22.02.14 14:39 Uhr
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Kempten: Nach Kokainfund - Chefdrogenfahnder in Untersuchungshaft

Durchschnittlich ist der Fahndungserfolg der Polizei in der bayrischen Region Kempten bezüglich Kokain eher gering, so konnten im September vergangenen Jahres beispielsweise in 33 Hausdurchsuchungen insgesamt 15 Gramm sichergestellt werden.

Um so erstaunlicher ist es wohl, dass im Besitz des Chefs der Drogenfahndung nun 1,5 Kilogramm Kokain gefunden wurden. Der 52-Jährige war bisher für die Verwahrung und Vernichtung der beschlagnahmten Funde zuständig. Er wurde nach dem Fund in seinem Spind verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft.

Einen Hinweis bekam die Polizei von der Ehefrau des Beschuldigten nach einem Familienstreit. Das Rauschgift soll einen Gesamtwert von bis zu 250.000 Euro haben. Eigengebrauch hält die Polizei bei der Menge für unwahrscheinlich.


WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Kokain, Untersuchungshaft, Kempten, Drogenfund
Quelle: www.tz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 14:58 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Die gleichen criminal minds mit unterschiedlichen Kopfbedeckungen ... Hütchenspiel.
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23.02.2014 02:20 Uhr von schlammschlacht
 
+0 | -1
 
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@jauchegrube

Als ob Dich irgendjemand auf diesem Erdball heiraten wollte. Und dann auch noch mehrere (vor jeder Hochzeit)...
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23.02.2014 13:47 Uhr von alex070
 
+1 | -0
 
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"Er wurde nach dem Fund in seinem Spind verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft. "

Was macht ein Polizeibeamter IN seinem Spind? :D

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