21.02.14 13:48 Uhr
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AfD-Chef Bernd Lucke äußert sich nun zum Friedman-Interview-Eklat

Der Parteichef der Alternative für Deutschland (AfD) hatte bei einem Interview mit Michel Friedman auf N-TV fluchtartig und wütend das Studio verlassen (ShortNews berichtete).

Nun äußert sich Bernd Lucke selbst zu dem Skandal und verteidigt sein Verlassen der Sendung.

Friedman habe ihn permanent unterbrochen und seine Antworten nicht hören wollen, so Lucke: "Ich bin gegangen, weil ich in dieser Sendung nicht das Recht auf freie Rede erhielt, das jedem zusteht. Es geht auch einfach nicht, dass ein Journalist falsch zitiert. Was Herr Friedman da macht, ist unseriös."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Interview, AfD, Eklat, Bernd Lucke
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2014 13:59 Uhr von artefaktum
 
+13 | -7
 
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Vielleicht hätte sich Lucke die Sendung mal ansehen sollen, bevor er dort als Gast hingeht?
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21.02.2014 14:28 Uhr von Bud_Bundyy
 
+13 | -16
 
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Ich habe es zwar nicht gesehen, aber in vielen Sendungen war in der Vergangenheit bei Lucke immer wieder zu beobachten, dass er konkreten Fragen mit ausweichenden Sätzen die nichts aber auch gar nichts mit der Frage zu tuen haben begegnet. Daher gehört es zu den Hauptaufgaben des Moderators dieses zu unterbinden. Wenn das Mädchen dann Nachhause rennt, dann ist alles gesagt.
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21.02.2014 14:45 Uhr von Destkal
 
+9 | -8
 
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herrn friedman und seinem stil die sendung zu moderieren sind nicht viele gewachsen wie man hier einmal mehr sieht.
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21.02.2014 14:49 Uhr von polyphem
 
+14 | -12
 
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Friedman ist seit über 10 Jahren für diesen Stil bekannt und berüchtigt. Es ist doch klar, dass Friedman auf die für Lucke unangenehmen Punkte beharrlich eingeht. Friedman hat hier alles richtig gemacht, wenn er ihn zu einer klaren Aussage zwingen wollte. Lucke hat mit seiner Flucht bewiesen, was für ein rassistischer Bauernfänger er ist.

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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21.02.2014 14:50 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+10 | -7
 
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Der Friedman ist aber auch ein Ar***.
Das meine ich jetzt nicht mal negativ. Der Friedman ist mir persönlich zwar absolut unsympatisch, aber er stellt die richtigen, kritischen Fragen, und besteht knallhart auf einer Antwort auf eben diese Fragen.

Und da wundert es mich nicht dass Luckilein da den Schwanz einzieht und davon läuft. Ansonsten wäre sein Monument aus dem Reich der Märchen und Sagen vor den Augen der Nation zu einem Schutthaufen zerfallen, und die AfD würde in der Versenkung verschwinden.

Schon traurig, dass man allein mit leeren Worthülsen auf 5% kommt.
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21.02.2014 16:27 Uhr von Naikon
 
+10 | -7
 
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Ich bin kein Rassist, aber die ganzen "Flüchtlinge", Asylanten und Kopftücher gehen mir schon irgendwie auf den Geist. Sie haben in Deutschland mehr zu melden als wir deutsche selbst.

[ nachträglich editiert von Naikon ]
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21.02.2014 17:28 Uhr von Patreo
 
+6 | -4
 
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Naikon zunächst einmal ist das dein persönlicher Eindruck und nicht verifiziert.
Darüber hinaus was haben ,,Flüchtlinge", Asylanten und Kopftücher wie du es nennst, mit diesem Fall zu tun?
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21.02.2014 22:38 Uhr von shadow#
 
+3 | -7
 
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Mimimimi
Sobald jemand zu Recht moniert, welchen ausgemachten Unsinn die AfDler von sich geben, sind alle gemein und lügen...
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22.02.2014 08:29 Uhr von Katatonia
 
+2 | -0
 
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@Budd_Bundyy

Du kannst die Sendung auch noch gar nicht gesehen haben, weil sie erst kommenden Donnerstag ausgestrahlt wird. ;)
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24.02.2014 07:46 Uhr von wunder
 
+1 | -1
 
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"Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen." Woraufhin Friedman fragte: „Wenn das nicht Rassismus ist, was ist dann Rassismus?
Das oben genannte Zitat hat Beatrix von Storch nie ausgesprochen. Es stammt aus diesem Blog : http://www.freiewelt.net/... Ausserdem ist das Zitat das im Blog steht nicht exakt das Gleiche,welches Herr Friedmann verwendet hat. Ich bitte mal genau nachzulesen.Der Kontext bezieht sich auch nicht auf Deutschland,sondern auf sämtliche Länder der EU,die gleichgeschaltet werden sollen. Hier nochmal der original Blog``Alle Linken gemeinsam haben sich für die systematischen Massenmorde und Pogrome des 20. Jahrhunderts zu rechtfertigen, denn diese Verbrechen entspringen der Hybris, die alle Sozialisten eint: das Streben nach der uneingeschränkten Macht im homogenen Volks- beziehungsweise Bevölkerungsstaat.
Dieses Streben bedient sich heute des Brecheisens der umgekehrten Rassenpolitik: „Multikulti“ als Lügenwort für Massen-„Kultur“ hat die Aufgabe, durch gegenseitigen Anpassungsdruck die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Nazis: Ein gleichgeschalteter Bevölkerungsbrei, den nichts mehr verbindet als die Abhängigkeit vom vormundschaftlich-diktatorische­n Regime. Aus Nationalsozialisten sind Supranationalsozialisten geworden, mit einem Maoisten namens Barroso als Führer in Brüssel.``
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26.02.2014 15:48 Uhr von Spellingnazi
 
+0 | -0
 
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So ein geistiger Dünnpfiff. Und wenn man sich die Quelle anschaut: familienwehr.de - Christlich - Preußisch - Libertär ahaha

und dann noch der Footer
Freiheit in christlicher Verantwortung
„Wenn man vor einem Abgrund steht, ist ein Rückschritt ein Fortschritt“ Bischof Johannes Dyba

Ich schmeiß mich weg...

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