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Mark Zuckerberg: Gratis Internet-Zugang für die Dritte Welt

Auf dem "Mobile World Congress" in Barcelona verkündete der Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, dass er mit Hilfe von "Internet.org" einen großen Teil der restlichen Erdbevölkerung "online" bringen möchte.

Derzeit ist er auf der Suche nach neuen Partnern für sein umstrittenes Projekt, vor allem die Dritte Welt mit kostenlosen Internet-Zugängen zu versorgen. Ziel sei es, der Bevölkerung den Zugang zu Diensten wie Facebook, Wikipedia & Co zu ermöglichen.

Davon würden auch die Netzbetreiber profitieren, würde die Bevölkerung doch durch die Nutzung der Dienste Lust auf "Mehr" bekommen und zu zahlenden Kunden mit Daten-Tarifen werden. Weiterhin glaube er nicht, dass die Enthüllungen der NSA seine Initiative bremsen wird.


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WebReporter: PraklarushTaonas
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Welt, Mark Zuckerberg, Dritte Welt
Quelle: www.n24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 20:37 Uhr von magnificus
 
+10 | -2
 
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Aber nur mit aktivem FB Account ;)
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24.02.2014 20:38 Uhr von Darkness2013
 
+16 | -5
 
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Super, die haben dort nichts zu essen aber internet.
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24.02.2014 20:39 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -4
 
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ja kann ja nicht sein, dass sich ein signifikanter teil der erdbevölkerung der überwachung durch armut entzieht...
naja gewisse kreise haben ja genug schotter, dann kann man den berg auch zum propheten bringen...
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24.02.2014 20:40 Uhr von httpkiller
 
+14 | -5
 
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Dann können sich die hungernden endlich eine Pizza bei Lieferheld bestellen :-)
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24.02.2014 20:41 Uhr von NilsGH
 
+8 | -3
 
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"Davon würden auch die Netzbetreiber profitieren, würde die Bevölkerung doch durch die Nutzung der Dienste Lust auf "Mehr" bekommen und zu zahlenden Kunden mit Daten-Tarifen werden."

Dieser Satz macht mir Sorgen. Wie soll das laufen? Pro Monat ein Volumen, wer mehr will, soll zahlen? Wie denn? Die Menschen haben kein Geld und ackern rund um die Uhr, um auf Mülldeponien Verwertbares zu finden.


NACHTRAG: Achso, eins hab ich vergessen. Spendet Mark denen den Computer, um überhaupt online zu gehen? Und zahlt er dann gleich auch noch die Stromkosten? Oder das Benzin und den Generator? Scheint mir alles wenig durchdacht ...
Die haben erstens keine Zeit, 24/7 vor Facebook zu hocken wie hierzulande einige und zweitens keine Kohle, sich zusätzliches Volumen zu kaufen.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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24.02.2014 22:08 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Die sehen sich dann alle das hier an...
http://www.youtube.com/...
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24.02.2014 22:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -5
 
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Schaden kann es nicht:

Zum Beispiel die Philippinen:

1 Monat Internet (UMTS) kostet rund 20 €.
5 Tage rund 4 €
5 Tage Facebook rund 1 €

Die meisten buchen natürlich nur das Facebook Angebot.

Fakt ist es ist deutlich teurer als in Deutschland und das bei einem Mindestlohn von 1,40 € pro Tag.

Daher kann es nur besser werden in solchen Ländern.
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24.02.2014 23:00 Uhr von tmk666
 
+7 | -5
 
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Facebook-Dumpfbacke! Die brauchen alles, nur kein Internet!
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24.02.2014 23:22 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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@tmk666

"Nixx zu Fressen aufm Tisch aber dann mit Highspeed durchs NET düse "


...und das entscheidest du?

Nicht jeder in der 3. Welt hungert, das ist immer nur das untere Ende der Fahnenstange....
Wenn unsere hartzer Smartphones haben, wieso dort die Menschen nicht?
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24.02.2014 23:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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@Eraendil

"geil, wenn es um profit geht, können se die ganze welt versorgen, aber wenn es um brot und butter geht nicht?"


Es gibt fast überall genug zu essen!

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