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Schweiz: Asylbewerber müssen nach Beschwerde über Unterkunft das Land verlassen

Abdullah Öcalan muss die Schweiz zusammen mit neun weiteren Asylbewerbern verlassen. Die Asylbewerber wollten im August 2013 nicht in einer Zivilschutzanlage leben und protestierten dagegen. Öcalan schlief dann vor dem Bahnhof in Solothurn.

In der Zivilschutzanlage sollten die Asylbewerber leben, ohne das Vorhandensein von Tageslicht oder frischer Luft, so die Klage der Asylbewerber. Der kurdische Türke erhielt aufgrund seines Protests einen negativen Eintrag in seine Akte.

"Die Prüfung Ihrer Akten hat ergeben, dass Sie nicht als Flüchtling anerkannt werden können. Ihr Asylgesuch wird deshalb abgelehnt", so das Bundesamt für Migration. Öcalan würde aufgrund seines Namens in seiner Heimat beschimpft und geschlagen. Er sei sogar schon verhaftet worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Asylbewerber, Beschwerde, Unterkunft, Ausweisung
Quelle: www.blick.ch

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 15:12 Uhr von Sarkast
 
+111 | -8
 
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Soll er nach Deutschland kommen.
Hier wird ihm noch Puderzucker in den Arsch geblasen.
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22.02.2014 15:22 Uhr von Brain.exe
 
+67 | -5
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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22.02.2014 15:25 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+47 | -2
 
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Was denn, man kann doch nach draussen gehen um Licht und Luft zu bekommen.

Deutschland hat sich bestimmt direkt bereit erklärt diese armen Menschen aufzunehmen und man hat dann auch direkt eine schöne Villa gefunden...Hartz4 gibt es dazu noch als Willkommensgeschenk.
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22.02.2014 15:26 Uhr von ted1405
 
+25 | -1
 
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@Sarkast:

Jo.
Noch ein bisschen Erdbeermarmelade hinterher und er geht als echter (, gefüllter) Berliner durch. ;-)
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22.02.2014 15:29 Uhr von usambara
 
+4 | -34
 
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22.02.2014 15:40 Uhr von Onid_A
 
+5 | -52
 
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22.02.2014 15:55 Uhr von CoffeMaker
 
+21 | -1
 
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"Öcalan würde aufgrund seines Namens in seiner Heimat beschimpft und geschlagen. Er sei sogar schon verhaftet worden. "

Wie wärs mit ner einfachen Namensänderung?
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22.02.2014 16:20 Uhr von Sarkast
 
+46 | -3
 
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@ Onid_A

"Assis, asozialen, Vollspakos, Drecksköter"

Mit diesen Äußerungen, mit denen Du Deine Gastgeber beschimpfst, die Deinen Lebensunterhalt finanzieren, bestätigst Du nur die Ansicht der meisten SN-Nutzer.

Ich kann mir Dich bildlich vorstellen. Schade, dass Deutschland mit Dir nicht so umgeht, wie die Schweiz mit Abdullah Öcalan und seinen Sinnesgenossen.
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22.02.2014 17:07 Uhr von perMagna
 
+10 | -1
 
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Die Überschrift suggeriert eine Kausalität. Eventuell ist aber lediglich die zeitliche Abfolge gemeint.
Mir kommen die Gründe für das Asyl auch etwas mager vor. Da gibt es wesentlich "passendere" Kandidaten in diversen Krisenstaaten.
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22.02.2014 17:21 Uhr von torsten57
 
+1 | -27
 
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22.02.2014 17:47 Uhr von Atheistos
 
+5 | -5
 
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Die haben nur einen Grund gesucht, wer will schon kurdische Türken im Land haben.
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22.02.2014 17:53 Uhr von Hasskappe
 
+26 | -1
 
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... die Schweiz gefällt mir immer besser!
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22.02.2014 18:04 Uhr von shovel81
 
+21 | -3
 
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Onid_A

Schwinge dich auf dein Teppich und fliege nach gen Heimat.
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22.02.2014 18:44 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -37
 
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22.02.2014 18:59 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -27
 
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22.02.2014 19:07 Uhr von ein_fremder
 
+5 | -4
 
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@ Wolfsburger
"...darf sich gerne ein anderes suchen."
Ja klar, Deutschland.
Ich finde das sehr vorbildlich und richtungsweisend von der Schweiz, aber die stehen doch als nächstes bei uns und betteln um Asyl.
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22.02.2014 19:53 Uhr von Plazebo2
 
+17 | -1
 
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lol Was für eine einseitige Propaganda! Hier wird suggeriet sofort das die Asylbewerber in irgendeinen dreckigen Kellerloch EINGESPERRT werden.

Sooo unheimlich schlimm sieht das aber nicht aus.

http://www.20min.ch/...

man muss sich nur die Bilderstrecke anschauen

Die schlafen lieber auf der Straße als in dieser Anlage?!? Sorry aber Nein, dann ist ihnen nicht zu helfen. Es gibt auch massig Jugendherbergen die kaum anders ausgestattet sind, ja die haben ihre Räume auch teilweise im Kellergeschoss.

Zitat aus meinem Link:
Um die Zivilschutzanlage wohnlich zu machen, habe man einiges investiert, sagt Arno Bürgi, Präsident der Einwohnergemeinde Kestenholz. «Wir haben sie mit Waschmaschine, Tumbler, Telefon, TV, einem Internet-Anschluss und einem Töggelikasten ausgestattet.» In der Gemeinde herrsche deshalb «ein gewisses Unverständnis»

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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22.02.2014 20:05 Uhr von malutka
 
+8 | -0
 
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Sein Wunsch: «In der schönen Schweiz leben und irgendwann meine Familie nachholen.» (Frau und bis jetzt 2 Kinder). Wieso reklamiert er, wenn die CH doch so schön ist? Und falls er die CH verlassen muss ...... «Dann gehe ich halt nach Deutschland oder Frankreich und versuche dort mein Glück.»
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22.02.2014 20:43 Uhr von ElMagnifico
 
+0 | -24
 
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22.02.2014 21:17 Uhr von Fuchss
 
+0 | -18
 
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22.02.2014 21:18 Uhr von Plazebo2
 
+12 | -0
 
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@ ElMagnifico
Was ist an dieser Wohnanlage falsch? Die Asylbewerber haben alles was sie benötigen. Sicherlich ist es kein Hotel mit Meerblick aber das soll es ja auch nicht sein.

Ohne gesehen zu haben was die 10 Asylbewerber abgelehnt haben hast du kein Mitspracherecht überhaupt irgendjemanden hier als Idiot zu bezeichnen.

Die hatten Waschmaschine, Wäschetrockner, Telefon, TV, einem Internet-Anschluss und einem Tischkicker
in genau DIESER Unterkunft angeboten bekommen. Sie hatten bemängelt das sie zusammen in einen Raum schlafen müssen und das sie keine Fenster hatten. Wie fürchterlich.


[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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23.02.2014 10:58 Uhr von Scorp999
 
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Raus mit dem unverschämten Pack.
Soll er doch zu Hause bei seinem Esel im Stall schlafen. Da kann er dann jederzeit raus in die Sonne gehen.
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24.02.2014 20:52 Uhr von ElChefo
 
+6 | -0
 
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...komisch, das keiner auf den Kernsatz der News gestossen ist:

"(...) und Öcalan hatte nur einen Wunsch: «In der schönen Schweiz leben und irgendwann meine Familie nachholen.»"

Wenn man flüchten muss, weil man verfolgt wird, stellt sich wohl kaum die Frage nach "Wünschen", sondern eher nach "Sicherheit". Nach diesem Satz wirkt die ganze Asylklamotte dieses feinen Herrn doch eher als Vorwand. Wer irgendwo wohnen will, wandert ein. "Asyl" ist ein zeitlich begrenzter Aufenthaltstitel.

Ebenfalls komisch mutet an, das er zwar Geld für die Reise, aber nicht für eine Namensänderung hat.
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28.02.2014 12:06 Uhr von Hasskappe
 
+0 | -0
 
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haha...die kommen jetzt nach Deutschland!
In der Schweiz ist die Welt noch in ordnung!
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03.03.2014 01:18 Uhr von SteveM45
 
+0 | -0
 
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Richtig so. Weg mit dem Pack.

Ich werd mal einen Asylantrag in der Schweiz abgeben. Hier zu Hause muss ich ja Arbeiten um leben zu können. Mich verfolgt der Staat. Und ich kann sogar Deutsch. Wer will mich?

Wen man weis, wie schrecklich es in den Flüchtlingslager in Griechenland zugeht, wo ECHTE Flüchtlinge sind, ist diese Typ ein HOHN.

[ nachträglich editiert von SteveM45 ]

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