21.02.14 11:03 Uhr
 652
 

Nach Unterbrechung der Stromversorgung - Passagiere mussten Bahn anschieben

Skurriler Fall im Bahnverkehr an der deutsch-österreichischen Grenze. Aufgrund eines wechselnden Stromsystems im Grenzbereich ging einem Nahverkehrszug eines deutschen Konkurrenzunternehmens der Bahn der Strom aus und blieb auf den Gleisen stehen.

Bereits zuvor soll es Probleme gegeben haben, ein Fahrgast scherzte zunächst, "Wir hatten keinen Strom. Ich habe geglaubt, das läge daran, weil ich im Wagen mein Handy aufgeladen und damit zu viel Saft gezogen haben". Nach Panik und Verzweiflung suchten die Verantwortlichen Kontakt zur Leitzentrale.

Wenig später kamen diese dann auf die Idee den Zug doch einfach bis zum nächsten stromversorgten Abschnitt anzuschieben. Die Fahrgäste betraten die Gleise und schoben zusammen den Zug an. Mögliche juristische Konsequenzen für den Lokführer werden nun geprüft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bahn, Unterbrechung, Stromversorgung
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Norwegen: Gestohlenes Tor des KZ Dachaus vermutlich gefunden
Bahnpanne: Zum wiederholten Mal rast ICE an Halt in Wolfsburg vorbei
Ansbach: Während Mann Scheiben frei kratzt, fährt dreister Dieb mit Wagen davon

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.02.2014 11:03 Uhr von deluxxe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Viele Details zum Geschehen gibt die Quelle wegen des Vorgehens gegen den Lokführer nicht bekannt, dafür aber einige Zahlen, zB. zum Gewicht des Zuges und den unterschiedlichen Stromsystemen.
Kommentar ansehen
21.02.2014 11:27 Uhr von Major_Sepp
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
So ein Blödsinn!

Ich hätte gerne geholfen und das haben die meisten Passagiere in diesem Fall sicherlich auch. Ermittlungen gegen den Lok-Führer....man kann auch alles übertreiben!
Kommentar ansehen
21.02.2014 15:21 Uhr von Jaegg
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
die sollen den armen lokführer mal außenvor lassen.... und lieber die leitzentralen der bahn bzw. des österreichischen betreibers anschwärzen, dass die es nicht gebacken bekommen, die spannungsfrequenzen ihrer oberleitungen zu regeln...
Kommentar ansehen
24.02.2014 08:38 Uhr von Ganker
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Ist der Lockführer total hohl in der Birne? Wie kann man auf die Idee kommen, ungeschulte, nicht Bahnangestellte auf die Gleise zu schicken? Ich hoffe es kommt was auf den Lockführer zu. Grob fahrlässig in meinen Augen, hätten die halt warten müssen bis Hilfe vom nächsten Bahnhof kommt.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen
Zugunglück von Bad Aibling: Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft
Brand in Asylunterkunft - Heilbronner Staatsanwaltschaft setzt Belohnung aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?