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Ericsson & Philips: Straßenlaternen sollen zu Mobilfunkmasten umgerüstet werden

Viele Netzbetreiber stehen vor einem Problem: Der Bedarf an mobilem Internet steigt nahezu täglich und auf lange Sicht hin decken herkömmliche Funkmasten die ständige Erreichbarkeit nicht mehr ab. Die Lösung: Straßenlaternen in Mobilfunkmasten umwandeln.

Gemeinsam mit Philips möchte der Telekom-Ausrüster Ericsson durch diese Idee den zukünftigen Bedarf innerhalb von Großstädten decken. Bislang nutze man größtenteils Hausdächer zum Aufstellen der Antennen, doch die freien Plätze werden immer seltener.

Daher möchte man noch in diesem Jahr mit der Installation in nordamerikanischen Städten beginnen. Die Laternen sollen mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet sein. Der Aufwand für diese Umrüstung soll sich durch die niedrigeren Energiekosten in etwa zehn Jahren ausgeglichen haben.


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WebReporter: PraklarushTaonas
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Ericsson, Antenne, Philips, Straßenlaterne
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 21:36 Uhr von Sonny61
 
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Gut für die genauere Ortung!
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24.02.2014 22:11 Uhr von MBGucky
 
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Super.

Bei uns im Ort steht ein Haus mit 4 Etagen, oben drauf ein Mobilfunkmast.
Wenn man dort sein Auto parkt, darf man es nicht mit der Funk-Zentralverriegelung abschließen, weil man es sonst möglicherweise nicht mehr auf bekommt.

Und jetzt kommen die Antennen direkt überall hin wo Autos so parken...
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25.02.2014 03:59 Uhr von Fomas
 
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Man soll beim schlafen nicht neben einem angeschalteten Handy liegen. Das hat seine Gründe, denn Handystrahlung ist schädlich. Es gibt schon heute Menschen, die genau dort wo sie immer ihr Handy hingehalten haben einen Tumor im Kopf haben. Wie lange gibt es Handys jetzt? Wie schädlich werden die Auswirkungen noch sein in Jahrzehnten? Daher freue ich mich, nun die "Sendemasten" direkt überall da zu haben, wo ich nur gehe und stehe. Ich kann mich nichtmal durch die Stadt bewegen ohne gleich verstrahlt zu werden mit dem Scheiß. Selbst die WHO hat Handystrahlen offiziell als potenziell krebserregend eingestuft. Aber des Komforts wegen nehmen wir es alle gerne als vernachlässigbares Risiko hin. Wenns nicht verboten ist, muss es ja okay sein, nicht wahr? Pustekuchen!
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25.02.2014 12:54 Uhr von Kemono
 
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lol, ich verstehe nicht warum der Beitrag von Fomas negative Bewertungen hat. Wohl von der Mobilfunk-lobby was? Aber klar, damit die Leute noch besser verstrahlt werden können - da nähe an der Strahlenquelle. Das die zunehmende Belastung durch Mobilfunk Wellen nicht unbedingt gesundheitsfördernd sind ist wohl so gut wie sicher.
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02.03.2014 12:03 Uhr von mcdar
 
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Zur Info:
http://www.shortnews.de/...

...mit Abstrichen... 8)

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