen, dann frag ich mich ob man da überhaupt was dagegen machen sollte. Immerhin ist es ja nicht so, daß man hier direkt mit einem Medikament in Abläufe des Körpers eingreift oder gar sogar Chemische Reaktionen im Körper verändert, wie es bei den meisten Doping Mitteln der Fall ist.

Für mich ist das was hier zu lesen ist lediglich eine andere Art des Trainings und ich akzeptiere es, daß eben auch das Training Einfluß auf den Erfolg hat. Wer die bessere Trainingsmethode hat kann halt eher gewinnen. Wenn man diese Möglichkeiten alle ausschließt, dann müßte man doch denen allen vorschreiben, wie sie zu leben haben und für mich wäre das dann kein Sport mehr, wenn der Sportler nicht mehr selbst bestimmen könnte, welche Methodig er für richtig hält.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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25.02.2014 11:44 Uhr von Hallominator
 
+5 | -2
 
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Ich höre und lese überall nur "Informationen des WDR" und so. Der WDR beruft sich auf Dokumente aus dem Ministerium aber sind die auch echt? Und warum hat der WDR diese Dokumente und sonst niemand?
Wie kommt es, dass das auch erst zum Ende der olympischen Spiele bekannt wird, wenn die Russen das Gas schon seit Jahren benutzen?
Und dann erscheint der Bericht in einem Land, das selbst einen Doping-Skandal hat?

Tut mir Leid, aber solange ich nicht endlich von wem anders als dem WDR höre, dass die Dokumente echt sind, klingt nach das perfekter Hetze.
Ich glaube zwar schon, aber die meisten Teilnehmer dopen, bei anderen Wettbewerben ist das ja schließlich ebenfalls so. Aber überall heißt es: "Laut dem WDR..." Hat es jemand überprüft? Davon habe ich nichts mitbekommen, aber jeder berichtet fröhlich drüber.

Eine Bestätigung wäre mal schön. Falls es diese schon gibt, entschuldige ich mich für die obrigen Zeilen, aber dann bitte ich um einen Link.
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25.02.2014 11:47 Uhr von marcometaner
 
+11 | -2
 
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Ich bin dafür dass Doping legalisiert wird.
Dann würde es wenigstens wieder fair zugehen.
Zudem sollte dann auf dem Trikot stehen wer was genommen hat, damit man auch sehen kann was wirkt.

ciao
MfG

[ nachträglich editiert von marcometaner ]
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25.02.2014 12:22 Uhr von Zonk4711
 
+3 | -1
 
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Also Doping freigeben ist keine gute Idee. Viele Sportler wissen ja gar nicht, was sie so alles verabreicht bekommen. Speziell in Ländern wie China würde die Sterblichkeitsrate von Spitzensportlern erheblich ansteigen.
Ich möchte auch nicht unbedingt bei Wettkämpfen immer einige Tote rumliegen sehen....
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25.02.2014 20:35 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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die brauchen nicht zu dopen, die haben ganze Institute randvoll mit Kindern mit telekinetischen Kräften.
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25.02.2014 22:20 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+0 | -1
 
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Die sollen einfach Doping wieder zulassen.. dann fallen zum einen die teuren Kontrollen weg, der Schwarzmarkt wird ausgetrocknet und die Sportler die sich selbst umbringen wollen können es dann in aller Seelenruhe machen...

Der Rest mag zwar kein Edelmetall gewinnen, lebt aber vermutlich wesentlich länger.. und vor allem gesünder.
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26.02.2014 05:16 Uhr von advicer
 
+3 | -0
 
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"wie ich bereits schrieb, waren die ganzen russen sowieso gedopt. allerdings hat putin befohlen, dass an den olympischen spielen keine russen überführt werden dürfen."

Echt? Ich dachte die Biathletin, die sich anhört wie Elmar Gunsch, war nur erkältet.
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26.02.2014 08:17 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Das ist kein Doping.
Es ist verboten, dem Körper von außen EPO zuzuführen, aber es ist legal, dafür zu sorgen, daß der Körper selber mehr EPO bildet. Und genau dafür wird Xenongas verwendet.

Da das sicher nicht nur mir bekannt ist, ist diese Meldung also entweder gezielte Propaganda oder der Versuch, die teilweise mäßigen Leistungen unserer Sportler wieder zu relativieren.

Sowas ist schäbig.
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26.02.2014 08:41 Uhr von svizzy
 
+2 | -0
 
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ja dann müssten unsere ja auch wieder bei den dopern dabei sein. die methode wird überall im leistungsport eingesetzt. weiß aus erster hand, das die das bei brorussia dortmund im fussball auch machen.
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26.02.2014 09:01 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@mort76 - genau so ist es. Es hat keiner gedopt nach den bisherigen Doping-Regeln. Das wird sich sicherlich jetzt ändern.

Die haben einfach eine Lücke ausgenutzt.

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