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Gesundheit: Teenager sollen mit Speicheltest vor Depressionen geschützt werden

Bei Depressionen im jungen Alter spielt der Cortisolspiegel im Blut eine große Rolle. Per Speichelproben und Auswertung von Fragebogen sollen Jugendliche nun davor bewahrt werden, in Depressionen zu verfallen.

"Durch unsere Forschungen haben wir jetzt einen sehr königlichen Weg gefunden, um diejenigen Teenager zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten eine klinische Depression entwickeln werden", so Ian Gooyer, der leitende Wissenschaftler.

Weltweit leiden rund 121 Millionen Menschen an dieser Erkrankung. In Deutschland alleine sind drei Millionen Menschen betroffen. Dabei beginnen etwa die Hälfte der Depressionserkrankungen schon im Kindesalter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Teenager, Depression, Fragebogen, Speichelprobe
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 14:06 Uhr von Borgir
 
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Wunderbar. So kann man die DNA seiner Bürger dann schon im Kindesalter abgreifen und das noch unter dem Deckmantel eines "wir helfen euch". Eine wahrlich gute Idee.
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22.02.2014 15:38 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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Würde bei den vielleicht wenn die mich testen, Gleich das Testgerät sprengen.
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22.02.2014 19:26 Uhr von Wurstachim
 
+2 | -0
 
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Und es wird ne Pille dagegen auf den markt kommen die es angeblich "heilen" soll wie bei allen anderen sachen auch... Mit Adhs fing es an... bald werden die Kinder mit Medikamenten vollgepumpt wie die Tiere in der Massenhaltung weil diese art von leben nunmal krank macht aber das will man ja nicht wahr haben...
Ausserdem kann man Menschen die man schon jung mit Pillen abhängig/krank macht ein ganzes Leben lang an den Konzern gebunden halten um schön weiter Kohle zu scheffeln.
Mit solchen perversen Marketingstrategien wird in der Pharmaindustrie gezielt gearbeitet.
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22.02.2014 20:29 Uhr von SteveM45
 
+1 | -2
 
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Borgier, wer deine "Infos" liest braucht Tabletten.
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23.02.2014 11:44 Uhr von Humpelstilzchen
 
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...."die am wahrscheinlichsten eine klinische Depression entwickeln werden", so Ian Gooyer"

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg!
Und ein Anliegen der Pharmaindustrie ist das verkaufen Ihrer Pillen, nicht das beseitigen der Ursachen!
Bei Wunsch wird auch die passende Krankheit gleich zum Medikament mitgeliefert!

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