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Anti-Polizei-Demo in Leipzig: Tamponwürfe und nackte Hinterteile

Etwa 200 Personen aus der linken Szene haben sich am Freitag an einer Demonstration gegen die Polizei beteiligt. Die Demo fand unter dem Motto "Ja zum Bier, nein zum Revier" statt. "Du schlägst gern Demonstranten oder die Zeit tot? Dann komm zum Polizeirevier Südost" war einer der Aufrufe.

Im Laufe des Protestmarsches wurde die Polizei mit Tampons beworfen und die Demonstranten entblößten ihre Hinterteile.

Die Versammlungsbehörde hatte die Veranstaltung im Vorfeld streng limitiert. Der Protestzug hielt sich allerdings nicht an die vorgeschriebene Demonstrationsroute. Auch die Auflösung der Veranstaltung durch die Behörde wurde ignoriert, bevor sich der Demonstrationszug von alleine auflöste.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Leipzig, Demo
Quelle: www.extremnews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 10:58 Uhr von quade34
 
+10 | -5
 
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Statt der Tampons hätte sich doch der Müll gleich selbst schmeißen können.
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24.02.2014 11:43 Uhr von Knoffhoff
 
+10 | -2
 
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Am Besten einen Güllewagen an den Wasserwerfer anschließen.
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24.02.2014 13:28 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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"Ja zum Bier" klingt für mich jetzt eher nicht nach blinder Arbeitswut (Feierabendbierchen ausgenommen, versteht sich)
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24.02.2014 14:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -5
 
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Eine Freundin von mir war vor kurzen auf einer Demo gegen rechts. Was sich die Polizei bei diesen Einsätzen erlaubt ist unter aller Würde. Ich finde zwar Linksextreme genauso schlimm wie rechtsextreme, aber die Polizei ist noch viel schlimmer als der Rest. Eine von den tollen Schoten war, dass ein paar Polizisten eine junge Mutter mit ihrem kleinen Kind (die an der Demo gar nicht beteiligt war) mit Pfefferspray besprühte. Dummerweise ist aber keine Dienstnummer sichbar, denn sonst würde es einigen von diesen Bastarden ganz schön um ihre Pension fürchten müssen.
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24.02.2014 18:15 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
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@Rechtschreiber ....

Du verhaltest dich hier in SN wie ein Chamaeleon. Einmal verurteilst du alles Radikale und hier ziehst du ueber die Polizisten her, das keiner Rechtfertigung standhaelt.

Wer mit einem kleinen Kind sich in die Naehe, vielleicht nur aus Neugierde, einer Demonstration begibt, dem sollte eigentlich klar sein, dass er sich und das Kind in Gefahr bringt.
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24.02.2014 18:15 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
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@Rechtschreiber ....

Du verhaltest dich hier in SN wie ein Chamaeleon. Einmal verurteilst du alles Radikale und hier ziehst du ueber die Polizisten her, das keiner Rechtfertigung standhaelt.

Wer mit einem kleinen Kind sich in die Naehe, vielleicht nur aus Neugierde, einer Demonstration begibt, dem sollte eigentlich klar sein, dass er sich und das Kind in Gefahr bringt.
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24.02.2014 18:57 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -4
 
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@Langeweiler: Die Mutter hielt sich im Einkaufszentrum auf, welches etwas abseits der Marschroute lag. Nachdem die Polizei aber die Demonstranten trennte, versuchten einige Gegendemonstranten durch das Kaufhaus durchzudringen. Anstatt die Demonstranten und Gegendemonstranten auf ihrer Marschroute zu halten, wurden kurzerhand alle Eingänge vernebelt.

Und nein, dieses Verhalten ist weder gerechtfertigt, noch tolerierbar, das ist schlicht und ergreifend Körperverletzung.

Es ist auch ein Unding, dass die Polizisten wild beschimpfen. Wenn man sie aber dabei filmt, reißen sie einem kurzerhand das Handy weg und werfen es in die Ecke. Soetwas geht nicht und ist genau der Grund, warum es die ACAB Demonstrationen gibt.

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