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Japan: Fukushima-Sperrzone soll aufgehoben werden

Die um den zerstörten Reaktor errichtete Sperrzone soll aufgehoben werden, damit die Einwohner in ihre Häuser zurückkehren können.

In den nächsten zwei Jahren ist eine Ausdehnung dieser Aufhebung geplant, sodass über 20.000 Menschen ihre Häuser wieder beziehen können.

Allerdings wollen viele anscheinend nicht zurückkehren, da sie befürchten, die Radioaktivität hätte zu starken Einfluss auf ihre Gesundheit.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Fukushima, Sperrzone
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2014 10:16 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+19 | -0
 
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Nach allem was TEPCO in der Vergangenheit vertuscht hat, was Fukushima angeht, würde ich auch nicht in die "ehemalige" Gefahrenzone zurück wollen.
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24.02.2014 10:27 Uhr von Hidden92
 
+9 | -1
 
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Klar, wer da freiwillig wieder zurück geht hat doch nen Dachschaden (ich hoffe doch Tepco muss alternativ ein neues Haus weit weg von dort finanzieren).
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24.02.2014 11:31 Uhr von jpanse
 
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Nein, wenn man nicht über Radioaktivität berichtet gibt es auch keine.
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24.02.2014 11:42 Uhr von jschling
 
+8 | -0
 
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@ jpanse
darum heisst es ja auch Radio-aktivität
wird im Radio nicht mehr davon berichtet, gibt es dieses Zeug, was eh keiner sehen/hören/riechen/schmecken kann, auch nicht.
Also der Begriff ist halt schon älter, heutzutage müsste man zumindest TV und auch das Internet mit einbinden, daher würde man es nun wahrscheinlich Multimediaaktivität nennen, aber das gabs damals halt noch nicht :-)))
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24.02.2014 12:57 Uhr von HorrorHirn
 
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Radioaktivität ist ein Arrangement schwankender Schalldrücke einer Gruppierung namens "Kraftwerk". TEPCO, japanischer Betreiber von Kraftwerk, wird dann wohl den Sender bzw. die elektromagnetische Membran (zur Druckerzeugung) etwas leiser drehen bzw. ganz ausschalten. Weiß nicht, warum die ehemaligen Bewohner dann nicht zurückgehen sollten.
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24.02.2014 13:26 Uhr von Rechtschreiber
 
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Als Tschernobyl war, ging mein Opa im Fallout spazieren. Ein halbes Jahr später war er tot (Leukämie). Und das war nur das, was als Fallout herunter kam - und war 1986. Erst im Jahre 2012 wurde bekannt, dass die Menge an Fallout in Bad Reichenhall um ein vielfaches höher war, als damals zugegeben wurde.

Selbst hier wurde vertuscht und gelogen. Ich würde den Betreibern oder der Regierung da unten überhaupt nichts glauben.
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24.02.2014 13:27 Uhr von SpiritOfMatrix
 
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Na, Strom können die dann in der Nacht in Massen sparen! Und überall sind nur glückliche Kühe. Ist ja alles schön am strahlen. Und die Gesundheitsstatistik wird dann auch schöner! Das Verhältnis zu Lungenkrebs ist dann um einiges besser. Hopp hopp ab zurück ins verbrannte Land. Bekommst ein Keks.

[ nachträglich editiert von SpiritOfMatrix ]
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24.02.2014 15:01 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Naja, das macht jetzt auch den Kohl nicht mehr fett:
https://www.youtube.com/...

Einhundert weitere Tonnen radioaktiven Wasser im Boden verschuett gegangen.

Doch: "wird im Radio nicht mehr davon berichtet, gibt es dieses Zeug, was eh keiner sehen/hören/riechen/schmecken kann, auch nicht." [jschling] Es wird zwar im Radio nicht mehr berichtet, aber auf Youtube. Vielleicht findet ja ein Teil der Olympischen Spiele in Fukushima statt: Dann wird die ganze Welt beklatschen, wie ihre Sportler nicht nur aktiv, sondern sogar radioaktiv sind.

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