22.02.14 16:59 Uhr
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Reutlingen: BMW-Autohaus will die GEZ-Gebühren durch Prozess zu Fall bringen

Weil der BMW-Betrieb Menton aus Reutlingen nicht einsieht, an die GEZ einen Rundfunkbeitrag zu zahlen, wurde jetzt ein Musterprozess begonnen.

Das Autohaus sieht vor allem nicht ein, dass sie für Radios in Vorführwagen auch eine Gebühr an die GEZ abführen soll.

Unterstützung im Prozess erhält das Autohaus vom Verband des Kfz-Gewerbes in Baden-Württemberg. Das erwartete Urteil könnte für ganz Deutschland Signalwirkung haben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, BMW, GEZ, Gebühren, Autohaus, Reutlingen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 17:05 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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Man darf gespannt sein. Das wäre was, wenn die den Prozess gewinnen würden, was ich aber nicht glaube.
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22.02.2014 23:40 Uhr von wrigley
 
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Was ist eigentlich aus der Klage von Rossmann etc geworden? Hatten die auch nicht geklagt?
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23.02.2014 04:10 Uhr von langweiler48
 
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@wringley ......

Hatten die auch nicht geklagt? Wolltest du nicht "Hatten die nicht auch geklagt?"

Gegen eine liche Einrichtung zu klagen ist sehr mutig.
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23.02.2014 10:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Finde ich persönlich gut, sich diesen Beutelschneidern entgegenzustellen und mal richtig ans Bein zu pinkeln!
Die ständige Bevormundung Ihres Klientels finde ich auch überhaupt nicht gut! Es muss diesen Praktiken unbedingt Einhalt geboten werden, sonst haste hier bald garnix mehr zu melden!
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23.02.2014 21:29 Uhr von 1199Panigale
 
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Ich drücke den alle Daumen und Finger die ich habe !!!
Leider kann ich mir schon irgendwie denken wer dieses Verfahren gewinnen wird :(
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24.02.2014 08:08 Uhr von pjh64
 
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Es ist Zeit, der Rundfunkmafia endlich das Handwerk zu legen,
und nicht nur ihr, sondern auch der Juristenmafia, die diesen Raubzug quer durch die Republik auch noch legitimiert.

Niemand hat ein Recht auf Bezahlung für das bloße Anbieten einer Dienstleistung, sie muss bei jedem anderen auch zuerst durch einen interessierten Kunden erworben werden. Alles andere ist schlicht irgendwo zwischen Erpressung, Nötigung und Diebstahl anzusiedeln. Organisierte Kriminalität, die ich nicht durch meine finanzielle Zuwendung unterstützen möchte, und lt. Gesetz auch eigentlich garnicht darf, sobald ich es weiß.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]

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