23.02.14 19:44 Uhr
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Fußball/1. Bundesliga: FC Bayern München schon im März Meister?

Das Sonntagabendspiel der ersten Fußball-Bundesliga verlor Hannover 96 gegen Bayern München deutlich mit 0:4 (0:2).

Die Treffer für die Gäste erzielten Thomas Müller (25. und 59. Minute), Thiago (34.) und Mario Mandzukic (65.).

Für die Bayern war es der 14. Sieg hintereinander, sie haben seit 47 Partien nicht mehr verloren und auf den Tabellenzweiten haben die Münchener 19 Zähler Vorsprung. Damit könnten die Bayern die Deutsche Meisterschaft schon im kommenden Monat klar machen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, FC Bayern München, Meister, März
Quelle: www.reviersport.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 19:50 Uhr von SpankyHam
 
+11 | -32
 
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23.02.2014 20:23 Uhr von ZzaiH
 
+17 | -12
 
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@spanky:
ja stimmt echt eine schande...man kauft der hertha den wichtigsten spieler (ramos) einfach vor der nase weg...ach halt der wechselt ja zur echten liebe und dann ist sowas natürlich ok...
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23.02.2014 20:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -7
 
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ist das geil :-)

die bayern feiern :-)
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23.02.2014 22:03 Uhr von Thomas66
 
+12 | -4
 
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und immer das gleiche gelabere die Bayern kaufen blablabla. Lasst euch mal was neues einfallen.
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23.02.2014 22:09 Uhr von SpankyHam
 
+2 | -11
 
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23.02.2014 22:34 Uhr von GaiusBaltar
 
+6 | -3
 
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Ich frage mich immer wieder, wer oder was denn die anderen Mannschafte davon abhält auch viel Geld zu verdienen. Ach nein ich vergaß, die verschenken sämtliche Gewinne an ihre Fans, nur die bösen Bayern behalten alles für sich.
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24.02.2014 00:29 Uhr von spacedream
 
+6 | -1
 
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Zitat:@spanky:
ja stimmt echt eine schande...man kauft der hertha den wichtigsten spieler (ramos) einfach vor der nase weg...ach halt der wechselt ja zur echten liebe und dann ist sowas natürlich ok...Zitat Ende

Ramos wechselt zu Dortmund ! Uns schon ist es weniger schlimm. Jeder Club in D bedient sich bei Anderen. Nur wenn es die Bayern tun ist es Scheisse. Auch andere Mannschaften haben eine 2. Reihe. Wie würdest du als Manager reagieren? Denken Stürmer X geht übernächstes Jahr nach Madrid. Dann warte ich noch 18 Monate und schaue mich dann um, oder ? Ne. was man hat, hat man.
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24.02.2014 01:00 Uhr von skenderbek
 
+7 | -1
 
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also, ich finde den kampf um die intenationalen plätze und den abstiegskampf richtig spannend.....
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24.02.2014 03:38 Uhr von Xerves
 
+4 | -4
 
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das problem mit bayern ist das dadurch die ganze liga langweilig wird und an reiz verliert.
wären BVB, Schalke und Leverkusen mit Bayern gleich auf aber so wie es aktuell ist, ist es ja verständlich.

In der Wirtschaft würde man von Monopolstellung sprechen und das Katellamt würde einschreiten.

Ist aktuell wie F1 und Vettel, das schauen jetzt auch viel weniger weil immer nur einer gewinnt außer er kickt sich selber raus.
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24.02.2014 08:45 Uhr von maxyking
 
+1 | -3
 
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@ Xerves

In einem Markt mit 17 direkten Konkurrenten ( National ) würde man wohl kaum von einer Monopolstellung sprechen. MC Donalds hat auch kein Monopol auf Lebensmittel nur weil sie Erfolgreicher als der Rest sind. Und mit der Formel 1 lässt es sich auch nicht vergleichen den an jedem Spieltag haben 9 Mannschaften die Chance zu Gewinnen.
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24.02.2014 09:03 Uhr von sub__zero
 
+2 | -2
 
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@Xerves

Monopol? Haben die anderen Teams denn weniger Spiele als die Bayern zur Verfügung um die Meisterschaft für sich zu entscheiden?
Oder dürfen BVB, B04, S04 nur mit 1-2 Spieler pro Spiel auflaufen?
Die Bayern könnten, wie Barca und Real, locker das doppelte oder das dreifache an TV-Geldern kassieren, wenn sie die Vermartkung selbst in die Hand nehmen würden - tun sie aber nicht.

Wer hat denn z.B. den BVB daran gehindert mehr Geld in neue Spieler zu investieren?
Auch wenn sich die Summe von 52 Mio. toll anhört, man hat 47 Mio. aus Spielerverkäufen kassiert...und das bei einem Gewinn von 120 Mio...da haben Hannover und Hoffenheim mehr investiert...
Stattdessen zündet man lieber ein paar Nebenkerzen und die Fans fallen drauf rein.
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24.02.2014 09:16 Uhr von shovel81
 
+2 | -4
 
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ist das geil :-)

die bayern feiern

Wie viel Fans kommen den zur Meisterfeier?

10000 - 20000
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24.02.2014 14:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"In der Wirtschaft würde man von Monopolstellung sprechen und das Katellamt würde einschreiten."

Da du von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie von Sport hast, würde ich solche Behauptungen einfach sein lassen.

Für Bayern gelten die selben Marktregel wie für alle anderen 17 Bundesliga-Vereine, also gibt es keine Monopolstellung. Ich nehme zumindest an, dass die anderen Vereine auch Fußball spielen können, oder siehst du das anders?
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24.02.2014 16:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -2
 
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@shovel81
Falls du es noch nicht bemerkt hast, die Bayern machen seit Mitte Januar ihre große "Meisterfeier-Deutschland-Tour". Alle 2 Wochen wird woanders hin gefahren um dort mit den ansäßigen Bayern-Fans die Meisterschaft zu feiern. Und ja, bei diesen Veranstaltungen kommen deine 10.000 bis 20.000 gut hin.
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25.02.2014 01:06 Uhr von Xerves
 
+0 | -1
 
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Da sollten mal einige lernen was Monopolstellung bedeutet nämlich:

"marktbeherrschende Stellung, wirtschaftliche Vormachtstellung"

klar gibt noch 17 andere vereine nur welche Stellung / Einfluss / "Marktanteil" haben sie in der Liga ?

In der Energiewirtschaft gibt es trotz Konkurrenz auch eine quasi Monopolstellung weil fast der komplette Markt von einem anbieter beherrscht wird

Und das sage ich als ehemaliger Fussball Fan, nur seit paar jahren lohnt sich das schauen nicht mehr, so wie F1
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25.02.2014 08:29 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Xerves
Ich finde es immer wieder lustig, wenn man versucht Wirtschaftsbegriffe auf sportliche Ergebnisse umzuwürfeln. Oder was meinst du mit marktbeherschender Stellung? Doch sicherlich nicht das Produkt "Spiel gewinnen", das wäre irgendwie lächerlich.

Ja, der Umsatz der Bayern ist höher als der der anderen. Aber es gibt in der Bundesliga Vereine mit quasi unbegrenzten Mitteln im Hintergrund, Wolfsburg ist ein Beispiel davon. D.h. es gibt in der Bundesliga Vereine mit mehr finanziellen Spielraum als den Bayern.

Die Stellung des Vereins ist doch ziemlich klar. Du kannst hier von jedem zweiten Nutzer lesen, wie sehr doch ganz Deutschland die Bayern hasst und z.B. den BVB oder Verein XY liebt. Es kann also nicht davon ausgegangen werden, dass auch die Bayern hier keine Monopolstellung haben.

D.h. die finanzielle Situation ist kein Monopol, beim Markt (d.h. die Fans etc.) hat der FC Bayern auch kein Monopol. Nenne doch bitte einfach mal die Kinder beim Namen, wenn du den Begriff Monopol unbedingt in die Diskussion eindrücken möchtest. Welche Faktoren der Fußball-Welt werden momentan durch den FC Bayern als monopolartig besetzt?

"Und das sage ich als ehemaliger Fussball Fan, nur seit paar jahren lohnt sich das schauen nicht mehr"

Was genau verstehst du unter "paar Jahre". Vor 2 Jahren und vor 3 Jahren hat der BVB die Bundesliga dominiert und in den Medien wurde von einem Umbruch geschrieben.
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25.02.2014 23:39 Uhr von Xerves
 
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Fussbal ist schon sehr jahrzehnten ein wirtschaftsbereich und kein reiner Sport mehr, also muß es auch mit Wirtschaft verglichen werden.
FCB ist marktbeherrschend im Produkt "Bundesliga".
Schau dir mal den Martkanteil, Umsatz, Gewinn an
Mit abstand die meisten Fans und Mitglieder

Du glaubst doch nicht im Ernst das Wolfsburg, Leverkusen oder Hoffenheim wirklich mehr Geld zur Verfügung haben als Bayern.
Götze, Alcantara oder Draxler, diese Spieler dürften diese Vereine nie wirklich kaufen
Wolfsburg hat 17mio für De Bruyne als teuersten transfer
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26.02.2014 10:52 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Xerves
"Schau dir mal den Martkanteil, Umsatz, Gewinn an
Mit abstand die meisten Fans und Mitglieder"

Und was genau ist an "mit abstand" nun marktbeherschend? Geh doch ruhig mal ins Detail. Zahlen würden mich freuen (Erster vs. zweiter im Verhältnis zum Gesamtmarkt etc.)

"Du glaubst doch nicht im Ernst das Wolfsburg, Leverkusen oder Hoffenheim wirklich mehr Geld zur Verfügung haben als Bayern."

Doch. VW, Bayer und halbwegs auch SAP. Hier haben wir drei Unternehmen, die jedes Jahr mehrere Milliarden Euros an Gewinn machen, und diese regelkonform jederzeit in ihre Fußball-Clubs stecken könnten. Bayern dagegen macht 22 Mio Gewinn, der BVB übrigens letztens 53 Mio. Du siehst also dass die finanziellen Spielräume der Konkurrenten gleich bzw. sogar noch größer sind.

Der Unterschied ist einzig, dass die Konkurrenz kein oder nur weniger Geld investieren MÖCHTE. Und dafür möchtest du dann allen ernstes die Bayern kartellrechtlich bestrafen? Dir ist bewusst, dass ein solches Vorgehen in der Wirtschaft gegen alle Vernunft gehen würde? Ein Unternehmen dafür zu bestrafen, dass es seinen Gewinn wieder reinvestiert, nur weil die Konkurrenz das Geld lieber an Aktionäre auszahlt oder auf Konten legt?
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27.02.2014 02:17 Uhr von Xerves
 
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Du glaubst doch nicht im Ernst das VW 40 oder 50mio für einen spieler locker machen würden.
Theoretisch ist reichlich geld aber praktisch sehr viel weniger.
Wieso sollten sie das geld nicht in spieler, infrastruktur, usw stecken wenn es locker da ist ?
Der Erfolg und die Einnahmen würden steigen.

Wovon Du redest sind Chelsea, Paris oder MCity, aber Wolfsburg hat VW hinten sich wenn es mal eng wird aber paar hundert Mio würde VW nie locker machen für spieler.
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27.02.2014 13:51 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Xerves
"Wieso sollten sie das geld nicht in spieler, infrastruktur, usw stecken wenn es locker da ist"

Weil sie es nicht wollen. Genau das ist doch mein Punkt. Wenn die Konkurrenz das Geld hat, aber nicht verwenden möchte, ist das ihr gutes Recht. Aber dann muss man nicht davon reden dass die Bayern ein Monopol hätte.

Wenn Unternehmen A Geld in F&E investiert und dadruch attraktivere Produkte anbieten kann, Unternehmen B-G dies nicht tun, dann braucht man sich am Ende nicht wundern wenn Untenrehmen A am besten vom Markt angenommen wird. Schließlich haben sie die attraktivsten Produkte. Die Unternehmen B-G könnten das auch haben, wenn sie mehr Geld in F&E investieren würden. Was du nun aber machen möchtest ist Unternehmen A zu regulieren, weil sie ja den Großteil des Marktes bedienen.

Die Marktregulierung ist dafür da, schwächeren Unternehmen eine Chance zu geben, die durch ein großes und starkes Unternehmen daran gehindert werden, aufzuholen. Wenn die kleinen Unternehmen aber eigentlich genügend eigene Mittel dafür hätten aber diese nur nicht nutzen möchten, wird keine Regulierungsbehörde für sie einschreiten.
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28.02.2014 01:44 Uhr von Xerves
 
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Wolfsburg usw hat aber nicht soviel geld zur verfügung wie du denkst.
Wenn es mal eng wird würde VW geld locker machen aber sie würden zb nie 40 mio für einen spieler freigeben.
Wolfsburg usw würden ja neue spieler holen wenn sie könnten um erfolgreicher zu sein.
wie kommst du darauf das sie nicht investieren wollen ?
das wäre ja unlogisch denn sie wollen ja maximal erfolgreich sein.
Nur so verhältnisse wie bei Chelsea oder Paris herrschen bei Wolfburg nicht

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