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Justin Bieber will keinen Staatsanwaltschaftsdeal - Wegen regelmäßigen Drogentests

Der Popstar Justin Bieber muss sich einem Prozess wegen eines Straßenrennens unter Drogeneinflusses stellen (ShortNews berichtete).

Einen vorgezogenen Deal mit der Staatsanwaltschaft lehnt der 19-Jährige jedoch ab, obwohl er dem Verfahren so entgehen könnte.

Offenbar hat der Teenie-Star Angst, sich dann regelmäßigen Drogentests unterziehen zu müssen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Test, Droge, Staatsanwaltschaft, Justin Bieber, Deal, Ablehnung
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 13:39 Uhr von ILoveXenuuu
 
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hätt ich auch kein bock drauf :D
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24.02.2014 13:41 Uhr von Rechtschreiber
 
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Das ist in Deutschland schon echt hart, wenn man für die MPU den regelmäßigen Test machen muss. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Amis da noch ein gutes Stück dreister und rücksichtsloser sind und deren Antrittsgesuche zum Test ziemlich rigoros auch mal morgens um sechs sind.

Andererseits: Der Kerl hat es verdient. Ich finde es gut, dass er sich auf keinen Deal einlässt und habe ja irgendwie die milde Hoffnung, dass der Richter neureiche ignorante arrogante Kinder hasst.
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24.02.2014 15:02 Uhr von alex070
 
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@rechtschreiber

Ich hoffe Richter stehen weitestgehend über ihre subjektiven Gefühle und handeln ohne "Hass" wie es das Rechtssystem vorsieht nach dem Gesetz.
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24.02.2014 16:08 Uhr von Rechtschreiber
 
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@Alex: Das hoffe ich zwar auch, weil ich ein Mensch bin, der Gerechtigkeit vertritt, aber ich finde das bisherige Verhalten von J.B. muss im Urteil ebenso gewürdigt werden, wie seine Tat, aber noch viel mehr das Risiko einer erneuten Straffälligkeit. Wenn ich als Richter schon vor der Verhandlung höre, dass er keine Drogentests will, dann muss ich schlichtweg davon ausgehen, dass er es deshalb nicht will, weil sonst ein repetitives Verhalten zu Tage kommt. Und dann kann ich als Richter einfach nicht mehr objektiv die Tat beurteilen, sondern ziehe zwangsläufig auch sein Verhalten mit hinein.
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24.02.2014 17:02 Uhr von langweiler48
 
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@Rechtschreiber .....

ich stehe und ganz hinter deinen Worten. Da kann man ueberhaupt nichts mehr hinzufuegen. Die wahren Wort eines Menschen "vomFach"
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25.02.2014 13:48 Uhr von alex070
 
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@Rechtschreiber

Das Beurteilen des Verhaltens eines Angeklagt vor und zu der Tat hat aber nichts mit subjektivem Hass des Richters zu tun, sondern mit seiner ihm zugedachten Aufgabe.

Wenn die abgelehnten Drogentest freiwilliger Natur war, so ist eine Ablehnung grundsätzlich nicht als negativ zu beurteilen. Es ist neutral zu bewerten.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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25.02.2014 15:09 Uhr von langweiler48
 
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@alex070 .....

Eine Ablehnung wie diese, wird sich bei jedem normalen Menschen negativ bei der Beurteilung einer Person auswirken. Hätte er sich nichts vorzuwerfen, dann könnte er auch den Test machen.

Mir persönlich sind alle Überwachungskameras und jeder Test egal. Habe ich gegen das Gesetz gehandelt, dann muss und würde ich auch dafür geradestehen.

Was der Spionagestaat USA allerdings macht, stößt bei mir auf die härteste Kritik. Ich will nur hoffen, dass USA dafür weltweit abgestraft werden.
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25.02.2014 15:49 Uhr von alex070
 
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@langweiler48

Subjektiv würde ich dir ggf. zustimmen, aber objektiv darf es keinen Einfluss haben.

So ist ja auch der "freiwillige Alkoholtest" bei einer Verkehrskontrolle (wie der Name sagt) freiwillig. Wenn ich den Test ablehnen darf der Polizeibeamte daraus nicht eine Zwangsmaßnahme zur Blutentnahme zur Alkoholwertfeststellung begründen. Er muss andere, weitere Indizien anführen um diese Zwangsmaßnahme zu rechtfertigen.

Ansonsten wäre der entsprechenden Test eben nicht freiwillig, du darfst nicht dazu gezwungen werden und eine Ablehnung darf nicht negativ ausgelegt werden. Richter und Polizeibeamte müssen, wenn sie korrekt arbeiten das entsprechende Gesetz beachten und hier nicht ihre persönliche Vermutung bevorzugen.

Analog ist es mit einem Drogentest.

Ich weiss aber nicht, ob diese Tests in USA auch freiwillig sind oder immer eine Zwangsmassnahme. Da sie nur innerhalb eines "Deals" gefordert sind und man den "Deal" nicht annehmen muss, scheint es legal zu sein sie nicht durchführen zu müssen.

[ nachträglich editiert von alex070 ]

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