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Paläopathologen untersuchen Krankheiten im antiken Mesopotamien

Über die Imperien der Sumerer, Assyrer und Babylonier wissen die Archäologen relativ gut Bescheid, dank zahlreicher Grabungen und den schriftlichen Überlieferungen. Doch welche Krankheiten das gemeine Volk in dieser Region plagte, darüber weiß die Wissenschaft bis heute wenig.

Zum einen liegt es an der Tatsache, dass die menschlichen Überreste in den klimatischen Bedingungen selten und meist schlecht erhalten sind und zum anderen an dem bisher eher geringem Interesse der Wissenschaftler. Paläopathologen um Arkadiusz Soltysiak der Warschauer Universität wollen dies ändern.

Die ältesten menschlichen Knochen sind, abgesehen von Neandertaler-Funden, gut 9.000 Jahre alt und stammen aus der neolithischen Ära. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass ab der Bronzezeit und der Domestikation von Lasttieren Erkrankungen wie die Osteoatrithis abnahmen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Krankheiten, Mesopotamien
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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24.02.2014 09:09 Uhr von blonx
 
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Ab dem späten Neolithikum nahmen dafür Erkrankungen der Zähne massiv zu, da die Nahrungsmittel der Menschen mehr Zucker enthielten.

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