24.02.14 10:20 Uhr
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Telekom steht vor Technologiesprung

Die Deutsche Telekom plant eine radikale Umstellung ihrer Infrastruktur und will es ihren Kunden ermöglichen, die Geschwindigkeit der Internet-Anschlüsse selbst regulieren zu können.

Damit soll es dem Endverbraucher erstmals möglich sein, alle Bestellungen und Einstellungen an dem Anschluss völlig unabhängig vornehmen zu können.

Somit sind Techniker-Anrufe künftig überflüssig.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, Technologie, Sprung
Quelle: www.welt.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 10:25 Uhr von Strassenmeister
 
+19 | -4
 
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""In der rheinhessischen Stadt Alzey haben Telekom-Techniker in dieser Woche in einem Feldversuch noch etwas draufgelegt. Im Test kam die dort verwendete Mobilfunktechnik auf einen Wert von 580 Megabit pro Sekunde. Wann diese Geschwindigkeit jedoch für die Telekom-Nutzer verfügbar sein wird, ließen die Techniker offen."" (Quelle Die Welt)

Man beachte den letzten Satz!
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24.02.2014 10:27 Uhr von GSM136
 
+32 | -2
 
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sicher auch vor einem Preissprung,
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24.02.2014 10:41 Uhr von SN_Spitfire
 
+19 | -2
 
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Und ich mit FTTH darf dann 1 GBit freischalten?
Wahrscheinlich schon, nur geht dann bestimmt ein ganzes Monatsgehalt dafür drauf :D
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24.02.2014 10:54 Uhr von TamTamNews
 
+25 | -2
 
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"Somit sind Techniker-Anrufe künftig überflüssig."

Und dann können auch hier Arbeitsplätze eingespart werden.
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24.02.2014 11:07 Uhr von Pils28
 
+12 | -1
 
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Hier gibts 60/100/200/1000mbit für unter 20€. Aber mit Hochtechnologie aus Osteuropa will man wohl auch nicht konkurrieren sondern nur mit sich selbst von vor 10 Jahren.
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24.02.2014 11:12 Uhr von Maverick Zero
 
+11 | -1
 
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Hauptsache die Prestigeprojekte laufen...
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24.02.2014 11:17 Uhr von albatros2014
 
+22 | -4
 
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Waren die Techniker-Anrufe bei der Telekom nicht meist, ohnehin schon immer überflüssig... *rofl*
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24.02.2014 11:18 Uhr von OO88
 
+2 | -5
 
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kostenloses völlig anonym über air wäre mal was gutes anstatt das geld dauernd ins ausland zu pumpen .
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24.02.2014 11:51 Uhr von Prachtmops
 
+11 | -1
 
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oohhh bald jeden monat liest man ne telekom news, das internet über kupferkabel schneller werden soll, das neue technologien mehr speed ermöglichen und bla bla bla...
was ist bisher passiert ausser viel bla bla?
meine 1700er leitung, ist seit 5 jahren immernoch ne 1700er leitung.
es wird immer schneller für ballungsgebiete, aber für kleinere städte und dörfer, bietet man super tolles LTE an, was erstens viel zu teuer ist und zweitens auch noch gedrosselt wird.
eine tolle alternative, aber hauptsache die t-com kann sich damit brüsten das sie schnelles internet bereit gestellt haben.
ob drossel oder nicht, 16mbit wären mit LTE hier möglich.
das ist die aussage der t-com.
damit ist für die der fall erledigt und man kann weiter unnütze rekorde in großstädten aufstellen.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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24.02.2014 11:57 Uhr von Darkman149
 
+11 | -1
 
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Nur ein neues Projekt um die Leute von der mieserablen Leistung aller Telekommunikationsunternehmen abzulenken. Das ist zumindest meine Meinung. Anstatt, wie hier in den Kommentaren auch schon gesagt wurde, immer wieder in einigen wenigen Städten immer schnelleres Internet anzubieten wäre es deutlich sinnvoller erst einmal eine Mindestgeschwindigkeit flächendeckend für alle Kunden anzubieten! Auch hier gibt es noch etliche Orte, die bestenfalls DSL 1000 bekommen können. Demgegenüber stehen dann wieder Orte, die sich bereits über VDSL 50 freuen können. Das passt alles nicht zusammen finde ich.

Ich bleibe dabei: als die Telekom privatisiert wurde hätte die Netzinfrastruktur in eine weiterhin staatliche Firma überführt werden müssen. So hätte sich der Staat von unser aller Steuergeldern um den Netzausbau kümmern müssen und hätte anschließend das Netz an die Telekommunikationsunternehmen vermietet. Das wäre meiner Meinung nach fair sowohl für die Kunden wie auch die Unternehmen.
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24.02.2014 12:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -2
 
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Ich erinnere mich an den Technik-Sprung als man gleichzeitig per Modem ins Netz konnte und gleichzeitig telefonieren.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass so um 1995, das Telefon besetzt war, wenn man sich mit dem Modem (meist bei Compuserve) einwählte.
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24.02.2014 12:11 Uhr von maxyking
 
+7 | -0
 
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Wollten sie doch schon letztes Jahr machen, man musste nur ein paar GB runter laden und schon konnte man seine Leitung selbst auf 56k Geschwindigkeit einstellen.
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24.02.2014 13:11 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -7
 
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Die Gründe, bei der Telekom seinen Anschluss zu haben:

- Analoger Anschluss -> fällt bald weg, da auf VoIP umgestellt wird.
- Nutzung analoger Hardware wie Telefonanlagen, die bei VoIP nicht funktioniert -> fällt bald weg.
- Guter Kundenservice -> fällt bald weg.
- Entertain -> Teuer, Kabel Deutschland bietet mehr für weniger Geld.
- Kostenlose Hardware -> schon lange nicht mehr.
- Günstiger Verbrauchspreis -> gab es noch nie.
- Telekom bei mir -> fällt bald weg.
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24.02.2014 13:55 Uhr von Mecando
 
+0 | -2
 
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"Somit sind Techniker-Anrufe künftig überflüssig."

Und wer erklärt Omi und Opi wie das funktioniert?

"oh, das bedeutet die leitung wird billiger weil ich alles selbst mache?"

Ähm nein. Für den ´Service´ der vielen Einstellungsmöglichkeiten zahlst du natürlich mehr. Die Telekom spart dadurch aber Geld weil sie Techniker entlassen...

"und wenn ich das nicht möchte?"

Dann hast du bestimmt die Möglichkeit dir für etwas mehr Geld einen der wenigen verbliebenen Techniker zu ordern.

...

Bin trotzdem Telekomkunde und bleib es auch. Wenn man weiß wie man mit denen umgehen muss, dann klappt auch eigentlich alles nach Wunsch. Die paar Mark mehr.... wayne.
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24.02.2014 14:19 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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@Mister-L - könnte es wohl sein daß Du einen "bis 6000" vertrag unterschrieben hast - jetzt aber immer wieder meckerst das Du eben nur bis 6000 bekommst?

Oder hast Du garantierte 6000 - dann solltest Du nicht maulen sondern die Telekom verklagen.
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24.02.2014 14:22 Uhr von Darkman149
 
+1 | -1
 
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@Faboan: ich befürchte Mecando dürfte da mit seinen Aussagen recht haben. Siehe zu DSL Anfangszeiten (oder gibts das immer noch?) das Fastpath. Das sollte dafür sorgen, dass der Ping besser wird. Gerade für Onlinegamer interessant. Was verbarg sich da jedoch technisch hinter: das abschalten der Fehlerüberprüfung. Man sollte also rund 1€ pro Monat dafür bezahlen, dass man etwas nicht mehr haben wollte. So habe ich das damals verstanden. Ähnlich wird es hier garantiert auch laufen...

@Rechtschreiber: du hast da aber noch einige Gründe vergessen, die in meiner Wohngegend für einen Telekomanschluss sprechen:
Kabel kann ich nicht bekommen -> fällt weg
von allen anderen Anbietern berichten meine Nachbarn von vielfältigen Problemen -> fallen somit auch alle weg

Hier bleibt also nur noch die Telekom. Weiterhin bin ich seit Jahren Telekomkunde und hatte bis jetzt noch keine Schwierigkeiten mit dem Support und in den letzten 5 Jahren lediglich 2 Ausfälle von je ca. 10 Minuten Dauer. Ich glaube damit kann man leben.
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24.02.2014 14:52 Uhr von porto4
 
+4 | -2
 
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"Technologiesprung" ????
T-Kom hat wirklich erst mal noch weit genug zu tun die DSL-Grundversorgung zu gewährleisten (mind. 3000 - 6000 kb/s).
Aber die Profitgier wird wohl immer größer bleiben.
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24.02.2014 15:57 Uhr von Rechargeable
 
+0 | -0
 
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Die News ist total wirr und Falsch wiedergegeben.
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24.02.2014 16:14 Uhr von Arne 67
 
+3 | -0
 
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Mir würde es schon reichen wenn die Telekom über all in Deutschland DSL zur Verfügung stellen könnte.
Man erlaubt also evtl. den Kunden alles selber einzustellen... Damit man anschließend das fehlen der Vertragsinhalte (DSL oder/und Geschwindigkeit) auf die Schuld des Kunden schieben kann. Der anschließend den Telekomtechniker (der dann nur noch als Vertragstechniker für die Telekom arbeitet und nicht angestellter ist) zum Einstellen seiner Einstellungen gegen bares bestellen muss.
So kann man sich auch seiner Verantwortung entziehen. Nachweisen kann es der Kunde ja nicht. Denn kein Techniker wird dem Kunden einen Beweis für die Fehler der Telekom zur Verfügung stellen.

Das was ich aber hier herauslese sind geplante Stellenstreichungen und Preiserhöhungen.
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24.02.2014 16:29 Uhr von Heggebogg
 
+7 | -0
 
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Ich habe DSL Light (364kb) und bezahle seit rund 12 Jahren eine 1000er Leitung ohne auch nur annähernd diese zu bekommen.
Also hört auf über euere "lahme" 6000er zu jammern.
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24.02.2014 17:14 Uhr von Borgir
 
+0 | -3
 
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Überflüssig, weil das ganze Ding zusammenbrechen wird. Super Idee, wirklich.
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24.02.2014 17:15 Uhr von Stummerzeuge
 
+5 | -1
 
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Das ist ja wohl ein Witz, und zwar ein verdammt mieser!
Die sollen erstmal ihr sogenanntes "Breitbandnetz" verünftig und vor allem flächendeckend ausbauen. Wie viele andere lebe ich zum Beispiel in einer eher ländlichen Gegend und mehr als ne 3000er Kapazität ist nicht drin, und das auch nur an guten Tagen.
Der Witz, eine Querstasse weiter haben die Leute eine 16000er Anbindung. Und das nur weil es scheinbar "zu teuer" ist ein paar Module in Verteilerhäusschen zu wechslen.
Angeblich will die Politik das ganze ja vorantreiben, weil Internet ja auch ein Wirtschaftsfaktor ist. Das fällt den Damen und Herren im Bundestag etwa 10 Jahre zu spät auf...
Naja ich schätze das wir dann etwa 2020 auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6000 hoffen können.
In diesem Sektor ist Deutschland ein Entwicklungsland.
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24.02.2014 17:34 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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Oha schon zu DSL Anfangszeiten hatten wir hier einen Anbieter, bei dem man über das Webportal einmal am Tag die Geschwindigkeit ändern konnte.

Technologiesprung !

@Rechthaber
"- Nutzung analoger Hardware wie Telefonanlagen, die bei VoIP nicht funktioniert -> fällt bald weg."

Ja sie funktioniert nicht direkt. Mit dem richtigen Router schon.
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24.02.2014 18:13 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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@Heggebogg - schonmal wegen DSL-RAM angefragt bei der Telekom?
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24.02.2014 18:19 Uhr von bigpapa
 
+1 | -3
 
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Fein. Dann bekommen Leute wie ich mehr Arbeit.

Die Leute verstellen sich ihren Internetanschluss und dann wird es richtig teuer, weil Fernwartung ja nicht möglich ist, und die Telekom-Techniker teuer sind und vor allen Dingen eine ekelhaft lange Wartezeit haben.

Im Prinzip müssten also neue Router / Modems / Fritzboxen her, mit ein Zauberschalter. Wenn man den drückt, stellt sich das Gerät selbst zurück, und halt sich alle Zugangsdaten / Infos etc. aus einen geschützten Speicher / online.

Alles andere ist aus meiner Erfahrung heraus Unsinn.


Gruß

BIGPAPA

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