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Reform der Vatikanbank: Kampf gegen Geldwäsche

Im Kampf gegen die internationale Geldwäsche hat der Vatikan weitere Abkommen mit verschiedenen Ländern geschlossen. Der Pressesprecher der Finanzaufsichtsbehörde des Vatikans, kurz AIF, gab aktuell bekannt, dass ein Abkommen mit Zypern und Australien geschlossen wurde.

Mit verschiedenen Ländern, unter anderem auch Deutschland, wurde bereits eine Zusammenarbeit beim Kampf gegen die internationale Geldwäsche und die damit verbundene Finanzierung des Terrorismus beschlossen.

Hierbei sollen verdächtige Geldflüsse stärker überprüft werden und Informationen dazu mit den Partnern ausgetauscht werden. Die AIF wurde im Zuge einer ersten Reform der Vatikanbank 2010 durch den damaligen Papst Benedikt XVI. gegründet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Vatikan, Reform, Abkommen, Geldwäsche, Vatikanbank
Quelle: de.radiovaticana.va

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22.02.2014 14:01 Uhr von Knutscher
 
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Na dann kann es ja nicht mehr lange dauern bis der Vatikan den Staatsbankrott anmelden und Hilfsgelder bei IWF beantragen muss...... :)

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