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Bern: Zu reich für subventionierten Wohnraum - 237 Kündigungen

Die schweizer Stadt Bern hat insgesamt 237 Mieter aus Sozialwohnungen eine Kündigung zukommen lassen. Grund für die Kündigungen war, dass die Mieter für subventionierte Stadtwohnungen zu viel Geld zur Verfügung hätten.

Insgesamt wurden 560 Wohnungen überprüft. Bei 298 Mietern fanden die Behörden nichts zu beanstanden. 237 Kündigungen wurden ausgesprochen, 61 Mieter werden auf Rabatte verzichten müssen.

Besonders aufgestoßen ist, dass insgesamt 25 Fälle gefunden wurden, in denen die Personen "von subventionierten Wohnungen profitieren, ohne in Bern gemeldet zu sein", so ein Bericht. Neben der Kündigung werden gegen diese nun noch weiterreichende Maßnahmen eingeleitet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kündigung, Bern, Überprüfung, Wohnraum
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 17:13 Uhr von Suffkopp
 
+26 | -3
 
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Richtig so - die machen es richtig.
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23.02.2014 19:43 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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"Nazis erkennt man immer daran das denen Einzelschicksale egal sind, die killen locker Millionen um ihre Gier und Machtgeilheit zu vervollkommen!""

LOL dann sind die Amis also auch Nazis? Lies dir mal die Liste der Kriege durch die die ab 45 geführt haben und die Opferzahlen. Und da gings auch nur um Geld und Macht.
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23.02.2014 21:58 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Was geht denn hier ab? Das Thema ist doch das Schmarotzertum von Leuten, die sich vom Steuerzahler das Wohnen finanzieren lassen. Da hat man gewiss in Deutschland Nachholebedarf.
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23.02.2014 22:55 Uhr von ClintonDDuran
 
+1 | -0
 
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Die Schweiz wird immer Sympatischer.
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24.02.2014 10:08 Uhr von TamTamNews
 
+2 | -0
 
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Wie kann man bei dem Thema jetzt Nazis ins Spiel bringen?

Eine Therapie wäre angebracht, würde ich behaupten.
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24.02.2014 13:29 Uhr von ms1889
 
+0 | -0
 
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mein ex schwiegervater muß strafmiete zahlen (erhöhte miete), weil er in einer bahn wohnung wohnt und nicht mehr für sie arbeitet.
sowas wäre richtiger als eine kündigung. eine kündigung ist genauso unsozial, wie deren belegung mit "reichen", die ja der vermieter per vertrag meitrecht gegeben hat.

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