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Ukraine: EU will Finanzhilfen geben - Land steht vor der Zerreißprobe

Nachdem Russland seinen Geldhahn in Richtung Ukraine vorerst zugedreht hat, will nun die Europäische Union Finanzmittel für das Land zur Verfügung stellen. "Wir müssen den Herausforderungen dieses historischen Moments gerecht werden", so EU-Kommissar Olli Rehn.

Nachdem das Land seit Monaten von Protesten der Opposition gebeutelt wurde, ist der Präsident des Landes, Viktor Janukowitsch, nun entmachtet worden, ShortNews hatte mehrfach berichtet.

Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko will die Ukraine nun so schnell wie möglich in die EU einführen. Im östlichen Teil des Landes wurden aber schon Proteste für eine Annäherung an Russland laut.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Ukraine, Europäische Union, Finanzhilfe
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 14:03 Uhr von Borgir
 
+8 | -2
 
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Das wird so nicht gut gehen glaub ich. So einfach wird das nicht, das Land zu befrieden und in eine gemeinsame Richtung zu führen.
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23.02.2014 14:55 Uhr von Chiccio
 
+12 | -2
 
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Mit Geld um sich schmeissen, ist das einzige Politische Argument das Europa, und Merkel noch haben, traurig ist das unsere verfluchte LobbyPolitik dreht sich nur noch um Geld und Macht,mitnichten um den Mensch, irgendwann rächt sich das gewaltig !
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23.02.2014 15:06 Uhr von AMB
 
+2 | -2
 
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Die Lösung ist so einfach, daß man sich fragt wo eigentlich das Problem ist. Warum gibt es keine Beitrittsverhandlungen mit Putin? Immerhin ist Russland in Europa und der Asiatische Markt wie auch der Amerikanische Markt sind sehr deutliche große Mitstreiter. Warum sollte man sich da nicht entsprechend der kontinentalen Ausdehnung zusammen tun.
Dann gäbe es das ganze Geplänkel überhaupt nicht. So ist doch klar, daß da ein twist entstehen muß.
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23.02.2014 15:17 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -1
 
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@amb: die eu ist aber so us-hörig, dass sie in russland keinen kandidaten sondern eher einen ´feind´ sieht
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23.02.2014 15:35 Uhr von fuxxa
 
+9 | -1
 
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Wenn Putin am Gaspreis dreht, wird es nächsten Winter sehr kalt werden in der Ukraine. Dann geht die Gasprinzessin freiwillig zurück in den Knast
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23.02.2014 15:44 Uhr von Sonny61
 
+5 | -1
 
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Ahh - neues Land kaufen!
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23.02.2014 17:35 Uhr von porto4
 
+6 | -1
 
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…und wieder mal, „Eulen nach Athen tragen“…
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23.02.2014 17:40 Uhr von SteveM45
 
+0 | -1
 
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Borgier, bitte net schon wieder, du weist ja nix, du kannst nix und du wirst nix
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23.02.2014 20:59 Uhr von Reape®
 
+3 | -1
 
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komisch, in der ukraine untestützt man ultrarechte und hier gleich die furzknoten des zentralrats, wenn mal ein rechter hier sein maul aufmacht.

business as usual...hat sich wohl in den letzten 80 jahren nicht viel geändert.
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23.02.2014 22:02 Uhr von owenhart
 
+2 | -1
 
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Ist es nicht so das der Dollar an den OPEC gebunden ist und er nur dadurch noch einigermaßen stabil ist, und putin nun wohl auch in yuan und so handelt, was gefährlich werden kann für den dollar ?! Wenn der Dollar einbricht, bricht die ganze US Maschinerie zusammen... die EU ist doch nur an der Ukraine interessiert damit sie bzw. die USA mehr druck auf Putin ausüben können...
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23.02.2014 23:40 Uhr von jupiter12
 
+0 | -4
 
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@ Mister-L ,
Gehts Dir schlecht?

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