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Großbritannien: Frau bekommt Schmerzensgeld wegen falscher Verhaftung vor vier Jahren

Im April 2010 rief eine Frau aus Pillgwenlly (Wales) mitten in der Nacht die Polizei. Sie gab an, dass ihr Freund sie auf den Kopf geschlagen habe. Als die Beamten eintrafen, behauptete der Beschuldigte, dass sie ihn geschlagen hätte.

Außerdem stellten die Beamten fest, dass sie nach Wein roch. Insgesamt sechs Stunden musste sie in einer Zelle verbringen. Später stellte sich heraus, dass es tatsächlich ihr Freund war, der die Körperverletzung begangen hatte, anschließend hatte er sie mit Wein überschüttet.

Nachdem er zu einer Bewährungsstrafe von fünf Monaten wegen Körperverletzung verurteilt worden war, begann für die Frau der Kampf um Schadenersatz wegen der falschen Festnahme. Nach fast vier Jahren sprach ihr ein Richter nun ein Schmerzensgeld in Höhe von rund 2.800 Euro zu.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Körperverletzung, Verhaftung, Schmerzensgeld, Wein, Wales
Quelle: www.dailymail.co.uk

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24.02.2014 15:58 Uhr von langweiler48
 
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Interessant wäre nun, welche Summen an Gerichts- und Ermittlungskosten in den 4 Jahren aufgelaufen sind.

Es ist wirklich erschreckend, wie träge die Gerichte weltweit arbeiten.

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