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USA will sparen - Armee soll die geringste Truppenstärke seit 70 Jahren aufweisen

Chuck Hagel, Verteidigungsminister der USA, hat angekündigt, dass er beim Militär drastische Einsparungen plant. So soll die Armee um etwa 80.000 Mann verkleinert werden.

Derzeit befinden sich 520.000 Soldaten in Diensten des US-Militärs. Die Zahl soll auf 440.000 bis 450.000 Mann reduziert werden.

Damit wäre die Truppenstärke der USA auf dem schwächsten Stand seit 70 Jahren. Es werde aber laut Hagel auch in anderen Truppenteilen heftige Sparmaßnahmen geben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Armee, Sparen, Truppenstärke, Chuck Hagel
Quelle: www.blick.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2014 09:40 Uhr von Darkness2013
 
+3 | -2
 
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Das klingt doch fast wie ne Einladung für die Chinesen.
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25.02.2014 09:42 Uhr von ConalFowkes
 
+1 | -0
 
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GEFÄHRLICH!!!
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25.02.2014 09:54 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Keine Panik dafür stellen sie erst noch 3000 Drohnen her.
Und da die Reduktion der Atomwaffen mit Russland schief lief wird djes einfach auch nochmal aufgestockt.
Dann sind die 80.000 Mann weniger kein Thema.
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25.02.2014 09:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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Aus einer ausführlicheren Quelle:
"Die USA planen ihr kleinstes Heer seit dem Zweiten Weltkrieg - dafür gibt es mehr High-Tech."
"Im Zeitalter hoch technisierter Kampfeinsätze mit Drohnen, Präzisionsraketen, Elite-Einheiten und Cyberangriffen definiert das Pentagon nun den Begriff Truppenstärke neu. Insgesamt werden weniger Männer und Frauen in den Landstreitkräften dienen, dafür sollen sie besser ausgerüstet und ausgebildet werden."
"Das Pentagon investiert stattdessen lieber in die Entwicklung neuer Maschinen, wie des umstrittenen Kampfflugzeugs F-35, das erheblich teurer ist als geplant."
(http://www.sueddeutsche.de/...)

Mit anderen Worten: Klasse statt Masse und Modernisierung.
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25.02.2014 09:57 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Die Frage ist: Was für Konsequenzen hat das für Deutschland respektive Europa?
So wie Großbritannien unter dem Schirm der USA die angelsächsische Tradition weiterführen konnte, führte dasselbe System für Stabilität im Welthandel.
Wenn China sich in Afrika breitmacht, ist das unmittelbar vor unserer Haustür und das indische und chinesische "Landgrabbing" hat unmittelbar materielle Folgen für die dort lebenden Menschen, die dann bei uns anklopfen.
"Mit anderen Worten: Klasse statt Masse und Modernisierung." (TheRoadrunner)
Also 80.000 Drohnen statt 80.000 Soldaten?

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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26.02.2014 10:39 Uhr von speculator
 
+2 | -0
 
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Ich denke diese Angaben und Zahlen könnten teilweise etwas irreführend sein, denn in den vergangenen 20 Jahren wurden ja in erheblichem Umfang Arbeiten und Tätigkeitsbereiche, die zuvor von Soldaten erledigt wurden, ausgelagert (Contracting) und an private Firmen vergeben.

Ob Wartung und Reparatur von Fahrzeugen und Equipment, Bewirtschaftung von Kantinen und anderen Einrichtungen, Bewachungsaufgaben usw...

- Dass also die Zahl der "Soldaten" sinkt, heißt nicht zwangsläufig, dass der Army insgesamt weniger Leute zur Verfügung stehen und weniger Leute "in den Krieg ziehen".
Ebenso könnten die Einsparungen nur scheinbar gegeben sein, weil (wenn ich nicht irre) die Ausgaben für Vertragsfirmen aus einem anderen Topf bezahlt werden.

[ nachträglich editiert von speculator ]
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02.03.2014 17:40 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Ich glaube nicht dass das etwas mit Drohnen oder so zu tun hat, für die braucht man ja trotzdem einen Piloten.

Die US-Wirtschaft läuft jetzt auch langsamer, genau wie die chinesische und deutsche Wirtschaft.

Die Amis versuchten zwar die Russen oder Chinesen so anzustacheln dass es Krieg gibt, aber die bleiben alle sehr ruhig so dass die Amis die Wahrscheinlichkeit für einen Krieg schwinden sehen.

Jetzt ziehen sie die logische Konsequenz, alles was nicht gebraucht wird verschwindet.

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