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WhatsApp-Übernahme: Sicherheitslücken im Messenger

Nachdem WhatsApp von Facebook übernommen worden ist, soll für die Nutzer des Messengers angeblich alles beim Alten bleiben. Allerdings wären Veränderungen bei WhatsApp durchaus positiv, hatte der Nachrichtendienst doch immer mit Sicherheitslücken zu kämpfen.

WhatsApp ist ein beliebtes Angriffsziel für Hacker, nutzen den Messenger doch mehr als 450 Millionen Menschen, darunter ungefähr 30 Millionen Deutsche.

WhatsApp wurde immer wieder von Hackern angegriffen. Sogar die Domain "whatsapp.com" ist schon von Hackern übernommen worden. 2013 wurden eklatante Sicherheitslücken aufgedeckt. Unter anderem sei die Verschlüsselungstechnologie sehr schwach.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Übernahme, WhatsApp, Messenger
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 09:23 Uhr von nchcom
 
+7 | -1
 
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Was soll uns die angebliche News jetzt sagen, was nicht jeder schon weiß?
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22.02.2014 09:45 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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"Sogar die Domain "whatsapp.com" ist schon von Hackern übernommen worden."

also es mag viele Sicherheitslücken und Gründe gegen WhatsApp geben, aber das ist nun wirklich das schmalste Argument, bietet der Messenger selber doch keine Schnittstellen zum Internet an sondern kommuniziert nur mit sich selbst.

Und dann guckt man mal in die Quelle, ob dort diese "sogar Domain" Sicherheitslücke ähnlich reisserisch und inkompetent erwähnt wurde ->>> und dann steht da garnix von, diesen Part hat der Autor selbst hinzu gedichtet :-((
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22.02.2014 13:05 Uhr von Brain.exe
 
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Und Facebook ist kein beliebtes angriffsziel für Hacker bei mehr als 1 Milliarde Usern? Ja klingt Logisch.
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22.02.2014 13:11 Uhr von Borgir
 
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@nchcom

wüsste es jeder, würde WhatApp nicht von nahezu jedem genutzt.
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22.02.2014 13:35 Uhr von Babykeks
 
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@ jschling:
"bietet der Messenger selber doch keine Schnittstellen zum Internet an sondern kommuniziert nur mit sich selbst."

Wie speichert der Messenger dann die Nachrichten zwischen, falls ein User nicht online ist...und woher weiß die App, welche IP ein anderer User hat - für eine Direktkommunikation ohne Umweg über einen WhatsApp-Server und damit über eine Schnittstelle zum Internet?!

Und da lass ich sogar schon weg, dass eine Direktkommunikation sehr wohl auch eine Schnittstelle zum Internet wäre...was ja bei Video/Audio-Chats durchaus so gemacht wird.

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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22.02.2014 15:56 Uhr von dogfriend
 
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verschlüsselungstechnologie ?????

hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha

der war gut - den muß ich mir merken !!
selbst schuld wer solch einen müll benutzt.....
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22.02.2014 18:47 Uhr von gali_leo
 
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Die "Sicherheitslücke" als solches ist es, dass Programm überhaupt zu nutzen bzw. installiert zu haben!

Und von wegen "alles bleibt beim alten..."...
Erstmal sind die User gezwungen sich nun bei FB zu registrieren und die, die es schon sind, MÜSSEN nun (im Gegensatz zu vorher) Ihre Mobilfunknummer angeben!

Also wieder ein Punkt mehr, der dazu beiträgt das die FB-Krake noch mehr und noch besser Daten sammeln kann, um "uns" auszuspionieren!

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