23.02.14 16:00 Uhr
 2.008
 

Geänderte Arbeitsverträge für Scientology-Belegschaft

Im Dezember letzten Jahres wurden neue Arbeitsverträge an die Belegschaft von Scientology ausgegeben. Diese beziehen sich auf Mitarbeiter von lokalen Organisationen, nicht auf Angehörige der Sea Org.

Laut diesen Verträgen darf kein Mitarbeiter jemals etwas schlechtes über Scientology, Ron Hubbard, RTC oder über sonst etwas sagen, was damit zu tun hat. Diese Verträge beziehungsweise diese Klauseln enden nie, werden damit nie ungültig.

Auch wenn die betreffende Person nicht mehr dort tätig ist, soll diese Klausel in Kraft bleiben. Mitarbeiter, die diese neuen Verträge nicht unterschreiben wollten, sollen mit Strafaktionen unter Druck gesetzt worden sein.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mitarbeiter, Scientology, Belegschaft, Klausel, Arbeitsvertrag
Quelle: tonyortega.org

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 16:51 Uhr von LuisedieErste
 
+5 | -2
 
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@ImmerNurIch

meine erster Gedanke war: und wie ist das bei Gerichtsverfahren?

es kann in den USA nicht tatsächlich legal sein, eventuell zu versuchen, seinen Mitarbeitern zu untersagen, bei Gerichtsverfahren die Wahrheit zu sagen

oder eben auch selbst Klage einzureichen...was heisst hier, sich nicht negativ äussern? gegenüber der Presse mag das ok sein aber bei Polizei, Gerichtsverfahren oder auch eigenem Anwalt...?
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23.02.2014 17:11 Uhr von CrowsClaw
 
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Zumindest in Deutschland sind solche Arbeitsverträge in dieser Form anfechtbar.

"Laut diesen Verträgen darf kein Mitarbeiter jemals etwas schlechtes über Scientology, Ron Hubbard, RTC oder über sonst etwas sagen, was damit zu tun hat. Diese Verträge beziehungsweise diese Klauseln enden nie, werden damit nie ungültig."

Diese Klausel hat/hätte in Deutschland keine Gültigkeit. Endet ein Arbeitsvertrag enden die Verpflichtungen, ganz grob gesagt.

Oder viel simpler:
Endet der Arbeitsvertrag dürfte ich Ron Hubbard einen drittklassigen Science-Fiction-Autor nennen.
Ich könnte auch dann endlich Tom Cruise sagen er soll endlich aus diesem Schrank raus.
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23.02.2014 17:17 Uhr von LuisedieErste
 
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@CrowsClaw

mit Sicherheit sind in Deutschland Verträge ungültig, die absolut zum Nachteil einer Partei sind

ob Verträge ungültig sind, bei denen auf eine Partei Druck ausgeübt wurde, weiss ich nicht ist aber wahrscheinlich

wenn man so was überhaupt nur vorgelegt bekommen sollte, wäre die Gewerkschaft die erste Adresse, normalerweise muss und soll man einen Vertrag nie in dem Moment unterschreiben, wenn er vorgelegt wird, gar keinen Vertrag, egal welchen, sondern sollte darauf achten, dass man den mit bekommt und eben prüfen und lesen kann...also: ab zur Gewerkschaft oder falls man hat Anwalt...oder Verbraucherschutz wenn gar nichts mehr geht...

egal, interessant ist, dass diese Verträge den Mitarbeitern gegeben wurden, n a c h d e m es in den USA Klagen gegen Scientology und Narconon hagelt von Rathburn über deCreszenzo bis Garcia und "nur" so 50 Klagen gegen Narconon...
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23.02.2014 17:22 Uhr von LuisedieErste
 
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@ImmerNurIch

sind deren Anwälte selbst eigentlich auch Sektenmitglieder oder nur deren Anwälte?

denn in Texas (Rathburn) haben zumindest die Anwälte demonstriert, was man unter Wahrheit und dem Richter gehorchen versteht: wenn ein Richter sagt, alles vorlegen, gibt es die "gebastelte" Version
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23.02.2014 18:23 Uhr von funnymoon
 
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@crowsclaw

So, wie Du es darstellst, ist es nicht ganz. Natürlich gibt es auch in deutschen Arbeitsverträgen Verschwiegenheitsklauseln, die nach dem Ende des Arbeitsvertrages gelten und völlig legal sind. Mitarbeiter, die in wichtige Betriebsgeheimnisse eingeweiht sind, dürfen diese nach Ende des Arbeitsverhältnisses selbstverständlich nicht ausplaudern. Da hat es mal einen Riesenskandal mit einem Herrn Lopez gegeben, der Betriebsgeheimnisse von Opel zu VW mitgenommen hat. Der Typ ist sogar deswegen verknackt worden.
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23.02.2014 18:39 Uhr von LuisedieErste
 
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@funnymoon

das wird aber nicht gelten, wenn der Arbeitgeber z.B. Steuern hinterzieht, sich nicht an das Arbeitsgesetz hält, z.B. Schutzmassnahmen bei gefährlichen Berufen nicht einhält, dauernd unbezahlte Überstunden verlangt, Angestellte zu Verbrechen auffordert

auch da würd ich es mit Gewerkschaft / Anwalt / Arzt versuchen, zumindest die letzten beiden unterliegen einer Schweigepflicht und man sich sicher informieren, ob was wann gilt und welche Möglichkeiten man hat...

immer gut: Betriebsrat gründen, das kann jeder, einfach zur Gewerkschaft gehen...
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23.02.2014 18:51 Uhr von asorax
 
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ob scientology auch demnächst eine gewerkschaft bekommt? :)
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23.02.2014 20:06 Uhr von LuisedieErste
 
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@goodboy

Going Clear von Lawrence Wright ist unter den Finalisten bzw. Nominierten bei drei anerkannten Buch Awards

d a s ist eine Referenz, insgesamt ist das Buch drei Mal nominiert, zumindest was bekannte und anerkannte Awards in den USA betrifft

für wieviele anerkannte und bekannte Awards war denn der Kram von Hubbard nominiert?

es gilt wie beim Film: Goldenen Himbeeren zählen nicht...;-)

abgesehen davon: diese neuen Verträge gelten für die lokalen Einrichtungen, es sollte doch einen Unterschied geben zwischen Scientology-Einrichtungen, der Tatsache, dass Blubbard das mal als Markenzeichen hat eintragen lassen und der Tatsache, dass der als Science-Fiction Autor vmt. nicht mal für eine Goldene Himbeere nominiert wurde...
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23.02.2014 20:36 Uhr von LuisedieErste
 
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@goodboy

man kann es auch lassen (die Links anklicken),

Live Long and Prosper...

Star Trek ist übrigens von Gene Roddenberry, der erfolgreich in der Army gedient hat, Polizist und erfolgreicher Autor war...im Gegensatz zu manch anderen...(genau, die Sache mit erfolgreich und Gesetze verteidigen...)

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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23.02.2014 20:46 Uhr von CrowsClaw
 
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@ funnymoon

"So, wie Du es darstellst, ist es nicht ganz."

Durchaus, deswegen behielt ich es mir vor, durch die "platte" Redewendung "ganz grob gesagt".

"Natürlich gibt es auch in deutschen Arbeitsverträgen Verschwiegenheitsklauseln, die nach dem Ende des Arbeitsvertrages gelten und völlig legal sind. Mitarbeiter, die in wichtige Betriebsgeheimnisse eingeweiht sind, dürfen diese nach Ende des Arbeitsverhältnisses selbstverständlich nicht ausplaudern."

Natürlich, da gebe ich Ihnen Recht. Allerdings bezog sich meine Aussage eher darauf das man nichts negatives sagen darf über Gründer/Organisation/Verknüpfungen von Genannten.
Betriebsgeheimnisse die der Verschwiegensheitspflicht unterliegen sind da die oberste Stufe und stellen keine Normalität da, wenn sie extra aufgeführt sind, explizit.
Wie erwähnt bei Gesetzesübertretungen des AG, gilt dies nicht mehr.

@ goodboyfromgermany

" “Final Blackout is as perfect a piece of science
fiction as has ever been written.” —Robert Heinlein "

Schön und nun? Ich finde ihn drittklassig und merkwürdigerweise findet sich keine seriöse, unabhängige Quelle zu Ihrem Zitat. Aber gut, selbst Einstein werden ja allerlei Zitate angedichtet, der Arme.
Womöglich hat er dies nie gesagt.

Zu den Quellen:

"http://goldenagestories.com/"

"http://authorservicesinc.com/..."

Beide Websites werden von der Church of Spiritual Technology betrieben, gedeckt durch Galaxy Press.
Also beides Websites VON Scientology.
Es ist schon verdächtig das diese Websites primär Werke von Hubbard vertreiben usw.
Also, geht es bitte etwas seriöser, Sie haben die Messlatte nicht besonders hoch gelegt.

Ich erwarte gespannt Ihre Antwort, in diesem Sinne, um nicht gegen die Netiquette zu verstoßen und sie zu wahren.

Mit freundlichen Grüßen

CrowsClaw

P.S.:

Zur allgemeinen Erheiterung der Community folgt nun ein Zitat.

„Ich würde gern eine Religion gründen. Damit kann man Geld machen.“
- L. Ron Hubbard
[zugeschrieben von Arthur Lloyd Eshbach, Reflections on a Science Fiction Era, hrsg. von Donald M. Grant, 1983 ISBN 1-880418-11-8]
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23.02.2014 21:59 Uhr von Kostello
 
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Der Vertrag würde auch gegen die Ethik der Scientology verstoßen. Darin wird gesagt, dass es sich lohnt ehrlich zu bleiben und man ansonsten unter einen "Withhold" leidet. Außerdem ist es ein Zeichen für eine soziale Person, wenn jemand gegen Unfug protestiert.

Das erinnert mich an eine Aussage von Albert Speer während des Nürnberger Weltgerichts, dass Hitler den Krieg zu seinem Zweck geführt hat und nicht für die Deutschen.
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23.02.2014 22:26 Uhr von FischLiKuh
 
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@goodboyromgermany:

"Science-Fiction Fan`s wissen auch wer Robert Heinlein war."

Hilf mir doch bitte mal auf die Sprünge: War Robert Heinlein nicht dieser "heimliche" Star-Scientologe, der sich so sehr für seine Sekte geschämt und sich so um seine Reputation gesorgt hat, dass er sich nie öffentlich zu Scientology bekannt hat?

Und was soll uns das jetzt sagen? Dass Heinlein natürlich wenigstens Gefälligkeitskritiken geschrieben hat? Hast Du noch andere Referenzen, die Hubbards Groschenromane loben?
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24.02.2014 09:23 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ badtrollfromteegeeack

Vielleicht einfach mal googeln, was "unabhängig" bedeutet?
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24.02.2014 12:40 Uhr von Maverick Zero
 
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Der running gag bei den Scientologen...
A: "Informiert euch bei einer unabhängigen Quelle über Scientology!"
B: "Ok, gerne. Also hier steht zum Beispiel, dass...."
A: "Nein nein, nur Scientology berichtet unabhängig und neutral über Scientology!! Die anderen lügen alle!"
B: "Ja ne, is klar..."
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24.02.2014 14:15 Uhr von CrowsClaw
 
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@ goodboyfromgermany

"vielleicht mal den Link öffnen und richtig hinschauen? "

Habe ich und nach ein bisschen recherche landete ich bei der Church of Spiritual Technology, eine Organisation von Scientology.

Galaxy Press sowie authorserviceinc sind Teil von Scientology.

Mich würde mal interessieren wie Sie die Worte, seriös und unabhänig definieren.
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24.02.2014 14:51 Uhr von CrowsClaw
 
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@ goodboyfromgermany

"wer lesen kann ist hier klar im Vorteil."

Galaxy Press und New Era Publications (authors... bal bla, eingeschlossen), welche verlinkt wurden sind alles "Tochterunternehmen" der Bridge Publications welche unter dem Religious Technology Center sowie der Church of Spiritual Technology stehen. Ergo, Scientology.

Ich kann nicht nur lesen ich guck also auch von wem diese Seiten sind.

Zur Bridge Publications:

"In 1990 it was reported that Bridge employees bought and returned their own books to get them on bestseller lists."
-Welkos, Robert W.; Sappell, Joel (1990-06-28). "Costly Strategy Continues to Turn Out Bestsellers". Los Angeles Times. Retrieved 2008-04-19.
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24.02.2014 14:59 Uhr von JonnyBlue
 
+3 | -9
 
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Das ist wieder mal eine sehr verallgemeinernde Mitteilung. Sie lässt außer Acht, dass die Gegebenheiten in den verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich sind und es gelten immer noch die Gesetze des jeweiligen Landes. So lange diese befolgt werden ist dann wohl auch alles in Ordnung.
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24.02.2014 17:49 Uhr von Maverick Zero
 
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Ein Vertrag, der eine Person an irgendetwas für die Ewigkeit bindet soll "in Ordnung" sein? Weil es durch Schlupflöcher in manchen Teilen der Welt nicht direkt als sittenwidrig, kriminell o.ä. gilt?

Echt jetzt?
So etwas soll "in Ordnung" sein?

Ein Vertrag der nicht aufgelöst werden kann und für die Ewigkeit gilt? Gehts noch?
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24.02.2014 18:26 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ wi... äh...zentport

Trotzdem ist eine solche Klausel in einem Vertrag hier zu Lande sittenwidrig, egal ob es sich um einen offiziellen Arbeitsvertrag handelt, oder um einen eurer sekteneigenen Sklavenverträge!
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24.02.2014 20:22 Uhr von LuisedieErste
 
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@Zentport,

mal abgesehen davon, dass der Artikel sich auf die Verträge in den USA bezieht...

bei der Sekte sollen die sogenannten ehrenamtlichen Helfer teilweise 60 Std die Woche arbeiten

wie machen Behinderte das? ist das gut für Behinderte, wenn die soviel arbeiten (müssen) und gibt es nicht auch für ehrenamtliche Tätigkeiten gesetzliche Beschränkungen?
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24.02.2014 20:32 Uhr von LuisedieErste
 
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und Zentport:

in Deutschland ist Scientology ein Verein, keine Religion

sowas wie der Hausfrauenstrrickverein von Castrop-Rauxel...

ehrenamtliche Mitarbeiter bei Scientology fördern also nicht ihre Religion...

ist das deutlich: keine Religion, keine Religionsgemeinschaft, Vereinsstatus...
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24.02.2014 21:12 Uhr von AeolusAella
 
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Wenn ich die Antworten der $cios hier lese fällt mir immer das Video ein: https://www.youtube.com/...
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24.02.2014 22:01 Uhr von LuisedieErste
 
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http://de.wikipedia.org/...

Zentport,

lese ich da steuerliche Förderung und Versicherung von ehrenamtlichen Mitarbeitern durch einige Bundesländer (also staatlich, nicht durch den Verein bezahlt?)

bleibt zu hoffen, dass das nicht für verfassungsfeindliche Sekten gilt, denn wer verfassungsfeindlich ist, braucht sicher keine steuerliche Förderung eines Staates, dessen Gestze man gefährdet...?

abgesehen davon sind Ehrenämter etwas soziales, man tut was für das Gemeinschaftswohl, Scientology ist laut Verfassungsschutz Baden-Würtemberg aber ein wirtschaftlich ausgerichteter Verein...

um mal den Richer im Rathburn gegen Scientology Verfahren zu zitieren:"...wasting tax payers money..."

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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24.02.2014 22:23 Uhr von LuisedieErste
 
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@ImmerNurIch

thx...

"§3. Mitglieder des Vereins können alle volljährigen Personen von gutem Ruf werden, die an dem Zwecke des Vereins interessiert sind und um die Aufnahme schriftlich bei dem Vorstand des Vereins nachsuchen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand."

und warum hat Sabine Weber dann in dem Fall, wo die Kinder einer hochrangigen Scientologin zu Ursula Caberta geflohen sind, gesagt, man können generell bei Scientology "aussteigen"?

Einer der beiden war damals meines Wissens minderjährig, also warum kann der Mitglied in einem Verein sein, der nur Volljährige nimmt und warum muss man da "aussteigen"?

"von gutem Ruf" was war da noch mit den Sektenmitgliedern, die in Frankreich wegen Betrugs und illegaler Ausübung medizinscher Tätigkeiten veruteilt wurden? haben die nach deren Interpretation einen "guten Ruf"?

und wie war das jetzt mit den Minderjährigen u.a. die oben genannten?

wie lauten diese Satzungen bei dem Verein Scientology denn heute? noch genauso?
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24.02.2014 23:57 Uhr von LuisedieErste
 
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sag mal einer Forbes-Listen-Miscavige Bescheid:

in der Ukraine stehen eventuell demnächst Luxuskarossen des gestürzten Präsidenten zum Kauf...

die soll Miscavige, für dessen Verein oder RTC Mitglieder ehrenamtlich tätig sind, doch sammeln...

wäre es eigentlich möglich, dass der mal so endet wie der -gestürzte- ukrainische Präsident?

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