24.02.14 12:18 Uhr
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Bundesweit dürfen 400 Rechtsextreme legal Waffen besitzen

Antwort auf die Anfrage im Bundestag, wie viele Bürger der rechten Parteien Waffen besitzen, erhielt die Fraktion der "Linken". Demnach gebe es 400 legale Waffenscheinbesitzer in den Reihen der Rechtsextremen.

Auch eine aus Thüringen im Bundestag befindliche Abgeordnete erkundigte sich nach Waffenbesitzern in der rechten Szene. In 2012 habe es in 350 Fällen Waffeneinsätze von Neonazis gegeben, wurde ihr bestätigt.

"Es bestehe eine hohe Affinität von Rechtsextremisten zu Waffen und Sprengstoff", lautete eine weitere Mitteilung der Bundesregierung. Das LKA Thüringen gab zudem bekannt, dass es kein Waffenregister gibt, woraus Waffenscheinbesitzer als Rechtsextreme erkenntlich seien.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Waffe, Besitz, Rechtsextreme, Bundesweit
Quelle: www.insuedthueringen.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 12:33 Uhr von z3us-TM
 
+33 | -9
 
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und ?!

wieviele linke tragen waffen ?

wieviele von der " MITTE " =???

und was passiert jetzt ???


NIX alles legal ...

das bei 2 mio. waffen die in umlauf sind... ein witz.



[ nachträglich editiert von z3us-TM ]
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24.02.2014 12:45 Uhr von dagi
 
+16 | -4
 
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und die hälfte der bevolkerung hat die waffen illegal und das interessiert hier auch niemand !
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24.02.2014 12:47 Uhr von Ladehemmung
 
+10 | -5
 
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Ich glaub es hackt!!

Entweder ist der Artikel grottenschlecht recherchiert oder einiges läuft schief.

Einen Waffenschein kriegt man nur in ganz ganz seltenen Fällen:

"Dazu muss man glaubhaft machen, dass man wesentlich mehr als die Allgemeinheit durch Angriffe auf seinen Leib und sein Leben gefährdet ist und dies durch das Führen einer Waffe verringert werden kann. Die genauen rechtlichen Umstände sind ebenfalls im Waffengesetz geregelt."

Ein Juwelier der z.B. teure Ware transportiert und überfallen werden könnte bekam keinen.

Also glaube ich kaum dass "Rechte" so einfach einen bekommen.

Entweder handelt es sich um den "kleinen Waffenschein" für das führen von Schreckschusspistolen oder eine Waffenbesitzkarte.

Damit darf man dann Waffen BESITZEN aber noch lange nicht führen.

Verdammte Axt.
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24.02.2014 13:16 Uhr von Knutscher
 
+0 | -6
 
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Warum wird diese Randgruppe den so protegiert ?
Gibt es da nicht schon seit einiger Zeit Gesetzte, die die Benachteiligung von Benachteiligten verbietet ??

Antidiskriminierungsgesetz oder so ?!?!
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24.02.2014 13:25 Uhr von perMagna
 
+4 | -4
 
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"In 2012 habe es in 350 Fällen Waffeneinsätze von Neonazis gegeben, wurde ihr bestätigt."

Das soll suggerieren, dass die mutmaßlich rechtsextremen Waffenbesitzer ihre Waffen für Verbrechen missbraucht haben sollen.
Ist vermutlich nicht so.

Was ist ein Waffeneinsatz? Da es so wenig präzisiert ist, kann man getrost von Messer, Totschlägern und anderem bösen Zeug ausgehen. Schusswaffen werden hier nicht explizit genannt.


Außerdem hat Claudia Roth auch eine Walther PPK in der Handtasche ;-) eine GRÜNE, ich lach mich kpautt :D
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24.02.2014 14:06 Uhr von HateDept
 
+1 | -5
 
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"Bundesweit gab es im vergangenen Jahr rund 400 Rechtsextreme, die einen Waffenschein besitzen und damit eine Waffe auch legal tragen dürfen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion zurück."

also mich interessiert durchaus eine Anfrage an die Regierung hinsichtlich des Waffenscheinbesitzes von Linksradikalen - einfach um zu entzaubern, dass es hier ganz sicher nicht 10000 legale Waffenbesitzer gibt ... wie kommst Du darauf, @sommermensch?
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24.02.2014 15:00 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -2
 
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Tja, diese Heuchelei mal wieder. Bei der Kirchensteuer, ist man verpflichtet seine Konfession anzugeben. Die Steuern werden dann direkt, ohne Wahlmöglichkeit (wurde abgeschafft), abgezogen.

Es geht um Geld, also geht so was auch.

In der Waffenszene, also da wo tatsächlich Menschen sterben können, da soll es aber nicht gehen, bzw. man hat keinerlei Infos darüber, wer mit welchem Hintergrund Waffen besitzen darf.

Sehr seltsam.... könnte man meinen. Aber auch hier geht´s um Geld: Wer keine Waffe kaufen kann, der ist kein Konsument und dementsprechend wertlos. Also, lässt man politisch gewollt, gewisse Anforderungen einfach weg und hofft darauf, das nichts passiert, und wenn doch, dann waren das bestimmt illegale Waffen.

Ähnlich mit den Jobcentern. Jedes Kind hat Anspruch auf dieses Teilhabepaket. Wer also Nachhilfe brauchen könnte, der könnte so was bekommen. Nun ist es aber z.B. auf einer Gemeinschaftsschule so, dass man bis zur 8. Klasse nicht sitzen bleiben kann. Ergo: Das Jobcenter bewilligt nicht, weil man ja nicht sitzen bleiben kann.

DAS ist Deutschland
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24.02.2014 20:43 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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"Rechtsextreme"?
Wenn jemand Mitglied einer solchen Partei ist, ist die Chance darauf zwar ungleich höher, Extremismus ist aber kein Muss.

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