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Keine "Versorgungsanstalt" für Ex-Minister: Kritik an Posten für Annette Schavan

Die wegen ihrer gefälschten Doktorarbeit zurückgetretenen Bildungsministerin Annette Schavan soll als Botschafterin des Heiligen Stuhls im Vatikan einen neuen, umstrittenen Job bekommen (ShortNews berichtete).

Der Personalrat des Auswärtigen Amtes ist nicht von der Qualifikation der CDU-Politikerin für diese Aufgabe überzeugt und kritisiert, dass das Außenministerium so Gefahr laufe, zur "Versorgungsanstalt" für Ex-Minister zu werden.

Schavan fehlen die Eingangsvoraussetzungen für den Job, es drohe ein Rufverlust, sollte sie die Stelle bekommen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Minister, Posten, Annette Schavan
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 19:16 Uhr von Pils28
 
+8 | -0
 
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Die hat Abi und das war es dann auch.
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23.02.2014 22:18 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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Wie viele Politiker haben denn keinen Versorgungsposten und sind wirklich, also aufgrund ihres Wissens und Ihre Fachkenntnisse, für ihren Job geeignet?
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23.02.2014 22:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Seit wann wird denn geschaut, ob ein Politiker für seinen Posten qualifiziert ist?

Wenns danach ginge, hätten wir morgen keine handlungsfähige Regierung mehr, weil alle nach Hause geschickt würden...
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24.02.2014 08:19 Uhr von Rongen
 
+1 | -0
 
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Ich hab das jetzte net wirklich verfolgt aber mein letzter Stand ist das die Frau als eine Art Kommunikationskoordinator in einer Universität arbeitet, warum wusselt die auf einmal beim Vatikan rum ?

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