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Papst Franziskus: Die Lehre Jesu soll man nicht studieren sondern leben

Papst Franziskus hat in einer seiner morgendlichen Predigten erklärt, dass man die Lehre und Botschaft von Jesus Christus nicht durch das reine Studium erlernen könne. Nicht durch das Studium, sondern durch das Folgen - nur so könne man Jesus verstehen.

Natürlich sei es auch wichtig, den Katechismus zu studieren, aber dies reiche bei weitem nicht. Den Glauben solle man mit allen Höhen und Tiefen leben. So verwies er auf das Leben des Apostels Petrus, der von Jesus auserwählt wurde, ihn aber auch mehrfach verleugnete.

Die Frage, was Jesus und die Lehre Christi für den Einzelnen bedeute, könne man nur für sich selbst ergründen, indem man ihm aktiv folge. "Nicht ein Studium ist nötig, sondern ein Leben als Jünger", so der Pontifex.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Franziskus, leben, Lehre
Quelle: de.radiovaticana.va

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2014 10:11 Uhr von blabla.
 
+2 | -0
 
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Amen
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21.02.2014 10:12 Uhr von pjh64
 
+4 | -2
 
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Dann fangt mal an, euren Vatikanstaat abzubauen, und den Lehren Jesu zu folgen ihr dekadenten Pfaffenheuchler.
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21.02.2014 10:14 Uhr von Sarkast
 
+2 | -1
 
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Man sollte sein Leben nicht der Religion sondern der Wissenschaft widmen.

Hätte die Menschheit das schon immer getan, gäbe es Milliarden Todesopfer weniger und wir würden wahrscheinlich schon andere Galaxien besiedeln.

Ob man nun sein Leben Jesus oder Mohamed, Gott oder Allah oder von mir aus Manitou widmet, was dabei heraus kommt, sehen wir doch jeden Tag (wenn wir es denn sehen wollen).
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21.02.2014 10:17 Uhr von pjh64
 
+1 | -2
 
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@Sarkast:

Im Namen der Wissenschaft wird genausoviel Schindluder getrieben, wie im Namen der Religon. Man ist nicht besser, wenn man seine Religion "Wissenschaft" nennt. Nach wissenschaftlichen Aspekt, müssten wir erstmal wenigstens die halbe Menschheit ausrotten, damt es niemanden mehr schlecht geht auf Erden. Und selbst das könnte knapp werden.
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21.02.2014 10:18 Uhr von Komikerr
 
+3 | -2
 
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Ich mag den Papst ehrlich. Seine Ansichten, zumindestens die, die er von sich gibt, haben wirklich was mit Menschlichkeit und Nächstenliebe zu tun, wie es eigentlich auch sein sollte
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21.02.2014 10:22 Uhr von Colonel07
 
+2 | -2
 
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Relligion sollte Ethik vermitteln, damit die in der Wissenschaft gewonnenen Erkentnisse richtig angewendet werden.

Denn wenn man rein Wissenschaftlich vorgeht, werden auch "Opfer" vorprogrammiert sein.
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21.02.2014 10:23 Uhr von pjh64
 
+2 | -1
 
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@Komikerr:

Jau, Verhütung ist ne Sünde, Frauen sind Dreck und Aids die gerechte Strafe Gottes. Die Kirche ist sozusagen eine Fabrik der Nächstenliebe. Menschlichkeit at its best!
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21.02.2014 10:50 Uhr von Komikerr
 
+0 | -0
 
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Ja nur leider nicht ganz zutreffend deine Aussage pjh64.

Bezüglich HIV und weiterer Krankheiten vertritt er sehr wohl die Meinung, dass man zum verhindern der Verbreitung Gummis nutzen soll.
Und auch wenn er weiterhin dagegen ist, dass Frauen Priester etc. werden, so sieht er sehr wohl, dass Frauen eine größere und wichtigere Rolle in der Kirche zu spielen haben.
Aber ja ich weiss... Alles jetzt und sofort mit nem Paukenschlag haben
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21.02.2014 11:03 Uhr von harzut
 
+3 | -0
 
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Dann fangen wir doch gleich mal mit der Tempelreinigung bei der Vatikanbank an.

johannes 2:14-16
"Und er fand im Tempel die Verkäufer von Ochsen und Schafen und Tauben und die Wechsler, die dasaßen. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, samt den Schafen und Ochsen, und den Wechslern verschüttete er das Geld und stieß die Tische um und sprach zu denen, welche die Tauben feilboten: Traget das von dannen! Machet nicht meines Vaters Haus zu einem Kaufhaus!"
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21.02.2014 21:18 Uhr von ananda96
 
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Die PERSON des neuen Papstes ist mit zutiefst symphatisch = er lebt das was er glaubt.
Allerhöchsten Respekt, weil die Anfeindungen aus den eigenen Reihen= Mutterkonzern Kath.Kirch. ihm das Leben zur Hölle machen werden.
Der Mensch entwickelt sich extrem langsam durch seine Angst und Resistenz vor Veränderungen.
In 3000 Jahren werden unsere Nachfahren die digitalen Geschichtsbücher aufschlagen und über die damaligen verheerenden Religionskriege lesen die bis zur entdeckung einer anderen Spezies andauerten und staunend und ungläubig mit dem Kopf schütteln...

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