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Saudi-Arabien: Religionspolizei sucht nach "Sündern" nun auch im Internet

Medienberichten zufolge überwacht die islamische Religionspolizei nun das Internet, um dort potentielle "Sünder" zu verfolgen.

So wurden auf Websiten wie WhosHere und Twitter von der Behörde für die Förderung der Tugend und die Vermeidung des Lasters bereits 735 Personen identifiziert, deren Verhalten als unmoralisch aufgefallen ist.

Zu diesem Verhalten gehören unter anderem Gotteslästerung, Homosexualität oder Menschenhandel. Wenn die User sich nicht mehr auf den Weg der Tugend zurückbringen lassen, würden sie bestraft werden, so die Behörde.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Suche, Homosexualität, Saudi-Arabien, Verfolgung, Sünde, Menschenhandel, Gotteslästerung
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 10:25 Uhr von Hallominator
 
+3 | -1
 
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Nice, Gotteslästerung, Homosexualität und Menschenhandel in einen Topf zu werfen.
Ich weiß zwar, dass es dort anders läuft als bei uns, aber ob das so ein großer Fortschritt ist, bleibt fraglich. Vermutlich geht es erstmal nur Trollen an den Hals und die richtigen Kriminellen bleiben unentdeckt.

Alle Gotteslästerer und Homosexuelle, die diesem Wahn zum Oper fallen, haben jedenfalls mein Mitgefühl. Die Menschenhändler, falls es welche trifft, nicht.
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25.02.2014 10:29 Uhr von opheltes
 
+1 | -1
 
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Erinnert mich an Gothic :)
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25.02.2014 11:12 Uhr von jonnyhartz
 
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In solchen Ländern macht man sich bereits des Vorwurfs des Menschenhandels schuldig wenn man einen Anhalter mitnimmt...

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