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Offenburg: "Hundert Jahre Erster Weltkrieg" zeigt das regionale Leben im Krieg

Von März bis Dezember findet in Offenburg die Veranstaltungsreihe "Hundert Jahre Erster Weltkrieg - die Urkatastrophe und ihre Folgen" statt. Hier soll das Leben der Menschen im Ersten Weltkrieg mit Hilfe von Ausstellungen, Vorträgen und Filmbeiträgen gezeigt werden.

In den Anfängen des Ersten Weltkrieges zogen die Soldaten jubelnd in den Krieg, um nach kurzer Zeit bereits den gesamten Schrecken zu erleben. So auch Emil Weber, der mit nur 13 Jahren in die Armee eintrat und an die Front geschickt wurde. Heute würde er als Kindersoldat gelten.

Auch wird das Leben der heimischen Bevölkerung in Kriegszeiten gezeigt und wie diese den Krieg erlebten. Neben dem Museum, dem Stadtarchiv und dem Kulturbüro organisieren auch die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die Musikschule verschiedene Veranstaltungen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leben, Krieg, Weltkrieg, Erster Weltkrieg, Offenburg
Quelle: www.bo.de

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23.02.2014 17:25 Uhr von blonx
 
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Das Leben von Emil Huber ist gut dokumentiert worden, da die Nazis im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges diesem als Zeichen für Heldenmut ein Denkmal setzen wollten.
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23.02.2014 19:33 Uhr von Pura
 
+2 | -0
 
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Hoffentlich wird nicht versucht Deutschland auch die Schuld am 1. Weltkrieg zu geben.

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