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Großbritannien: Unwetter legten rund 5.000 Jahre alte Baumstümpfe frei

Die heftigen Unwetter in Großbritannien haben nicht nur unzählige Schäden angerichtet, auch längst Vergangenes wurde ans Tageslicht gebracht.

An den Küsten von Wales wurden die Überreste eines rund 5.000 Jahre alten Waldes, bestehend aus Eichen und Kiefern, freigelegt, nachdem der Strand weggespült wurde.

Archäologen wussten bereits vorher von dem Wald, bei Ebbe waren in der Nähe des Ortes Borth manchmal einige der Stümpfe sichtbar geworden. Durch die Tatsache, dass sie von Torf bedeckt waren, blieben die Stämme frei von Sauerstoff und konnten so seit der Bronzezeit erhalten werden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien, Fund, Unwetter
Quelle: www.dailymail.co.uk

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21.02.2014 13:19 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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