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Schweiz: Potenzmittelschwemme - Zoll beschlagnahmt so viele Pillen wie noch nie

Die Schweiz erlebt derzeit einen noch nie dagewesenen Importsturm von Potenzpillen mit eher zweifelhafter Qualität. 42 Prozent der 2013 an der schweizer Grenze beschlagnahmten Medikamente waren erektionsfördernder Art.

Dabei ist es kein Problem, von seinem Arzt solche Medikamente verschrieben zu bekommen. Allerdings scheinen viele Männer in der Schweiz ein Problem damit zu haben, sich das Medikament bei ihrem Arzt zu holen.

"Ich denke, dass sich viele Männer für ihr Problem schämen und deshalb den vermeintlich einfachen Weg der Internet-Bestellung wählen", so Lukas Jaggi, Sprecher von Swissmedic. Bestellt man das Medikament aber im Ausland, macht sich der Besteller unter Umständen strafbar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Zoll, Import, Potenzmittel, Beschlagnahmung
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 15:01 Uhr von Borgir
 
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Von der Strafbarkeit abgesehen sollte man doch sehr darauf achten, was man sich da wohl bestellt. In den Pillen kann sonst was drin sein, was man niemals erfahren wird.
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22.02.2014 20:32 Uhr von SteveM45
 
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Sodale, jetzt habe ich alle News gelesen, die eine bestimmte Art von Titel hat. Und, (keine) Überaschung, ALLE waren von unserem Dreigeteilten leerpe, borgier und Mietzi. Die sind ja nur eine Person wie der vom Blödblatt Promiflush. Ich sag nur, es ist traurig um shortnews geworden.
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24.02.2014 05:53 Uhr von Sirigis
 
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@Carnap: bei einem Ausländeranteil von ca. 23% wäre es doch auch möglich, dass sich unter den Blaupillenkunden nicht nur Urschweizer, sondern auch ein nicht unerheblicher Anteil von Neuschweizern befindet.

Was den Erwerb von Medikamenten über zweifelhafte Internetquellen betrifft, davor sollte umfangreich gewarnt werden, die Medikamente wurden häufig, wenn überhaupt, nur unzureichend getestet.

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