22.02.14 10:36 Uhr
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"Fliegende Panzer" sollten im zweiten Weltkrieg die Wende bringen

Im ersten Weltkrieg wurden zum ersten Mal sogenannte "Tanks", also Panzer eingesetzt. Diese wurden später kontinuierlich weiterentwickelt.

In den frühen 30iger Jahren versuchten sich dann Sowjets und US-Amerikaner gleichermaßen an einer ungewöhnlichen Idee. Die Rede ist von "fliegenden Panzern".

Laut einem Magazin aus der damaligen Zeit sollten damit zukünftige Kriege gewonnen werden. Bei den Entwürfen wurde ein Segelflieger auf einen Tank gesetzt. Damit das Ganze fliegen kann, sollte der Motor des Panzers genutzt werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Panzer, Weltkrieg, Fliegen
Quelle: www.dailymail.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 11:05 Uhr von SGGWD
 
+20 | -2
 
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Zu schwer Tanks in Panzer zu übersetzen?

Außerdem eine fürchterliche Quelle, die nicht einmal den Unterschied zwischen T-60 und T-34 kennt.
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22.02.2014 11:37 Uhr von Prentiss2014
 
+8 | -0
 
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dreißig iger? ;)
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22.02.2014 13:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -1
 
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Hitler hatte so zirka 5432 Geheimwaffen im Kopf, von denen zahlreiche bereits in der Planung erstickt sind.

Wäre alles nicht notwendig gewesen, wenn ein paar "deutsche" Wissenschaftler nicht von "jüdischer Physik" abgeraten hätten - das hat den Bau der deutschen Atombombe verzögert. Dann wäre die Geschichte völlig anders ausgegangen.
Und darüber können wir froh sein - dass dies nicht passierte.

Stichwort "Deutsche" Physik: http://de.wikipedia.org/...
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22.02.2014 17:11 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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Panzerdiesel per Übertragung als Flugzeugantrieb?Nienich.
Was wiegt so ein Panzerle?Sowas bei 40-70 Tonnen,gelle.
dazu die komprimierte Masse auf einen relativ kleinen Bereich,man sehe sich Panzer neben Flugzeug an,das kann so nicht klappen.Warum sind die amerikanischen Black Hawks nicht stark gepanzert?Weil die dann nicht mehr zu bewegen sind.Jede Panzerung ist totes Gewicht beim Fliegen,macht die Mühle langsam und damit angreifbar.Ein paar Schüße auf die Tragflächen und den Rest übernimmt die Schwerkraft-je höher desto klatsch.Sollte der Panzerflieger wider Erwarten nach Absturz noch funktionsfähig sein,die Besatzung wär es auf keinen Fall.
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22.02.2014 19:08 Uhr von Wurstachim
 
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Die news kommt kanpp 80 jahre zu spät....
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22.02.2014 20:21 Uhr von SteveM45
 
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Miietzii, wann fliegst du endlich, aus Shortnews!
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22.02.2014 21:28 Uhr von Dracultepes
 
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@Karlchenfan
"Was wiegt so ein Panzerle?Sowas bei 40-70 Tonnen,gelle."

Nein, der T60 auf dem Bild wiegt 5,8 Tonnen + 2 Tonnen Flügel etc.

Und was du jetzt mit deiner komprimierten Masse willst weiß ich auch nicht. Das Ding Flog nicht oder nur kurz weil der Luftwiederstand zu hoch war. Die Maschinen des Zugflugzeuges überhitzten. Die Russen hatten für ihr Modell einfach keine Flugzeuge zur Verfügung. Die waren alle im Langstreckeneinsatz und konnten für sowas nicht abkommandiert werden.

Der T-60 mit Flügeln wurde übrigens in der Luft abgehängt und gleitete von selber zurück zur Erde, und das in mindestens einem Versuch.

Das hat aber alles nichts mit komprimierter Masse zu tun.

Und auch die Quelle kriegt ihr fett weg. Sie schreibt es würde sich um einen T34 handeln, das ist falsch. Die Ant-20 auf dem Bild besteht aus einem T-60 + Flügeln.

Und nur die Amerikaner wollten den Panzer aus eigener Kraft fliegen lassen. Bei den Russen war es als reiner Lastensegler geplant.
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23.02.2014 11:37 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Geplant war das auch mit einem riesigem Katapult, was aber schnell verworfen wurde, da der Panzer nicht immer auf den Ketten landete und die Besatzung auch oft alles vollgekotzt hat!
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24.02.2014 15:31 Uhr von Destkal
 
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