20.02.14 10:14 Uhr
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Ansbach: Schulverband kündigt Vertrag mit Busunternehmer - Er fuhr mit offener Tür

Der örtliche Schulverband von Herrieden (Landkreis Ansbach) hat sein Abkommen mit einem Busunternehmer gekündigt, weil ein Fahrer eine Strecke von 1.000 Metern mit offener Schulbustür zurückgelegt hatte.

Ein Schüler in dem Bus hatte das ganze mit dem Handy gefilmt. Auf dem Video ist auch zu sehen, dass einige Schüler den Fahrer auf die geöffnete Tür aufmerksam machten.

"Wollt ihr in die Schule oder hierbleiben?" hatte der Busfahrer daraufhin erwidert.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Vertrag, Bus, Tür, Ansbach
Quelle: www.arcor.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2014 10:19 Uhr von Jaecko
 
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Das war doch der Busfahrer, der auch behauptet hat, die Handys hätten die Technik der (pneumatischen) Türe gestört...
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20.02.2014 10:53 Uhr von shadow123
 
+6 | -0
 
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jetz steht da leider nicht drinne um welche temparatueren es sich handelt

habe selbst solche fälle erlebt wo der fahrer mit offener vordertür gefahren ist um das fehlen einer klimaanlage zu kompensieren
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20.02.2014 11:34 Uhr von Thomas-27
 
+10 | -0
 
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@shadow123
Bei uns war es früher auch ganz normal, dass die vordere Tür geöffnet war, wenn es warm war.
Da wurde auch nichts gefilm! Wir sind einfach nicht an der "Schranke" beim Fahrer vorbei nach vorne gegangen und alles war gut. Es gab mehr Steh- als Sitzplätze und anschnallen war auch nicht möglich.
Ich mag mich täuschen, aber damals waren die Zeitungen nicht voll mit Meldungen wie "Schon wieder Kind aus Bus gefallen!".
Wie hat das damals nur funktioniert?
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20.02.2014 13:30 Uhr von bigpapa
 
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@Thomas-27

Ganz einfach. Damals waren wir nicht so ein Volk von Feiglingen die vorne und hinten beschützt werden müssen wie eine Küken von der Glucke.

Die Kinder konnten sich benehmen, und der Fahrer hatte sein Laden (Bus) im Griff.

Heutzutage geht das fahren bei offener Tür nur noch mit "alten" Bussen. Modere bewegen sich kein Meter wenn der Türsensor nicht sagt "Tür ist zu".

Ich hab deshalb vor einigen Jahren mal ein Termin verpasst.

Aber damals gabs auch keine Leute die mit ihren Handys alles mögliche posten, in der Hoffnung auf die üblichen 5 Minuten Ruhm weil man ja der erste war.

Der Fahrer war aber auch mutig. Bei den heutigen Kids würde ich das nicht mal riskieren wenn es im Bus kaum Luft gibt.

Gruß

BIGPAPA

@Jaecko auch Luftdruck betriebene Türen brauchen eine elektronisch überwachten Kompressor. Allerdings stören Handy nur Hochfrequenzgeräte.(Bildröhren z.b.)



[ nachträglich editiert von bigpapa ]

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