23.02.14 18:46 Uhr
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Fußball: Matthias Sammer schließt Julian Draxler-Wechsel zu FC Bayern München nicht aus

Gerüchte um Julian Draxler gibt es schon lange. Der Mittelfeld-Youngster wird immer wieder mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Und nun befeuert FCB-Sportchef Matthias Sammer die Spekulationen.

"Ich schließe im Interesse des FC Bayern grundsätzlich und generell gar nichts aus", so der 46-Jährige gegenüber der "Bild am Sonntag". Und weiter: "Weil ich das Beste für den Klub niemals ausschließen werde. Und wer zum Besten in Zukunft zählen wird, werdet ihr sehen."

Draxler besitzt noch bis 2018 einen Vertrag bei Schalke, doch für eine festgeschriebene Ablösesumme von 45,5 Millionen Euro kann er den Verein verlassen. Auch Arsenal London zeigte bereits großes Interesse.


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WebReporter: Ordnas
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Wechsel, Matthias Sammer, Julian Draxler
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 18:50 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
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ernsthaft?
warum?
kein weiterer mittelfeldspieler, da ist doch sowieso schon überangebot...
außerdem warum sollte man kroos gehen lassen, weil er 4-5mio mehr pro jahr will und dann draxler für 45mio + 8mio gehalt zu kaufen?
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23.02.2014 19:04 Uhr von turmfalke
 
+5 | -13
 
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Diese Murmeltierrammler, so beseitigt man Konkurenz! Die Bundesliga kannste bald vergessen dann spielen nur noch diese Drecksbayern. Irgendwann besteht die Nationalmannschaft nur noch aus FC Bayern Spielern und dann regt sich der Steuerhinterzieher wieder auf das seine Spieler nur noch spielen und keine Zeit für andere Aufgaben haben.
Kapitalistensport ist und bleibt das Letzte, von mir gibt es keinen Cent für diese idiotischen Veranstaltungen!
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23.02.2014 19:36 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Er würde wohl auch nicht ausschließen, dass Lionel Messi oder Christiano Ronaldo zu Bayern wechseln.....
Mehr hat er nicht gesagt.


@turmfalke:
Das Geflenne wird langsam langweilig. Die Spieler haben ja keine eigene Meinung, wenn sie zu Bayern wechseln, oder?

"Kapitalistensport ist und bleibt das Letzte, von mir gibt es keinen Cent für diese idiotischen Veranstaltungen! "

Dann geh Synchronschimmen....
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23.02.2014 21:42 Uhr von Kostello
 
+0 | -2
 
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Dann wird die Bundesliga uninteressant, wenn die Bayern den anderen Vereinen alle gute Spieler wegkaufen und die dann dort auf der Bank sitzen. Michael Sternkopf wäre heute wahrscheinlich auch reicher und berühmter, wenn er nicht gewechselt hätte. Klar, so ein Spieler verdient viel Geld dort, genießt Komfort und bekommt nebenbei noch Titel.
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23.02.2014 22:00 Uhr von creek1
 
+2 | -3
 
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Alle 17 Bundesligaclubs sollten nur noch mit B-Mannschaften
gegen Bayern spielen. Dann macht denen das Siegen keinen Spass mehr. Mich interessieren Spiele der Bayern nicht mehr,
weil sie stinklangweilig sind.
Von mir aus können sie kaufen wen sie wollen.
Dann sitzen halt Weltstars auf der Bank, den leider können
nur 11 spielen.
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23.02.2014 22:06 Uhr von Thomas66
 
+0 | -0
 
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Kostello
würdest du ein Angebot des FC Bayern etwa ablehnen? Ich glaube es kaum
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23.02.2014 22:08 Uhr von Thomas66
 
+3 | -1
 
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creek1
wenn du die Bayern nicht mehr anschauen willst, werden sie sich bestimmt noch einmal anders überlegen.
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23.02.2014 22:54 Uhr von Krawallbruder
 
+2 | -5
 
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Wird trotzdem Zeit das die Teams wie in der F1 eingebremst werden. Klar, wenn man die ersten 100 Mio in Rückhand hat und Spieler nach belieben kaufen kann, wird JEDE Mannschaft zum Meister. Es kann aber nicht sein das eine Mannschaft eine ganze Liga beherrscht und dadurch der Sport kaputt gemacht wird.

Die Vereine sollten seitens des DFB Grenzen aufgezeigt bekommen um das Gleichgewicht zu halten, dann wird die Bundesliga wieder interessant und nicht am Bankschalter entschieden.

Und solche Typen wie den Sammer sollte man eher wegschließen, anstatt ihn auf die Menschheit loszulassen. Der Typ ist ein eindeutiger Psychopath mit ner ganz ausgeprägten Persönlichkeitsstörung.
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23.02.2014 23:15 Uhr von GaiusBaltar
 
+3 | -2
 
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@ Krawallbruder
Ja genau, hat man ja in der letzen F1-Saison gesehen, wie toll das klappt. War total spannend mitanzusehen, wie Red Bull ein Rennen nach dem anderen gewonnen hat und fast alle anderen Teams chancenlos hinterher hinkten. Echt ne supertollemegahyper Idee von dir. Respekt du hast es voll drauf.
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24.02.2014 01:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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"Wird trotzdem Zeit das die Teams wie in der F1 eingebremst werden."

Genau! Senken wir künstlich das Niveau, dann werden wir alle glücklicher. Dann ist so ein Sieg gegen einen FC Bayern ja auch wieder richtig viel wert, wenn die Chancen künstlich manipuliert wurden.
Wie in der Formel 1 kann man sich dann richtig darauf freuen, wenn das "richtige" Team die Meisterschaft gewinnt.

Und international stehen wir dann auch nicht mehr so unter Druck....zwei Mannschaften in der CL, die jedes Jahr dann in der Vorrunde rausfliegen, da freut man sich über jedes Unentschieden.

Alles im Namen des Sports! Echt jetzt!
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24.02.2014 14:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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"Wir haben mit Bayern einen Verein, der den anderen um Lichtjahre voraus ist. Das liegt an der Kompetenz der Münchner, aber auch an der Inkompetenz vieler anderer Klubs."

Thomas Berthold
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24.02.2014 14:56 Uhr von sub__zero
 
+2 | -0
 
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@ Krawallbruder
Die Bayern beherrschen die Liga, weil sie die richtigen Leute an den wichtigen Stellen positioniert haben. Seit Jahrzehnten holt man Ex-Profis nach ihrer Karriere in den Verein. Selbst Gärtner, Zeugwart und Fan-Shop-Mitarbeiter waren bestimmt mal Profi-Fussballer.

Andere Vereine holen heute noch lieber Anwälte und Kaufleute, die von Fussball keine Ahnung haben - aber dafür sehen die Jungs richtig gut aus und können tolle Reden schwingen!
Siehe HSV...

Geld gewinnt nicht mal die nationalen Titel, egal ob Bundesliga oder Premiere League.
Hier ist der BVB seit 2008 das beste Beispiel: Mit 7,50 Euro aus dem Bundesliga-Mittelfeld in die europäische Spitze...und hätte man letzten Sommer etwas mehr Geld investiert wäre der Abstand zu den Bayern nicht mal halb so groß, vielleicht wäre es ein Kopf an Kopf Rennen.
Chelsea hat ca. 1 Mrd. für 2-3 nationale und einen CL-Titel bezahlt und dafür hat der Verein 10 Jahre gebraucht.
Real hat nicht weniger Geld investiert und hat in den letzten 10 Jahren nicht einen internationalen Titel gewonnen.
...und natürlich der BVB nach dem Börsengang...200 Mio auf einen Schlag...und 3-4 Jahre später ist man fast pleite...
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25.02.2014 17:04 Uhr von Soulfly555
 
+0 | -1
 
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"Auch Arsenal London zeigte bereits großes Interesse"

Der Club heißt FC Arsenal, verdammt!

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