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Das 2009 eingeführte flächendeckende Brustkrebs-Screening ist ein voller Erfolg

Im Jahr 2009 wurde als eine Form der Krebsvorsorge das flächendeckende Brustkrebs-Screening bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren eingeführt.

Wie sich heute herausstellt, ist diese Maßnahme ein voller Erfolg bei der Früherkennung von Tumoren in der Brust.

Bei 1.000 Frauen, bei der diese Methode angewandt wurde, wurden bei sieben bis acht Frauen ein Tumor im Frühstadium erkannt. Davor hatten nur zwei bis drei Frauen dieses Glück der Früherkennung. 80 Prozent der Tumore werden heute früh entdeckt. Davor lag diese Zahl nur bei 49 Prozent.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Erfolg, Brustkrebs, Vorsorge, Früherkennung, Screening
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2014 12:45 Uhr von kwanders23
 
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Jauchegrube

wenn man nicht selbst betroffen ist, kann man dummes zeug labern. gell?
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23.02.2014 13:04 Uhr von SteveM45
 
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leerpe, klar das dich alles interessiert das mit weiblichen Körperteilen zu tun hat. Aber ist es wirklich ein voller Erfolg, wenn man statt 3 Tumoren nun 7 von 1000 entdeckt hat. Es es nicht eher ein Zeichen von sinnloser Geldverschwendung wenn 993 von 1000 Frauen unnötig der Strahlung ausgesetzt wurden? Ist es nicht vielmehr so, das es ein sehr gutes Zubrot der Ärzte ist.

Logisches Denken ist nicht so die Stärke Vieler...

[ nachträglich editiert von SteveM45 ]
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23.02.2014 13:32 Uhr von kwanders23
 
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SteveM45

warum greifst du den autor an? was soll das?

zu deinem kommentar.

auch wenn nur ein mensch dadurch gerettet wurde, ist das ein voller erfolg. ich kann da nur das selbe sagen wie zu Jauchegrube sein kommentar.
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23.02.2014 16:04 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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hirnlose propaganda der schulmedizin. denn das seltsame daran ist nämlich: wenn die rate der früherkennung bei brustkrebs tatsächlich höher ist als früher bzw. gestiegen ist, dann müsste die zahl der brustkrebstoten im umkehrschluss sinken. tut sie aber nicht. und das ist der hahnenfuß an der ganzen sache. wieso tut sie das nicht? liegt es daran, dass eine früherkennung die heilungschancen nach hinten raus trotzdem nicht steigert, weil die heutigen behandlungsmethoden einfach keine wirkung zeigen, egal in welchem stadium der tumor ist? oder liegt es eher daran, dass die pharmas einfach noch mehr krebspatienten wollen, um noch mehr kohle mit teuren aber wirkungslosen chemopharmaka zu scheffeln, die nicht heilen, sondern das leiden nur hinauszögern?

ich denke eher letzteres. nachtigall ick hör dir trapsen!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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23.02.2014 18:45 Uhr von perMagna
 
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@ Nebelfrost

Ja, Krebs sollte man besser mit magischen Steinen und Pendeln behandeln. Die Statistiken sind da auch sehr viel besser.
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24.02.2014 12:20 Uhr von Hades^
 
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@alle..
deswegen brauchts euch nicht zerfleischen. Man wird ja noch in alle Richtungen denken dürfen. Also zumindest Nebelfrost hat nur was in den Raum gestellt was genauso denkbar wäre wie das von BastB....
solange man sich nicht umfassend mit dem Thema beschäftigt ( was man hoffentlich nie tun muss...) kann man denk ich keine wirkliche Meinung zu abgeben.
Es hat halt jeder so seinen Strohhalm,...dem einen sein Pendel, dem anderen die Chemo...
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24.02.2014 12:41 Uhr von Polyhymnia
 
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Nebelfrost,

du schmeißt hier eiskalt unverstandene Statistik durcheinander. Brustkrebs ist im Frühstadium oft heilbar und die frühdiagnostizierten Frauen können viele glückliche Extrajahre mit ihren Liebsten verbringen. Und dabei ist Frühbehandlung auch noch viel günstiger als Spätbehandlung, also gilt das Totschlagargument "Pharmaverschwörung" in diesem Fall sicher nicht.
Trotzdem steigt die Zahl der Krebstoten an, auch die von Brustkrebs. So, jetzt versuchen wir mal vernetztes Denken: Unsere Bevölkerung altert und ist insgesamt mehr krebserregenden Stoffen ausgesetzt. Die Krebszahlen steigen schlicht stärker als die Früherkennungsmethoden besser werden! Ist deine Schlussfolgerung wirklich, dass deshalb die Frühbehandlung Geldverschwendung ist?

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