21.02.14 11:03 Uhr
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Nach Unterbrechung der Stromversorgung - Passagiere mussten Bahn anschieben

Skurriler Fall im Bahnverkehr an der deutsch-österreichischen Grenze. Aufgrund eines wechselnden Stromsystems im Grenzbereich ging einem Nahverkehrszug eines deutschen Konkurrenzunternehmens der Bahn der Strom aus und blieb auf den Gleisen stehen.

Bereits zuvor soll es Probleme gegeben haben, ein Fahrgast scherzte zunächst, "Wir hatten keinen Strom. Ich habe geglaubt, das läge daran, weil ich im Wagen mein Handy aufgeladen und damit zu viel Saft gezogen haben". Nach Panik und Verzweiflung suchten die Verantwortlichen Kontakt zur Leitzentrale.

Wenig später kamen diese dann auf die Idee den Zug doch einfach bis zum nächsten stromversorgten Abschnitt anzuschieben. Die Fahrgäste betraten die Gleise und schoben zusammen den Zug an. Mögliche juristische Konsequenzen für den Lokführer werden nun geprüft.


WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bahn, Unterbrechung, Stromversorgung
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2014 11:03 Uhr von deluxxe
 
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Viele Details zum Geschehen gibt die Quelle wegen des Vorgehens gegen den Lokführer nicht bekannt, dafür aber einige Zahlen, zB. zum Gewicht des Zuges und den unterschiedlichen Stromsystemen.
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21.02.2014 11:27 Uhr von Major_Sepp
 
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So ein Blödsinn!

Ich hätte gerne geholfen und das haben die meisten Passagiere in diesem Fall sicherlich auch. Ermittlungen gegen den Lok-Führer....man kann auch alles übertreiben!
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21.02.2014 15:21 Uhr von Jaegg
 
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die sollen den armen lokführer mal außenvor lassen.... und lieber die leitzentralen der bahn bzw. des österreichischen betreibers anschwärzen, dass die es nicht gebacken bekommen, die spannungsfrequenzen ihrer oberleitungen zu regeln...
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24.02.2014 08:38 Uhr von Ganker
 
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Ist der Lockführer total hohl in der Birne? Wie kann man auf die Idee kommen, ungeschulte, nicht Bahnangestellte auf die Gleise zu schicken? Ich hoffe es kommt was auf den Lockführer zu. Grob fahrlässig in meinen Augen, hätten die halt warten müssen bis Hilfe vom nächsten Bahnhof kommt.

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