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Iran: Einer der größten Salzseen der Welt ist in nur zwei Jahren wohl verschwunden

Der Urmia-Salzsee im Iran ist der größte Binnensee des Landes und zugleich einer der größten Salzseen der Welt. Doch in nur zwei Jahren wird er wohl verschwunden sein.

Durch Klimaveränderungen und Aufstauungen sinkt der Wasserpegel immer weiter. Während die normale Salzkonzentration bei Salzseen im Iran bei 180 Gramm pro Liter Wasser liegt, sind es hier mittlerweile schon 350 Gramm.

Das Gesamtvolumen des Sees ist in den letzten zehn Jahren um rund 80 Prozent geschrumpft. Das sorgt für drastische Veränderungen der Umwelt und bizarre Bilder.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, See, Salz
Quelle: www.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2014 10:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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20.02.2014 10:58 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ja, selbst schuld. Genauso wie die Russen, die den Aralsee für die Baumwolleplantagen trockengelegt haben. Was will man dazu groß sagen?
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20.02.2014 12:43 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Presenter: Secretary of Defense William S. Cohen
April 28, 1997 8:45 AM EDT

(...)
The same thing is true about just the false scare of a threat of using some kind of a chemical weapon or a biological one. There are some reports, for example, that some countries have been trying to construct something like an Ebola Virus, and that would be a very dangerous phenomenon, to say the least. Alvin Toeffler has written about this in terms of some scientists in their laboratories trying to devise certain types of pathogens that would be ethnic specific so that they could just eliminate certain ethnic groups and races; and others are designing some sort of engineering, some sort of insects that can destroy specific crops. Others are engaging even in an eco- type of terrorism whereby they can alter the climate, set off earthquakes, volcanoes remotely through the use of electromagnetic waves.
(...)"
http://www.defense.gov/...
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20.02.2014 15:54 Uhr von saku25
 
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Ja den trocknen die Amis mit Mikrowellen aus dem All aus. So wollen die den Iran moralisch schwächen.

Dann können die dann Salz aus dem toten See verkaufen.

Mit Salz aus dem toten Meer verdienen die Israelis doch auch gut.
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20.02.2014 15:55 Uhr von xarxes
 
+4 | -2
 
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Passiert überall, aber oft ist der Grund, dass die Menschen die Flüsse der Umgebung abklemmen o.ä.
Aralsee in Kasachstan, Totesmeer in Israel und und und
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20.02.2014 18:38 Uhr von SteveM45
 
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Mitzi, wann wirst du wohl endlich verschwinden???
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20.02.2014 20:15 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Apropos "Mikrowellen" -


Urteil Nr. 614/09

"Leistung: Entschädigung durch Rente von INAIL
(Nationales Institut für die Versicherung gegen Arbeitsunfälle)
oder gleichwertige – weitere Hypothesen

REPUBLIK ITALIEN
IM NAMEN DES ITALIENISCHEN VOLKES
hat das Berufungsgericht Brescia, Sektion Arbeitsgericht, bestehend aus
Dr. Angelo TROPEANO, Vorsitzender
Dr. Antonella NUOVO, vortragende Ermittlungsrichterin
Dr. Anna Luisa TERZI, Gerichtsrätin
in der von
MARCOLINI INNOCENTE, vertreten und verteidigt durch den Rechtsanwalt Danilo
MINA aus Brescia, Zustellungsbevollmächtigter für das Berufungsverfahren
BESCHWERDEFÜHRER
gegen
INAIL in der Person des Regionaldirektors pro tempore, vertreten und verteidigt durch die
Rechtsanwältin Sabina LUPO - Zustellungsbevollmächtigte durch generelles Mandat für
Streitfälle ist die INAIL-Bezirksadvokatur von Brescia -
BESCHWERDEGEGNER
eingebrachten Zivilklage in zweiter Instanz, mit am 8. 7. 2008 bei der Gerichtskanzlei unter
n.361/08 R.G. Sektion Arbeitsgericht eingetragenem Berufungsantrag, der Gegenstand der
Kollegialverhandlung vom 10. 12. 2009 war,
Streitpunkt: Berufung gegen das Urteil des Gerichts Brescia n. 471/08 vom 15. 5. 2008
folgendes U R T E I L ausgesprochen.

SCHLUSSFOLGERUNGEN
Des Beschwerdeführers:
laut Berufung
Des Beschwerdegegners:
laut Klagebeantwortung
Prozessablauf
Mit Berufung beim Arbeitsgericht von Brescia vom 6. 7. 2007 hat Innocente Marcolini INAIL
auf die Erbringung von gesetzlich vorgesehenen Leistungen aufgrund einer schweren und
komplexen Zerebralpathologie geklagt, deren Ursprung in seiner beruflichen Tätigkeit lag. In
der Tat legte der Beschwerdeführer dar, er habe ab 1981 eine geschäftsführende Tätigkeit
ausgeübt, zuletzt von 2. 9. 1991 bis 26. 9. 2003 bei der Firma Sangiacomo SpA; in dieser
Funktion habe er Mobiltelefon und Schnurlostelefon durchschnittlich 5 – 6 Stunden pro Tag
über einen Zeitraum von insgesamt 12 Jahren verwendet; da er Rechtshänder sei, habe er das
jeweilige Gerät immer an sein linkes Ohr gehalten, um mit der rechten Hand das auf dem
Schreibtisch stehende Festnetz-Telefon abheben oder Notizen aufschreiben zu können;
besagte Tätigkeit habe bei ihm eine schwere Pathologie hervorgerufen aufgrund derer er am
17. 11. 2003 bei INAIL die entsprechenden gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen beantragt
habe; das Institut habe den Antrag aber mit der Begündung abgelehnt, es gäbe keinen
kausalen Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und den angeführten
gesundheitlichen Beschwerden. Der Beschwerdeführer besteht weiterhin auf seinem Antrag,
tritt den Zeugenbeweis über die Arbeitsbedingungen an und erbringt einen ausführlichen
gerichtsärztlichen Bericht des Neurochirurgen Dr. Giuseppe Grasso.
INAIL hat sich der Berufung unter Beibehaltung der Behauptung widersetzt, es bestünde kein
kausaler Zusammenhang und hat den mündlichen Gegenbeweis angetreten und verschiedene
Unterlagen beigebracht.
Nach Anhörung der Zeugen, die in der Tat die häufige Verwendung von Mobil- und
Schnurlostelefon bestätigten, und Zuziehung eines Gerichtssachverständigen, hat der Richter
erster Instanz den Antrag aus Mangel an kausalem Zusammenhang abgelehnt und sich dabei
den Überlegungen des Gerichtssachverständigen angeschlossen, die vom Beschwerdeführer
scharf kritisiert wurden.
Marcolini hat daraufhin Berufung eingelegt und ein weiteres gewichtiges Dokument des
Parteisachverständigen beigebracht, wobei er sich auf die darin enthaltenen kritischen
Betrachtungen bezog und beantragte, dass INAIL nach erneuten Beratungen zur Erbringung
der gesetzlich vorgesehenen Leistungen verurteilt werden solle.
INAIL stellte sich dem Berufungsverfahren, um das Urteil erster Instanz zu untermauern und
wies darauf hin, dass es keine zuverlässigen wissenschaftlichen Studien gebe, die die
Schädlichkeit von elektromagnetischen Wellen nachweisen.
Daraufhin trat dieser Gerichtshof zu weiteren Beratungen zusammen und hat, in Anbetracht
der Bemerkungen von INAIL, dem Beschwerdeführer eine Frist eingeräumt, um seine
Gegenausführungen vorzulegen: Schließlich haben die Parteien bei der heutigen Verhandlung
diskutiert und der Gerichtshof ein Urteil gefällt, das unmittelbar verlesen wurde.
(...)"
http://ul-we.de/...
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22.02.2014 02:01 Uhr von Rychveldir
 
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Was sind die Symptome?
Wo genau treten sie auf?
Über welchen Zeitraum sind sie aufgetreten?
Was sind mögliche andere Ursachen?

Und was willst du uns mit dieser Wall of Text genau sagen?

//edit: Nice... beim suchen diese Schlagzeile dazu gefunden:
"Italian Supreme Court rules mobile phones can cause brain tumours?"

Das ist ähnlich intelligent wie:
"Italian Supreme Court rules that pi is exactly three"

Manche Dinge kann man nich mit einem Urteil erzwingen.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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24.02.2014 13:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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at Rychveldir

Ich wusste gar nicht, dass Du Teil der Diskussion warst.

Wenn Du Dir die Posts zuvor anschaust, dann wirst Du einen Post finden, indem die Moeglichkeit einer Wettermanipulation laecherlich gemacht wird. Dabei wird auch die Anwendung von Mikrowellen fuer laecherlich gehalten. So jedenfalls mein Eindruck.

Ich habe das Thema Mikrowellen gar nicht angefangen. Mir fiel lediglich zum Thema Harmlosigkeit von Mikrowellen dieser Link ein. Mikrowellen sind halt nicht nur Welle, sondern auch Teilchen, naemlich dort, wo die Wellen auf Resonanz treffen.

Ich wuesste nicht, warum ich jetzt darauf eingehen soll. Klick Ulrich Weiner an, dann kannst Du Dich naeher informieren, falls Dich das Thema interessiert.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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24.02.2014 13:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Saku25

Meinst Du das?
https://www.youtube.com/...

oder nur Cloud Seeding
http://losangeles.cbslocal.com/...

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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24.02.2014 15:14 Uhr von Rychveldir
 
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Ich frage mich nur, warum Leute immer wieder kreuz und quer aus dem Internet Sachen kopieren und sie dann für voll nehmen. Natürlich bringen Mikrowellen Teilchen zum schwingen, so wärmen sie z.B. dein Essen auf. Und ja, wenn du dich in einen Mikrowellenherd setzt, dann bekommst du gesundheitliche Probleme, aber das wird kein Krebs sein, sondern Verbrennungen.

Der Link zwischen Handysignalen und Krebs (oder anderen Beschwerden) wurde wissenschaftlich (bisher) nicht nachgewiesen. Sollte es eine Verbindung geben, dann kennt man den zugrunde liegenden Mechanismus noch nicht.

Und was die Wettermanipulation angeht... viel Glück. Jedes Gewitter wandelt schneller Energie um, als sie selbst der Größte Atomreaktor erzeugen kann. Mit ein paar Megawatt als Mikrowellen erreicht man schöne Lichter in der Ionosphäre, aber die Systeme der Troposphäre sind ein ganz anderes Kaliber.

Cloud Seeding dagegen funktioniert sehr wohl und wird sogar aktiv betrieben, um Ernten vor Hagel zu schützen. Man säht zusätzliche Kondensationskeime in die Wolke, um die Anzahl der Hydrometeore zu erhöhen und gleichzeitig ihre Größe zu senken. Der Gedanke dahinter ist, dass mehr kleine Hagelkörner weniger Schaden anrichten als wenige große. Man kann auch den Zeitpunkt und damit den Ort des Niederschlags etwas verändern.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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24.02.2014 16:18 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Und ich frage mich, warum Leute nicht wahrhaben wollen, dass die Welt grau ist.
http://www.huffingtonpost.com/...

´"Und was die Wettermanipulation angeht... viel Glück."[Rychveldir]
Freut mich. Glueck kann man immer gebrauchen.

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