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Essen: "Scheiß Türkin" - Penny-Filialleiter verprügelt Kundin

Der Chef eines Penny-Marktes in Essen hat eine Kundin zunächst massiv beleidigt und danach auf sie eingeprügelt.

"Der Mann sagte zu meinem Sohn, er solle seinen fetten Arsch aus dem Einkaufswagen nehmen. Kurze Zeit später kam es schon zum Gerangel. Er wollte mich aus dem Laden schmeißen, beleidigte mich als Scheiß Türkin und Nutte", so das Opfer.

Danach habe er der Frau ins Gesicht geschlagen. Ihr Rufen um Hilfe blieb ungehört. Nach dem Eintreffen der Polizei zeigte die junge Frau den Mann an. Penny ließ bereits verlauten, dass der Mann entlassen worden sei.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Essen, Penny, Filialleiter
Quelle: www.bild.de

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202 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2014 09:20 Uhr von Chiccio
 
+84 | -48
 
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Bild war natürlich dabei ......das glaubt doch kein Mensch ....
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22.02.2014 09:21 Uhr von 54in7
 
+122 | -26
 
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jede geschichte hat 2 seiten würde gerne seine version hören

auch wenn es unter aller sau ist auf jemanden einzuprügeln
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22.02.2014 09:34 Uhr von Aggronaut
 
+80 | -50
 
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finds immer wieder geil wenn wegen solcher scheisse leute entlassen werden. andersrum wirds nämlich tolleriert.
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22.02.2014 09:36 Uhr von rubberduck09
 
+61 | -33
 
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Ist aber eine schön einseitige Berichterstattung. Gabs denn keine Zeugen vom kompletten Vorfall?

Davon abgesehen: Was hat ein 5-jähriger dicker Junge im Einkaufswagen verloren? Hat der keine Füße um selber zu gehen? Mangelnde Erziehung sodass der wenn er nicht im Wagen gefangen wär wild durch den Laden wüten würde?

Ich mag nicht glauben dass es sich genau so zugetragen hat wie die Bild uns da weismachen möchte. Sicher haben da Leute überreagiert aber ich mag nicht glauben dass es da keine (verschwiegene) Vorgeschichte gab die das Ganze in ein anderes Licht rücken würde wenn nicht sogar ganz umdrehen.

Zudem ist das Hausrecht klar. Wenn der Chef kommt und mich rauswerfen will und ich gehe nicht -> Mein Problem wenns eins auf die Zwölf gibt. Auch wenn das in einem Supermarkt a bissle anders ist so ist das grundlegende Recht schon noch das selbe. Erstmal hab ich mich zu verkrümeln und kann mich danach von _draussen_ wehren.

Ich heisse damit in keiner Weise Gewalt gut. Es geht mir nur darum dass hier was aufgebauscht wird und Meinung gemacht wird mit einer Halbwahrheit. Ohne Zeugen und/oder der Aussage des Chefs ist das Bild nunmal massiv verzerrt.
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22.02.2014 10:10 Uhr von Knutscher
 
+22 | -51
 
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22.02.2014 10:23 Uhr von quade34
 
+47 | -13
 
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Gehen wir einkaufen, sehen wir immer wieder, dass Erwachsene Kinder in die Einkaufswagen stellen oder setzen. Dabei ist es ihnen völlig Wurscht, ob die Schuhe voller Hundescheiße sind. Wenn dann Mitarbeiter angesprochen werden, zucken diese nur mit den Schultern. Weiter so Deutschland.
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22.02.2014 10:26 Uhr von Fuchss
 
+17 | -45
 
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22.02.2014 10:34 Uhr von sooma
 
+25 | -6
 
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"Der Anwalt geht nun wegen Körperverletzung und Beleidigung gegen den ehemaligen Filialleiter an. Es geht um Schmerzensgeld. Zudem hat der Anwalt erfahren, dass der Ex-Penny-Mitarbeiter jetzt auch eine Gegenanzeige gestellt haben soll: Es soll um Hausfriedensbruch, Beleidigung und Körperverletzung gehen."

http://www.derwesten.de/...
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22.02.2014 10:49 Uhr von Sirigis
 
+20 | -6
 
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Tja die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Ich stelle mir gerade die Frage wie es denn gewesen wäre, wenn der Filialleiter türkische Wurzeln gehabt hätte und die Kundin eine native Deutsche gewesen wäre? Würde es in einem umgekehrten Fall dann auch als Rassismus geahndet? Wenn das nämlich auch Rassismus wäre, dann bin ich auch ein Rassismusopfer und zwar nicht bloß in einigen wenigen Fällen, sondern erstaunlich häufig.
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22.02.2014 11:16 Uhr von ar1234
 
+30 | -6
 
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Ich war schon mal Verkäufer und habe solche lieben netten Familien in Aktion gesehen. Die wissen genau, dass man als Verkäufer beinahe machtlos ist... und das im EIGENEN Laden. Ich kann jedem, der das nicht glaubt, nur raten, Spielzeug und Gebrauchtwaren in einem Viertel mit vielen Ausländern und Hartz IV Beziehern zu verkaufen. Schon nach wenigen Tagen werden sich die Gedanken rapide ändern.

Übliche Verhaltensweise einer solchen Familie: Tür auf, Kinder gehen nach rechts, Eltern nach links. Kinder stellen die komplette Ladeneinrichtung auf dem Kopf, während Eltern das nicht juckt. Eltern wollen ein Produkt für 2,50 Euro wollens aber für 1,00 Euro und sind sofort wieder weg, wenn man nicht drauf eingeht. Nächsten Tag selbe Zeit, selbe Familie, selber ablauf, nur mit anderem Artikel, der auf 1,00 Euro reduziert werden soll. Nicht unüblich ists, die Kinder unter Aufsicht eines Elternteils sich in dem Laden auszutoben zu lassen, während das andere Elternteil im Laden gegenüber die Besorgungen macht. Jegliche Form von Belehrungen und ähnliches werden schlichtweg ignoriert, sofern sie überhaupt verstanden wurden. Es versteht sich von selbst, dass der Chef die Bude sehr schnell woanders hin verlegte musste, weil dort einfach mehr kaputt ging, als verkauft wurde. Wobei noch angemerkt sei, dass solche Verhaltensweisen zwar vorrangig durch ausländische Eltern an den Tag gelegt werden, aber auch etliche deutsche Familien durch solche Auffälligkeiten glänzten.

Die eigenen Kunden im eigenen Laden sind all zu oft schlimmer, als ein paar Bären im selben Laden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.02.2014 11:45 Uhr von Katerle
 
+17 | -14
 
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es wird bestimmt eine vielzahl solcher fälle geben
nur komisch das die opfer oftmals ausländer sind

achja fast schon vergessen
das alle ausländer lieb sind und der kulti-multi-wahn etwas sehr schönes sein soll

:D
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22.02.2014 11:47 Uhr von FrankCostello
 
+12 | -11
 
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Was hat der Junge auch im Einkaufwagen zu suchen ...
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22.02.2014 11:50 Uhr von deus.ex.machina
 
+13 | -24
 
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22.02.2014 11:55 Uhr von mekidos
 
+5 | -4
 
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als Strafe könnte er auch einen Monat lang,
gerne einmal in Berlin Neukölln arbeiten gehn.
So eine Schocktherapie soll ja Wunder bewirken...
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22.02.2014 11:55 Uhr von Rechargeable
 
+14 | -11
 
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*Scheiß Türkin und Nutte"*

Der Filialleiter war sicher auch Türke und hat sich nur aufgeregt, weil sie kein Kopftuch getragen hat.
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22.02.2014 12:01 Uhr von Amir786
 
+4 | -7
 
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Richtig So !!! ^^
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22.02.2014 12:21 Uhr von LucasXXL
 
+19 | -6
 
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Leute es ist doch völlig egal was vorher passiert ist, der Filialleiter darf jedenfalls nicht beleidigend werden oder gar gewalttätig! Das geht gar nicht!!!!
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22.02.2014 12:24 Uhr von cappu
 
+15 | -26
 
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22.02.2014 12:42 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+10 | -21
 
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22.02.2014 12:45 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+9 | -4
 
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Also ich stell mich jetzt mal auf keine Seite, da ich einerseits auch der Meinung bin, dass ein Kind in dem Alter nichts mehr in nem Einkaufswagen zu suchen hat, schon wegen der Straßenschuhe und dann legt der nächste seine Lebensmittel da rein.

Für kleinere Kinder gibt es ja eine Vorrichtung.

Das Handeln des Filialleiters kritisiere ich hier, man hätte es auch in einem höflichen Ton machen können.
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22.02.2014 12:45 Uhr von Patreo
 
+7 | -17
 
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22.02.2014 12:50 Uhr von d1pe
 
+17 | -4
 
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Der Filialleiter hat anscheinend ebenfalls eine Anzeige wegen "Hausfriedensbruch, Beleidigung und Körperverletzung" (Quelle) gestellt. Es besteht jedenfalls auch die Möglichkeit, dass er in Notwehr gehandelt hat. Es steht jedem zu sich gegen jeden Angreifer in Notwehr zu wehren, auch wenn der Angreifer eine Frau mit Kind ist. Letzendlich hat aber ein Richter zu entscheiden wer hier Angreifer und Opfer ist.
Sollte der Mann tatsächlich in Notwehr gehandelt haben, könnte die Entlassung ebenfalls rechtswidrig sein.
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22.02.2014 12:52 Uhr von stimpfal
 
+4 | -6
 
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Ich dachte eigentlich, dass doch mittlerweile alle Discounter kameraüberwacht sind. Also gibt es doch die Chance, dass der Vorfall dokumentiert ist.

Falls das natürlich auch einer der Läden ist, wo Mitarbeiter heimlich gefilmt und überwacht werden, kann man das Filmmaterial nicht als Beweis nutzen, da man damit die eigene Tarnung auffliegen lassen würde und selber Ärger bekommt.

Ganz schön verzwickt....
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22.02.2014 12:52 Uhr von Xerces
 
+5 | -17
 
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22.02.2014 12:58 Uhr von diewahrheitmussraus
 
+6 | -4
 
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tja ..bei uns kommen halt nur Lebensmittel in den Einkaufswagen :-)

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