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Gutachten: Abwanderung - Viele Wissenschaftler verlassen Deutschland

Ein bisher unveröffentlichtes Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) zeigt, dass immer mehr hochqualifizierte Wissenschaftler aus Deutschland abwandern.

"Deutschland verliert viele der besten Wissenschaftler durch Abwanderung. Zwar gibt es Rückkehrer, jedoch können nicht Wissenschaftler gleicher Qualität zurückgewonnen werden", heißt es in dem Gutachten.

Länder wie Österreich, Schweden, die Schweiz oder Belgien schaffen es hingegen, in dieser Hinsicht einen positiven Saldo aufzuweisen.


WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Wissenschaftler, Gutachten, Abwanderung
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 15:55 Uhr von AOC
 
+15 | -5
 
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Toll die Menschen mit was im Köpfchen und Potenzial verlassen Deutschland. Und die Dummen Schmarotzer fallen über uns her.
Das heisst also das Deutschland so langsam verdummt, durch Zuwanderung aus Südliche Staaten ogne re Wirtschaft oder vernünftige Infrastruktur. hm?!? "BID" ist für die ein Fremdwort^^
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23.02.2014 15:57 Uhr von muhkuh27
 
+2 | -1
 
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Das liegt daran, dass zb Pharmafirmen den Etat für Wissenschaft drastisch senken und eher auf die Werbung der bereits auf dem Markt vorhandenen Medikamente setzt. Das klappt im moment zwar gut, ist aber langfristig überhaupt keine gute Idee.

[ nachträglich editiert von muhkuh27 ]
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23.02.2014 16:13 Uhr von ein_fremder
 
+15 | -7
 
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Macht nix.
Kommen doch genug hochqualifizierte Leute aus Bulgrämien rein.
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23.02.2014 16:31 Uhr von Chris9988
 
+18 | -1
 
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Was ist anders in Ländern wie
Österreich, Schweden, die Schweiz oder Belgien ???
Vieleicht ein Lohnniveau von mehr als 6-8 EUR die Stunde ?
Vieleicht besseres Werkzeug ?
Vieleicht Vorgesetzte die selber ein Zeugnis über Hauptschulniveau haben ?
Freundliche nicht missgünstige Kollegen ?

Wartet mal ab liebe Personalbüros Deutscher Firmen, wenn die Indischen Fachkräfte merken das man in Deutschland von 6 EUR die Stunde nicht grade gut leben kann, fahren die auch wieder nach Hause !
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23.02.2014 17:08 Uhr von Knutscher
 
+11 | -1
 
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@ Chris9988

Erinnert mich an die Versuche, Pflegefachkräfte aus Polen nach Deutschland zu holen.
Die haben den Deutschen den Mittelfinger gezeigt.

Jetzt versucht man schon seit Monaten, 200.000 Pflegefachkräfte aus China zu holen :)))

[ nachträglich editiert von Knutscher ]
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23.02.2014 18:21 Uhr von Kemono
 
+7 | -3
 
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lol... warum wohl - Bei den Löhnen und Gehältern? Bei sklaventreibern a.k.a. Zeitarbeit? Jeder der qualifiziert und nicht gebunden ist, wäre dämlich für diesen scheiß Hungerlohn (besonders in Ost-Deutschland!!!! ) zu arbeiten. In der Hinsicht war die Wiedervereinigung für den Westen die große Beute! Klar hat die Wiedervereinigung Steuergelder gekostet, jedoch hat sich die Wirschaft daran gesundgestoßen, wie immer. Als Bonus, gabs billige Arbeitskräfte obendrauf. Warum soll ich bitte 15-20% weniger verdienen als jemand der aus dem Westen kommt? Leider kann es sich nicht jeder aussuchen und viele sind einfach nur froh überhaupt Arbeit zu haben. "Deutschland verkommt zum China Europas" - Passender kann man es nicht auf den Punkt bringen.
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23.02.2014 18:40 Uhr von Gimpor
 
+8 | -1
 
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Fluktuation ist in der Wissenschaft doch ganz normal. Fast jeder meine Profs an der Uni war paar Jährchen im Ausland tätig. Und dafür bekommen wir auch Leute aus dem Ausland. Bei uns in Bochum gibt´s dafür z.B. in der theoretischen Physik sehr viele Russen, die allerdings auch jeweils Weltklasse in ihrem Fachgebiet sind. Ist ja auch pupsegal, ob man mit Russen, Japanern, Kroaten oder Österreichern zusammenarbeitet. Man kommuniziert eh in Englisch.
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23.02.2014 18:43 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -2
 
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Ist ja auch verständlich! Merkel ist die Hure der Industrie. Und die will halt nichts zahlen. Wer also Politik gegen die deutsche Antriebskraft und nur für die Interessen der großen macht, verursacht damit abwanderung. Erst wenn wir nur noch aus Rumänischen Gastarbeitern bestehen, und die Bildungselite das Land verlassen hat, wird man merken, dass man keinen Ingeneur mit 35.000 Euro Jahresbrutto abspeisen kann.
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23.02.2014 19:21 Uhr von Gribbel
 
+5 | -1
 
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Ich kanns verstehen, hier leben nur hinterwäldler und primaten. Intelligenz wird tendenziell eher geächtet.
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23.02.2014 19:49 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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das problem an der sache ist einfach nur, dass jeder student den laendern eine ganze menge kostet, und diese dann abwandern ohne einen entsprechenden gegenwert in die kassen des staates gespuelt zu haben.
Ein wunder, dass wir da ueberhaupt noch kostenlose bildung haben.
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24.02.2014 12:34 Uhr von Jaegg
 
+0 | -1
 
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@phyra:
Das Studium ist auch nur theoretisch "kostenlos". Bei uns werden wir wie Mastschweine durch das Ingenieursstudium geprügelt und haben für den selben Stoff, den unsere Profs früher in 10-12 Semestern hatten 7 Semester Zeit. Und nur wer sein Studium in Regelstudienzeit absolviert, hat Anspruch auf BaföG.. Ganz so Kostenlos ist es demnach für den Großteil der Studenten nicht.
Aber in einem Punkt stimmts schon. Die Gebühren sind nicht so enorm, wie in z.B. in England.

Aber wen wunderts, dass gerade die gebildeten Menschen das Land verlassen. Die checken halt eher, wie sehr sich Deutschland auf politischer und wirtschaftlicher Ebene kaputt macht. Für die seit Jahren herrschende Politik will ich auch keinen Cent abgeben. :-)
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24.02.2014 23:20 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
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Ich werde hier auch nicht alt. Wenn man mit Deutschland nichts mehr direkt zu tun hat, dann schmerzt auch der Niedergang nicht so sehr.

Die Infrastruktur liegt danieder, an der inneren Sicherheit wird weiter gespart, im Gegenzug steigt die Kriminalität. Man will auch nicht seine Kinder in Schulen mit 70+% Anteil an Muslimen schicken.

Viele aus meinem Bekanntenkreis haben bereits ihre Ehrenämter abgegeben, weil nichts zurückkommt, von denen die davon profitieren, oder gar in ihrer Arbeit behindert werden.

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