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USA: Äußerst raffinierter Hacker-Erfolg erreicht Zugriff auf 300.000 Daten

Einen für Hacker erfolgreichen Datendiebstahl meldet die University of Maryland. Ihr Präsident teilte den Studenten und Mitarbeitern mit, dass Hacker private Daten abgefangen haben, die bis ins Jahr 1998 zurückreichen.

Mit den über 300.000 Daten können die Datendiebe beispielsweise Bankkonten eröffnen, über dadurch bestellbare Kreditkarten zudem Käufe auf Kosten der Bestohlenen tätigen.

Die gestohlenen Namen und die Geburtsangaben, sowie die Sozialversicherungsnummern genügen, um Betrügereien zu begehen. Spott komme nun zusätzlich auf, da in dieser Universität der Studiengang "Cybersecurity" angeboten wird.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Hacker, Erfolg, Daten, Zugriff
Quelle: www.nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2014 12:29 Uhr von ar1234
 
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Davon abgesehen, dass man statt des Begriffes Daten besser Datensätze sagen sollte, sollte man solche News sehr, sehr ernst nehmen. Derartige Datendiebstähle sind in den letzten Jahren immer häufiger geworden. Auch die Dimensionen nehmen immer größere Ausmaße an.

Die Softwareindustrie öffnet den Hackern mit immer größeren und mehr Funktionalität ausgestatteten Programmen regelrecht Tür und Tor. Denn größere Programme haben zwangsläufig auch mehr sicherheitslücken. Moderne Netzwerke und Computer gestatten es zudem innerhalb kürzester Zeit gigantische Mengen an Daten zu übertragen.

Eins ist sicher, es wird zukünftig immer mehr solcher Meldungen geben und die Diebstähle werden immer größere Ausmaße annehmen und das so lange, bis die Softwareindustrie endlich umdenkt. Anstatt ständig alles größer und besser zu machen, sollte man sich auf kompakte und übersichliche Programme mit den nötigsten Funktionen konzentrieren, die nicht alle Nase lang gewechselt werden. Dann könnte man die wenigen Sicherheitslücken schnell ausmerzen und Hacker hätten es wesentlich schwerer.

Aber die Menschen werden auch die nächsten Jahre noch viele tolle bunte Sachen sehen, da sie immern och glauben, dass größere neure Programme besser sind. Daher wirds eben auch zukünftig derartige Datendiebstähle und andere Hacks geben.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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21.02.2014 14:06 Uhr von LucasXXL
 
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ja in der Quelle steht auch dick und breit:

"Daten von mehr als 300.000 Studenten"

Einfach zu blöd zum abschreiben!
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21.02.2014 19:37 Uhr von Cassiopeia711
 
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äußerst raffiniert, für jemand die Drecksarbeit machen und dann im Knast als Zahlungsmittel herhalten

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