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Schweiz: Asylbewerber müssen nach Beschwerde über Unterkunft das Land verlassen

Abdullah Öcalan muss die Schweiz zusammen mit neun weiteren Asylbewerbern verlassen. Die Asylbewerber wollten im August 2013 nicht in einer Zivilschutzanlage leben und protestierten dagegen. Öcalan schlief dann vor dem Bahnhof in Solothurn.

In der Zivilschutzanlage sollten die Asylbewerber leben, ohne das Vorhandensein von Tageslicht oder frischer Luft, so die Klage der Asylbewerber. Der kurdische Türke erhielt aufgrund seines Protests einen negativen Eintrag in seine Akte.

"Die Prüfung Ihrer Akten hat ergeben, dass Sie nicht als Flüchtling anerkannt werden können. Ihr Asylgesuch wird deshalb abgelehnt", so das Bundesamt für Migration. Öcalan würde aufgrund seines Namens in seiner Heimat beschimpft und geschlagen. Er sei sogar schon verhaftet worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Asylbewerber, Beschwerde, Unterkunft, Ausweisung
Quelle: www.blick.ch

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 15:12 Uhr von Sarkast
 
+111 | -8
 
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Soll er nach Deutschland kommen.
Hier wird ihm noch Puderzucker in den Arsch geblasen.
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22.02.2014 15:21 Uhr von Karlchenfan
 
+59 | -5
 
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Wenn man will,findet man in jeder Suppe ein Haar.
Für einen gewissen Zeitraum zum Sonne tanken vor die Tür gehen,halt ich persönlich für nicht derartig belastend,wenn mich alternativ zu Hause anscheinend ein recht unfreundliches Umfeld erwartet.Netter Versuch,etwas vom Gastland einzufordern,für erreichen des Ziels aber bestenfalls Abzüge in der B-Note.
So ganz schlecht finde ich die Reaktion der Schwiezer Behörde nicht.Könnte durchaus als probates Mittel greifen,das ständige Gefordere etwas einzudämmen.
Biste nich zufrieden,das du deinen Arsch hier parken kannst,ohne das dir was geschiet,dann darfste auch gerne wieder zurück,angewiesen sind wir hier auf dich nicht-das hat schon was.
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22.02.2014 15:22 Uhr von Brain.exe
 
+67 | -5
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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22.02.2014 15:25 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+47 | -2
 
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Was denn, man kann doch nach draussen gehen um Licht und Luft zu bekommen.

Deutschland hat sich bestimmt direkt bereit erklärt diese armen Menschen aufzunehmen und man hat dann auch direkt eine schöne Villa gefunden...Hartz4 gibt es dazu noch als Willkommensgeschenk.
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22.02.2014 15:26 Uhr von ted1405
 
+25 | -1
 
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@Sarkast:

Jo.
Noch ein bisschen Erdbeermarmelade hinterher und er geht als echter (, gefüllter) Berliner durch. ;-)
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22.02.2014 15:29 Uhr von usambara
 
+4 | -34
 
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22.02.2014 15:40 Uhr von Onid_A
 
+5 | -52
 
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22.02.2014 15:55 Uhr von CoffeMaker
 
+21 | -1
 
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"Öcalan würde aufgrund seines Namens in seiner Heimat beschimpft und geschlagen. Er sei sogar schon verhaftet worden. "

Wie wärs mit ner einfachen Namensänderung?
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22.02.2014 16:20 Uhr von Sarkast
 
+46 | -3
 
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@ Onid_A

"Assis, asozialen, Vollspakos, Drecksköter"

Mit diesen Äußerungen, mit denen Du Deine Gastgeber beschimpfst, die Deinen Lebensunterhalt finanzieren, bestätigst Du nur die Ansicht der meisten SN-Nutzer.

Ich kann mir Dich bildlich vorstellen. Schade, dass Deutschland mit Dir nicht so umgeht, wie die Schweiz mit Abdullah Öcalan und seinen Sinnesgenossen.
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22.02.2014 16:33 Uhr von Karlchenfan
 
+27 | -3
 
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Oh, ein Witzbold.

Wenn du uns verrätst,wie man die Banken und Großindustrie in den Griff bekommt,wo die doch jeden,aber auch jeden gewählten Politiker in der Tasche haben,dann kannste bellen.
Aber das ist ja eigentlich ein ganz anderes Thema.
Hier geht es einzig und allein um die Schwemme von Zuwanderern jedweder Couleur,die im Laufe der letzten 30-40 Jahre in Europa eingefallen sind,es nicht nötig haben,die Sprache des Gast/Aufnahmelandes zu erlernen und sich damit zu integrieren,sich eine Parallelgeselschaft eingerichtet haben,weil sie sich hier nicht einfügen wollen (was für mich dann die Frage erhebt,was wollen die überhaupt hier), und wie man im Endeffekt damit umgeht.Von meiner Warte ist eine Schattengesellschaft nicht einsehbar und damit nicht erwünscht.Wenn das Gastland augenscheinlich benutzt und ausgenutzt wird,hat es jedes,aber auch jedes Recht,sich dagegen zur Wehr zu setzen.Und die Nichtanerkennung von Scheinasylanten ist ein rechtliches Werkzeug,um sich zumindest halbwegs eine Handhabe zu ermöglichen.Wobei die Abgelehnten sich hier ja immer noch im sozialen Netz wiederfinden,da sie dann zumindest in Deutschland größtenteils geduldet werden.
Warum du hier den Lauten gibst,versteh ich nicht,wenn du des Schreibens mächtig bist,dann schließe ich daraus,auch des Lesens.Dann blättere doch einfach mal die Zeitungen durch,auch gern andere als die vom Springerhaus,dann siehst du,das Gesammteuropa an den Folgen der Überfremdung zu knabbern hat.Seit Jahren.
Und irgendwann ist einfach das Maß voll.Wir haben genug mit internen Probleme mit dieser Erscheinung der Nichtintegration,als das man sich da noch weitere Kandidaten zur Unterstützung dieser Entwicklung ins Land holen sollte.Und was dein Getöse angeht,der arme Kurde wurde nicht hier back to the roots geschickt,sondern in der Schweiz,deren Bevölkerung grad per Volksentscheid sich gegen eine weitere Überfremdung entschieden hat.Bell die an,wir haben hie in D da überhaupt keine Aktien drin,bestenfalls ein bisschen Bewunderung und Frust,das sich so etwas hier nicht auch auf die Beine stellen lässt.
Rate mal wie hier Volksentscheide zum Verbleib in der EU und zur Eindämmung ungerechtfertigter Zuwanderung ausgehen würden.Dann noch einer über schnellstmöglich Abschiebung subversiver Elemente Nichtdeutscher Staatsangehörigkeit und man könnte glatt vermuten,Atsche wär wieder da-isser nicht,Gott sei dank,aber der Normalbürger ist so langsam wirklich angepisst,das er von oben beschissen wird,von der Seite angepöbelt und geschlagen und von unten auch noch ausgeraubt.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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22.02.2014 17:07 Uhr von perMagna
 
+10 | -1
 
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Die Überschrift suggeriert eine Kausalität. Eventuell ist aber lediglich die zeitliche Abfolge gemeint.
Mir kommen die Gründe für das Asyl auch etwas mager vor. Da gibt es wesentlich "passendere" Kandidaten in diversen Krisenstaaten.
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22.02.2014 17:21 Uhr von torsten57
 
+1 | -27
 
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22.02.2014 17:47 Uhr von Atheistos
 
+5 | -5
 
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Die haben nur einen Grund gesucht, wer will schon kurdische Türken im Land haben.
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22.02.2014 17:53 Uhr von Hasskappe
 
+26 | -1
 
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... die Schweiz gefällt mir immer besser!
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22.02.2014 17:54 Uhr von blaupunkt123
 
+22 | -1
 
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Die Schweizer werden mir immer sympathischer.

Bei uns machen solche einen Aufstand und werden dann in ein gutes Hotel einquartiert.
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22.02.2014 18:04 Uhr von shovel81
 
+21 | -3
 
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Onid_A

Schwinge dich auf dein Teppich und fliege nach gen Heimat.
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22.02.2014 18:44 Uhr von asianlolihunter
 
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22.02.2014 18:49 Uhr von Karlchenfan
 
+12 | -0
 
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@ asianlolihunter

Warum?Ich finde deren Entscheidung schon ziemlich richtungsweisend für Ganzeuropa.Das waren die Ersten,die ihrem Unmut Luft gemacht haben,auch wenn mir die Initatoren der Volksabstimmung ziemlich quer liegen.
Mal sehen,wer dem Beispiel Folge leistet?
Ist ja nicht das erste Mal,das das Richtige aus der falschen Grundlage entstangen ist.
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22.02.2014 18:59 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -27
 
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22.02.2014 19:07 Uhr von ein_fremder
 
+5 | -4
 
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@ Wolfsburger
"...darf sich gerne ein anderes suchen."
Ja klar, Deutschland.
Ich finde das sehr vorbildlich und richtungsweisend von der Schweiz, aber die stehen doch als nächstes bei uns und betteln um Asyl.
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22.02.2014 19:53 Uhr von Plazebo2
 
+17 | -1
 
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lol Was für eine einseitige Propaganda! Hier wird suggeriet sofort das die Asylbewerber in irgendeinen dreckigen Kellerloch EINGESPERRT werden.

Sooo unheimlich schlimm sieht das aber nicht aus.

http://www.20min.ch/...

man muss sich nur die Bilderstrecke anschauen

Die schlafen lieber auf der Straße als in dieser Anlage?!? Sorry aber Nein, dann ist ihnen nicht zu helfen. Es gibt auch massig Jugendherbergen die kaum anders ausgestattet sind, ja die haben ihre Räume auch teilweise im Kellergeschoss.

Zitat aus meinem Link:
Um die Zivilschutzanlage wohnlich zu machen, habe man einiges investiert, sagt Arno Bürgi, Präsident der Einwohnergemeinde Kestenholz. «Wir haben sie mit Waschmaschine, Tumbler, Telefon, TV, einem Internet-Anschluss und einem Töggelikasten ausgestattet.» In der Gemeinde herrsche deshalb «ein gewisses Unverständnis»

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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22.02.2014 20:05 Uhr von malutka
 
+8 | -0
 
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Sein Wunsch: «In der schönen Schweiz leben und irgendwann meine Familie nachholen.» (Frau und bis jetzt 2 Kinder). Wieso reklamiert er, wenn die CH doch so schön ist? Und falls er die CH verlassen muss ...... «Dann gehe ich halt nach Deutschland oder Frankreich und versuche dort mein Glück.»
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22.02.2014 20:39 Uhr von Fred_Flintstone
 
+17 | -0
 
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Wenn einer wirklich um sein Leben rennt, dann ist er froh um das, was in der Bilderstrecke zu sehen ist. Beweis erbracht. Rückreise gewonnen.
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22.02.2014 20:42 Uhr von Karlchenfan
 
+8 | -0
 
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Ich empfehle Fronkreisch,im Süden warm und Mittelmeer,in der Mitte Ile de France und Mickey Mouse,im Westen Spananien,wo die Orangen wachsen...Da wär er schon gut aufgehoben.Wobei,was für ein Held,er türmt,weil man ihn zu Hause nicht lieb hat,lässt aber Frau und 2 Kinder dort?Sind die da beliebter als er?Dann ist es keine politische Verfolgung,mit der er einen regulären Asylanspruch hätte,sondern nur ein Wirtschaftsflüchtling.Hinweg mit ihm,soll er doch 3 Dörfer weiter ziehen,da hat er auch seine Ruhe.
Bei uns gibt es nur Leute,die den Hirni jetzt schon nicht leiden können und deshalb nicht haben wollen.Außerdem nimmt der echten Flüchtlingen bei uns den Platz weg und hier isser sowieso flüssiger als flüssig,überflüssig,von dem Kaliber haben wir schon mehr als genug.
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22.02.2014 20:43 Uhr von ElMagnifico
 
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