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Sylt: Diskussion um Sperrbezirk für Westerland geht weiter

Nachdem auf der Ferieninsel Sylt nun doch kein Edelbordell gebaut wird (ShortNews hatte berichtet) ist die Diskussion um einen Sperrbezirk für die Gemeinde Westerland weiter entbrannt. Die Fraktion der Piratenpartei hat diese Pläne allerdings scharf kritisiert.

"Das Ausweisen einer ganzen Gemeinde als Sperrbezirk geht meines Erachtens zu weit, weil es faktisch einem Berufsverbot für Sexarbeiterinnen gleichkommt", so Christian Thiessen von der Piratenpartei.

Bürgermeister Petra Reiber äußerte dagegen, warum man Kindern und dem öffentlichen Anstand Prostitution zumuten wolle.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bordell, Piratenpartei, Diskussion, Sylt, Westerland, Sperrbezirk, Petra Reiber
Quelle: www.shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 17:11 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Frau Reiber ist Beratungsresistent und kognitiv unterbelichtet meiner Meinung nach. Die Frau ist als Gemeindevertreterin untragbar.
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22.02.2014 17:40 Uhr von IM45iHew
 
+4 | -1
 
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"warum man Kindern und dem öffentlichen Anstand Prostitution zumuten wolle."


Kinder gehen in den Puff?

Und was bitte ist öffentlicher Anstand? Sind das die ganzen Männer die von ihren birnenförmigen, ständig meckernden Frauen die Schnauze voll haben und deshalb zu einer jungen Prostituiert gehen? Nur um danach in der öffentlichkeit anständig jeglichen Kontakt zu "Sexarbeiterinnen" zu leugnen? :D

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