20.02.14 20:50 Uhr
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Scientology: Sekte beantragt wegen Klage Rechtsschutz in den USA

In der Klage Monique Rathbun gegen Scientology wegen Belästigung hatte der Richter entschieden, dass David Miscavige vor Gericht aussagen und sich den Fragen von Monique stellen muss. Jetzt hat ein Anwalt von Scientology, Wallace Jefferson, einen Rechtsschutz beantragt, um das zu verhindern.

Er hat sich an die nächste Instanz gewandt, welche die Entscheidung des Richters prüfen und möglichst verwerfen soll. Die Beklagten wollen erreichen, dass David Miscavige auf gar keinen Fall vor Gericht aussagen muss.

Sie schlagen vor, dass die CSI (Church of Scientology International) statt RTC Ansprüche der Klägerin befriedigen könnte. David Miscavige, unter anderem Geschäftsführer des RTC, hätte dann mit dem Verfahren nichts mehr zu tun.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Recht, Schutz, Scientology, Sekte, Belästigung
Quelle: tonyortega.org

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2014 21:34 Uhr von LuisedieErste
 
+16 | -1
 
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also:

die Anwälte der Sekte haben inzwischen zugegeben, d a s s man Monique und Marty verfolgt hat

angeblich zum Schutz religiösen Copyrights (RTC)

wenn man jetzt davon ausgeht, dass dann der Geschäftsführer von RTC -genau- David Miscavige- deshalb logischerweise vor Gericht aussagen muss

dann hat man keinen teuren Anwalt

statt dessen bietet man an, dass ja auch die CSI zahlen könnte und das nachdem (!) man es vorher geschafft hat, mehr oder weniger öffentlich als nicht die Wahrheit sagend überführt zu werden, weil das Video, das man unter anderem ganz, absolut und ganz rausgeben sollte, mal eben auf eine Minute zusammengeschnitten und dann übergeben wurde

dummerweise gab es aber noch das in original Länge, das auch in der Presse veröffentlicht wurde und wie bereits erwähnt, etwas länger und sogar mit Ton ist...

merke: wenn Du verklagt wird, beauftrage mindestens 15 teuer Anwälte, um es zu v***** und zahl obendrein eben trotzdem noch an die Kläger...;-)

(wie auch immer Monique Rathburn und die Richter entscheiden:ich finde, Scientology steht auf der Verliererseite, vielleicht am Ende auch nur moralisch, hat wahnsinns Kosten und Monique Rathburn ist und bleibt die Gewinnerin...)

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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21.02.2014 02:49 Uhr von COB-Vyrus
 
+10 | -2
 
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Dieser Bastard, namens Miscavige, ist doch der Urheber aller Scientology-Machenschaften.

Schön für ihn, dass er und seine ausführenden Organe aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten kommen.

Dieses Hubbard-Gebläse bekommt schon noch seine Strafe.

Und wenn nicht, wird der Gerechtigkeit schon nachgeholfen.


Man kennt ja seine Patienten....
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21.02.2014 13:13 Uhr von JonnyBlue
 
+2 | -6
 
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Verständliche Aktion der Anwälte. Hier geht es sowieso nur um den privaten Rachefeldzug zweier ehemaliger, abgehauener Mitglieder, die das merkwürdige Rechtssystem der USA dazu benutzen jeglichen Schmutz vors Gericht zu bringen.
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21.02.2014 13:22 Uhr von LuisedieErste
 
+6 | -1
 
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jonny,

warum hat David Miscavige soviel Angst vor Gericht auszusagen?

diese Armee von Anwälten kostet ein Vermögen, einer davon schon 10.000 Dollar pro T a g ...und so wie es aussieht, wird Scientology am Ende eh zahlen

also:warum hat David Miscavige wohl solche Angst vor Gerichten?
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21.02.2014 13:50 Uhr von Xenu_sucks
 
+4 | -1
 
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@ BlauerHans

Von welchen "zwei" ehemaligen Mitgliedern faselst du denn da? Monique Rathbun war nie bei eurer Psycho-$ekte! Und "Schmutz" kann man nur vor Gericht bringen, wenn welcher da ist, und dass genügend "Schmutz" vorhanden ist, dafür hat euer grosser Führer Miscavige ja wohl selbst gesorgt!
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21.02.2014 15:10 Uhr von LuisedieErste
 
+3 | -1
 
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das Ende des Baghwahns ...
und den Scientology-Verteidigern hier wurde bewiesen, dass die Kritiker Recht haben:

ein Guru, der sogar mal in der Forbes Liste erwähnt wurde, eine Sekte, die Kinder in Kinderarbeitslager steckt (Shane) oder letzlich betteln schickt

die zugeben musste, eine Frau (Monique) über Jahre verfolgt und gestalkt zu haben und obendrein einer richterlichen Anordnung nicht folgt, Beweismaterial vollständig vorzulegen

von der Mitglieder in Frankreich wegen Betrugs und illegaler Ausübung medizinischer Tätigkeiten verurteilt wurden

die sich mit einer antisemitischen, rassistisch, homosexuellenfeindlichen islamischen Vereinigung "verbrüdert"

die vom deutschen Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich betrachtet wird, was -wenn man bedenkt mit wem die Sekte sich so verbrüdert, eine mehr als gute Idee ist-wie man sich im Verfahren Rathburn verhält, bestätigt auch, dass eine Gesetzestreue in Frage zu stellen ist, Beweise ganz vorzulegen, heisst ganz vozulegen

die Verbindungen zu Narconon hat, das u.a. wegen widerrechtlicher Tötung und Betrug in fast 53 Fällen verklagt wurde
eine Einrichtung musst inzwischen schliessen
Klagen gegen Mitarbeiter von Narconon laufen aber noch, auch da wurde entschieden, dass u.a. Personalakten an das Gericht zu übergeben sind

das sollte sich erledigt haben, da wird keiner mehr Mitglied, der lesen kann und einigermassen informiert ist und es wurde bewiesen, dass Sekten etwas gefährliches sind, von dem man sich fernhält


ob in Europa oder den USA, diese Sekte hat selbst durch ihr Verhalten bewiesen, dass sie nicht vertrauenswürdig ist

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