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USA: Mann tötet sich, als er Waffensicherheit zeigen will

Ein Mann aus Michigan in den USA hat sich am Sonntag erschossen, als er beweisen wollte, wie sicher ungeladene Pistolen sind.

Der Mann nahm dazu vor den Augen der Freundin seine drei Pistolen, hielt sich die Waffen nacheinander an die Schläfe und drückte ab.

Die dritte Pistole war jedoch geladen. Die Freundin versuchte noch, lebenserhaltende Maßnahmen durchzuführen. Der Mann starb aber an den Verletzungen. Medienberichten zufolge wird der Vorfall bei der Polizei allerdings als Selbstmord geführt und nicht als Unfall.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Sicherheit, Waffe, Tötung, Pistole
Quelle: amerika-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 10:35 Uhr von Rammar
 
+15 | -2
 
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wer zu blöde ist eine waffe sicher zu entladen und dies, bevor man sich die waffe an die schläfe hält ein weiteres mal zu überprüfen sollte nicht zeigen wie sicher waffen sind, das sind keine spielzeuge, und wenn man 6x überprüft das man die waffe entladen und gesichert hat...
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25.02.2014 10:44 Uhr von derSchmu2.0
 
+13 | -0
 
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Sein Test hat doch funktioniert.
Gesicherte Waffen sind sicher, aber Idioten im Umgang mit Schusswaffen sind nicht sicher.
Den Ladezustand einer Waffe kennt jeder, der auch verantwortungsvoll mit der Waffe umgeht.

...ansonsten eine Frage noch, wenn die Waffe gesichert war, warum ging die denn los? Selbst geladene Waffen gehen im gesicherten Zustand nicht los.
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25.02.2014 10:48 Uhr von CallMeEvil
 
+15 | -0
 
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Egal ob geladen, oder nicht, eine Waffe ist kein Spielzeug. Sollte man sich sowieso nicht an den Kopf halten.
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25.02.2014 10:53 Uhr von asorax
 
+7 | -0
 
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ich glaube eher das er zeigen wollte wie ungefährlich eine GESICHERTE knarre sein kann, das eine ungelande waffe harmlos ist dürfte ja klar sein.
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25.02.2014 11:05 Uhr von TheRealDude
 
+3 | -7
 
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Gibt ihm den Darwin Award!
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25.02.2014 11:08 Uhr von trakser
 
+5 | -0
 
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Der Mann hat ein wenig über sein Ziel hinausgeschossen (im übertragenen Sinn): er hat nicht nur bewiesen, dass ungeladene Waffen sicher sind, sondern auch noch, dass geladene Waffen unsicher sind.
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25.02.2014 11:16 Uhr von Fireproof999
 
+4 | -0
 
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Er wollte doch nur den Unterschied zwischen geladener und ungeladener Waffe deutlich machen. Gehörte alles zu seiner geplanten Veranschaulichung von Waffensicherheit.

Top Vortrag!
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25.02.2014 11:20 Uhr von owinger
 
+5 | -3
 
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Für den Darwin-Award-Nominierung müsste man erst einmal herausfinden ob er seine Gene schon weitergegeben hat (Kinder hat).
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25.02.2014 12:29 Uhr von stoske
 
+0 | -0
 
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Ja, und? Ganz unabhängig von der eigentlichen Intention war die Demonstration doch perfekt!
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25.02.2014 13:18 Uhr von Peter323
 
+1 | -2
 
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selbst wenn die Waffe "gesichert" wurde, kann sie ja trotzdem ein defekt haben, so dass sie trotzdem losgehen kann.

Waffen unterliegen keinem TÜV oder irgend einer technischen Überwachung und die, die sie abfeuern, sind jetzt auch keine Maschinenbauer und können das gar nicht einschätzen wo und wann verschleiß oder defekte auftreten.

Sicherungen sind schön und gut, aber trotzdem sollte man sich niemals drauf verlassen. Deshalb trägt man auch trotz Sicherung immer die Waffe so, dass selbst bei einem Schuss niemand verletzt wird. Also mit Ende Richtung Boden oder Richtung Himmel.

Das sind einfach keine Spielzeuge!

Die Bullen halten einem auch viel zu leichtfertig die Knarre entgegen, gerade in den USA. Ich will gar nicht wissen, wie oft "ausversehen" sich da mal ein Schuss löst und das einfach nen Dienstunfall dann am Ende iss.
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25.02.2014 14:02 Uhr von Domenicus
 
+0 | -0
 
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Amerikaner lernen von Engländern?
http://www.youtube.com/...
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25.02.2014 14:42 Uhr von Heidi.B
 
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"Siehst du Schatzi? das ist alles ganz sicher! da kann gar nichts passie..." *PENG*
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25.02.2014 17:07 Uhr von CoffeMaker
 
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Wer weiß, vielleicht hat die Frau vorher eine von den Waffen noch geladen und dann das Dummchen vor ihren Freund gespielt damit er das demonstriert.

Normalerweise gilt das eine Waffe immer als geladen zu betrachten ist bis man sich vom Gegenteil überzeugt hat.
Wenn er den Ladezustand einen Tag vorher geprüft hat hätte er wohl vor der Demonstration sich nochmal überzeugen sollen.
Davon mal abgesehen sollte man eine Waffe nur auf einen Menschen (ob fremd oder die eigene Person) richten wenn man sie auch benutzen will, ansonsten niemals auf Menschen oder Tiere richten , auch nicht aus Gaudi.
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25.02.2014 18:57 Uhr von kingoftf
 
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Bereinigung des menschlichen Genpools.
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26.02.2014 14:17 Uhr von DJCray
 
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Kleiner Satz aus der "Original-News":

...
Offenbar hatte der Mann den ganzen Tag über getrunken.
...

Für mich DER Grund warum er die letzte Patrone übersehen hat...

Gruß
DJ

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