22.02.14 15:03 Uhr
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Mehr Länder kopieren marokkanische Imamausbildung: Unterrichtsthema Menschenrechte

In Marokko wurde ein neues Ausbildungssystem für angehende Imame entwickelt. Wichtige Unterrichtsthemen hier sind unter anderem Menschenrechte und Kommunikation.

Damit soll der Extremismus eingedämmt werden. Nun haben weitere Länder wie etwa Libyen, Tunesien und Guinea-Conakry das System übernommen. Auch hier sollen die neuen Imame einen gemäßigten Islam predigen.

Bislang tun sich viele muslimische Länder damit schwer, dem muslimischen Extremismus einzudämmen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausbildung, Menschenrecht, Unterricht, Marokko, Imam
Quelle: de.radiovaticana.va

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 15:04 Uhr von Borgir
 
+10 | -6
 
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Extremisten lassen sich von einem Schulfach "Menschenrechte" nicht abschrecken....das nimmt man dann mit. Ob man das versteht oder nicht ist da ja dann egal.
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22.02.2014 15:59 Uhr von ressam85
 
+6 | -19
 
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22.02.2014 17:03 Uhr von Niniel
 
+10 | -4
 
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Ich tupf mir auch gerade Tränen des Gelächters aus den Augen.^^
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22.02.2014 19:19 Uhr von ein_fremder
 
+5 | -2
 
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Aha, und ich dachte immer, es sind die friedlichen Muslime die den Islam nicht richtig verstanden haben und den Koran falsch auslegen.
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23.02.2014 05:12 Uhr von Tamerlan
 
+5 | -1
 
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"Extremisten lassen sich von einem Schulfach "Menschenrechte" nicht abschrecken....das nimmt man dann mit. Ob man das versteht oder nicht ist da ja dann egal."

Was schlägst du dann vor, statt präventiv gegen extremistisches Gedankengut vorzugehen? Radikalisiert werden die jungen Leute nicht in offiziellen Koranschulen und Moscheen, sondern bei selbsternannten Islamverstehern (ähnlich den PI-Menschen hier), die sich zunutze machen, dass ihre "Schützlinge" so wenig vom Islam wissen.
So gesehen macht das Schulfach Menschenrechte, auf das du so abfällig herabblickst, doch Sinn, findest du nicht?
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23.02.2014 08:11 Uhr von Maika191
 
+1 | -1
 
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Sollte man hier auch einführen das Schulfach "Menschenrechte". Und am besten nochmal alle Politiker hinschicken um das Schulfach nachzuholen.
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23.02.2014 11:14 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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besser als einen gemäßigten islam zu predigen, wäre es doch mal, GAR KEINEN islam zu predigen!
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23.02.2014 11:56 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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"Extremisten" gibt es hier wie da!
Entscheidend ist, wie weit Sie gehen!
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23.02.2014 12:36 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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"Die einzigen nicht extremen, sind die, die den Koran nicht so ernst nehmen."

JEDER, der irgend etwas ZU ERNST nimmt, sollte mit äußerster Vorsicht genossen werden!
Wo der Spass aufhört, da fängt nicht immer nur der Ernst an!!!
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23.02.2014 14:02 Uhr von -Count-
 
+1 | -2
 
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@ Tamerlan

"Radikalisiert werden die jungen Leute nicht in offiziellen Koranschulen und Moscheen, sondern bei selbsternannten Islamverstehern"

Steht das in den Büchern der Gebrüder Grimm?
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24.02.2014 12:53 Uhr von jens3001
 
+2 | -2
 
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Es ist erschreckend, wie wenig Bildung manche hier besitzen. Auch die Bibel spricht von Mord und Totschlag gegenüber Ungläubigen.
Aber nein - der islam ist das Böse schlechthin. Und jeglicher Versuch eine gemässigtere Interpretation zu predigen ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt weil ja jeder Muslim automatisch Extremist und böse ist.

Ihr solltet in die USA auswandern, da könnt ihr mit eurer Paranoia evtl. noch punkten.


@_Ronae_:

Im Koran wird grundsätzlich erstmal gar nichts befohlen. Genausowenig wie in der Bibel.
Es ist die Auslegung der verschiedenen Richtungen die befiehlt.
Während z.B. die christliche Kirche relativ zentral organisiert ist hat der Islam keine zentrale "Stelle" (Kirche) die die Interpretationen ausgibt.
Da kann jedes Dorf eine andere Ansicht haben - und liegt ihrer Ansicht nach genauso richtig wie das Dorf nebenan.


@ressam85: ich hoffe mal stark du wolltest nur trollen. Keine Religion ist wirklich "friedlich".Das widerspricht nämlich ihrer eigenen Existenz.
Denn jede Religion hat den Anspruch die einzig Richtige zu sein. Und das geht nunmal nicht mit der Akzeptanz von anderen Glaubensrichtungen.
Friedlich wird eine Religion erst dann wenn sie als friedfertig interpretiert wird. Sprich darauf verzichtet wird seinen "Anspruch" durchzusetzen.


@Nebelfrost: Für manche wäre es auch besser erst GAR NICHT zu posten. Also mir wäre es an deiner Stelle zumindest zu peinlich gewesen.


@-Count- : In wiefern stimmst du Tamerlan nicht zu?
Der Islam hat keine zentrale Interpretationsstelle wie z.B. die christliche Kirche (Vatikan, evangelische Kirchen, orthodoxe Kirchen, etc.) sondern jeder Imam, jeder Muslim an sich kann seine Interpretation entwickeln.
Daher ist es auch so wichtig, dass Imame keinen Zorn und Intoleranz anerzogen bekommen, sondern ihn gelehrt bekommen.

Die ganzen Irren, Verrückten und Terroristen auf die du anspielst haben aus rein egoistischen Motiven gehandelt und die Religion lediglich vorgeschoben.
Man kann alles hinein interpretieren, wenn man möchte.
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24.02.2014 18:15 Uhr von -Count-
 
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@ jens3001

"Der Islam hat keine zentrale Interpretationsstelle wie z.B. die christliche Kirche (Vatikan, evangelische Kirchen, orthodoxe Kirchen, etc.) sondern jeder Imam, jeder Muslim an sich kann seine Interpretation entwickeln."

Genau das ist ja das Gefährliche an dieser unaufgeklärten Hirtenreligion/-ideologie. Ich verlasse mich nun mal nicht darauf, dass von staatlicher Seite eine "gemässigtere" Variante des Islams gepredigt wird.
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25.02.2014 13:13 Uhr von jens3001
 
+1 | -1
 
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_Ronae_

Wo bitte vergleiche ich den Inhalt des Korans mit der Bibel? Bist du des Lesens und Verstehens mächtig oder möchtest du etwas Nachhilfe?

Du und -Count- interpretiert nach eigenem Gusto, dass der Islam grundsätzlich nicht zu Kompromissen und gemässigterem Verhalten bereit ist.

Und das ist defacto falsch.

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