21.02.14 09:59 Uhr
 315
 

Auf Bayerns Autobahnen: 50 Prozent mehr Tote als im Vorjahr

Ein drastischer Anstieg von Verkehrstoten auf dem Autobahnen in Bayern ist zu verzeichnen. Waren es in 2012 noch 70 Tote, mussten im letzten Jahr sogar 105 Tote, eine 50 prozentige Steigerung, beklagt werden.

Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) kündigte eine Analyse über die Ursachen des außerordentlichen Anstiegs auf Autobahnen an. Insgesamt gab es auf Bayerns Straßen 680 Tote, die zweitniedrigste Zahl seit 1954.

Fahranfänger - im Alter von 18 bis 24 Jahren - waren in Bayern zu zwei Drittel die Verursacher aller Unfälle. Ebenso wurde ein Anstieg durch ältere Fahrer über 65 Jahre im letzten Jahr registriert. Jeder vierte Verkehrstote trug übrigens keinen Sicherheitsgurt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Prozent, Tote, Vorjahr
Quelle: www.pnp.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Fuck Nazis": Unbekannte besprühen Autos der Essener Tafel
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann
Schweiz: Zwei Menschen in Zürich auf offener Straße erschossen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.02.2014 10:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Als Berufspendler wundert es eher, dass es nur so wenig sind. Gerade die Penisverlängerten fahren wie die letzten Arschlöcher. Wenn ich sehe, dass wieder so ein BMW Fahrer - ohne auf den Verkehr zu achten - von der Auffädelspur direkt quer über die Fahrbahn auf die linke Spur wechselt, würde ich ihn am liebsten gleich rausziehen, und alle Zähne aus dem Gesicht prügeln. Erst vor einem halben Jahr ist deshalb bei meiner Auffahrt ein junges Mädchen fast zu Tode gekommen.
Kommentar ansehen
21.02.2014 10:46 Uhr von kr3
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Jauche
Glaubst du den Scheiss eigentlich den du immer schreibst?
Fahr weiter mit deiner Pferdekutsche!
Kommentar ansehen
21.02.2014 10:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Streu-Glasscheiben ... gezielt auf den Boden leiteten"

Ja klar.... *facepalm*
Kommentar ansehen
21.02.2014 12:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Das Kuppe-Senke-Problem gibt es ja nun nicht erst seit Xenon. Bis auf die alten Golfs mit gelblich angelaufenen und/oder verdreckten Scheinwerfern hätte dich da jeder geblendet. Bei kleineren Bodenwellen regelt Xenonlicht sogar die Leuchtweite aus, damit eben noch weniger geblendet wird.

Ist vielleicht auch eine gewisse Erfahrungs-Sache, dass man da nicht auch noch direkt in die Scheinwerfer schaut.... ;)

Insgesamt verringert sich die Blendung durch Xenon-, LED- oder Laser-Scheinwerfer, da die Streuung deutlich geringer ist bei gleichzeitig besserer und gleichmäßigerer Sicht für die Fahrer.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Türkei will trotz UN-Waffenruhe Offensive in Afrin fortsetzen
Genfer Polizei: Mit Adlern gegen Drohnen
Homosexueller Newsautor, der nicht zu sich stehen kann, wurde zwangseingewiesen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?