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Essen: Vermisste 23-Jährige tot aufgefunden - sie war einbetoniert (Update)

In einem Schrebergarten in Essen fanden Polizeibeamte die Leiche einer vermissten 23-jährigen Frau (ShortNews berichtete).

Die Mutter einer kleinen Tochter wurde einbetoniert. Der Stiefvater und der Halbbruder wurden wegen Mordverdacht verhaftet. "Ob sie tot oder lebendig in das Loch geworfen wurde, konnten die Untersuchungen bislang nicht zeigen", sagte Oberstaatsanwältin Birgit Jürgen bei der Pressekonferenz.

Gegen den Stiefvater soll die Polizei schon über ein Jahr wegen sexuellen Missbrauch seiner Stieftochter ermitteln. Der Mann soll auch der Vater der zwei Jahre alten Tochter sein.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Essen, tot
Quelle: www.rnz.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2014 10:08 Uhr von mcbeer
 
+38 | -47
 
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Meine Meinung dazu. Keine lebenslängliche Haft sondern sofort die Todesstrafe. Solch ein Schwein hat die Lebensberechtigung verspielt.
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20.02.2014 10:11 Uhr von Jaecko
 
+67 | -12
 
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@mcbeer: dir is schon klar, dass er durch die Todesstrafe keine Gelegenheit mehr hat, drüber nachzudenken, was er für nen Scheiss gemacht hat? In dem Fall wäre durchaus lebenslang ein Kellerloch mit klassisch "Wasser + Brot" angebracht.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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20.02.2014 10:18 Uhr von Jorka
 
+41 | -3
 
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So einen sollte man in den Steinbruch schicken, ein Leben lang!
Dann kann er wirklich mal nachdenken was er getan hat.
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20.02.2014 10:26 Uhr von Kingstonx
 
+14 | -5
 
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Mit denen sollten sie genau das gleich machen.
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20.02.2014 10:35 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+5 | -8
 
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warum werden denen eigentlich nicht die eier entfernt und das problem ist für immer gelöst.
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20.02.2014 10:45 Uhr von stimpfal
 
+9 | -0
 
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Ich denke mal nicht, dass er über seine Tat nachdenkt und diese bereut. Wahrscheinlicher ist, dass er eher darüber nachdenkt, wie er aus dieser Sache ungeschoren rauskommt und eine Strafe so klein wie möglich hält.

Am Ende sagt er, dass alles ein Unfall war und er unter dem Einfluß von Alkohol oder Drogen stand. Da ist Ärger deswegen lieber als eine Mordanklage.

Zur Not macht er auf unzurechnungsfähig, um dem Knast zu entgehen. Klapse ist wahrscheinlich besser als das, was ihn im Knast erwartet.

[ nachträglich editiert von stimpfal ]
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20.02.2014 11:01 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Dann kennst Du aber die forensische Psychiatrie in Deutschland schlecht.
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20.02.2014 11:06 Uhr von greatlyusa
 
+5 | -3
 
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Das Mädchen kommt nie nie wieder zurück. Hinterlässt Familie die nun ein lebenlang damit klar kommen müssen.

Täter wird ja bestimmt wieder geheilt und dann ist man wieder schlauer geworden (oder auch nicht), wenn er das nächste Opfer einbetoniert.


NEIN der muss weg damit auch weitere mögliche Opfer erst gar nicht IHM zum Opfer fallen können
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20.02.2014 12:29 Uhr von net2006
 
+0 | -2
 
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oh mein god sowas gibt es auch in deutschland ah noch ist der deutscher noch dazu sexuelle missbrauch an seiner eigen deutsche stieftocher

das ist egal ob deutsche oder andre herkunft. sch.... den muss man sein p...s ab hacken und lebenslang hinter gittern geben
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20.02.2014 13:34 Uhr von Rongen
 
+5 | -2
 
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Halma hat völlig Recht falls es die ganzen "tötet ihn" Quatscher noch nicht gemerkt haben der Mann gilt als Verdächtig genauso wie der Halbbruder, und vermutlich wurden auch die letzen zwei Ex-Freunde befragt wenn es die geben sollte.
Wie kann man nur so eine geringe Aufmerksamkeitsspanne haben und aus der News nur : Einbetoniert - Stiefvater - Missbrauch herrauslesen und die Fackel anzünden ? Sollte sich das alles als wahr herrausstellen dann könnter ja euren Schwanz ab Phantasien frönen mach ich sogar gerne mit, aber bis das geklärt ist sollte man eigentlich eher das Mädel und deren Tochter bedauern.
Denn wenn die Polizei schon seit einem Jahr ermittelt scheint da ja nicht viel belastendes Material vorhanden zu sein und ob die kleine wirklich die Tochter ist lässt sich ja zum glück auch sehr gut feststellen und darum keimt in mir die Frage ob die ganze Sache nicht vielleicht ein wenig Jounalistisch frisiert wurde, den wenn ich Polizist wäre würde meine erste aktion ein DNA Test sein bevor ich irgendwelche ein Jahr alte Vermutungen der Presse erzähle.
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20.02.2014 14:14 Uhr von Nikdai
 
+4 | -0
 
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Melanie? War ihr Name nicht Madeleine?
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20.02.2014 14:24 Uhr von saar48
 
+0 | -2
 
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mcbeerr
der meinung bin ich auch
was ich lese bei anderen wasser und brot aber die leben immer noch das ist kein argument
hier in deutschland habe die mörder ihre recht
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20.02.2014 14:25 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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Solange unschuldige im Gefängnis sitzen (und das tun sie erwiesenermaßen sogar im besten Rechtssystem) ist von einer Todesstrafe unter allen umständen abzusehen.
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20.02.2014 15:30 Uhr von mcbeer
 
+1 | -3
 
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Leute. Der Mann hat kein Gewissen. Der wollte das Opfer nur beherrschen. Wenn der jemals wieder aus dem Knast kommt, macht er das wieder. Also was bleibt da noch als Alternative. Da sind uns die Amis in einigen Sachen vorraus.
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20.02.2014 15:32 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -5
 
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@Halma - Du schreibst:

"Ah, die Rachefraktion ist wieder da. Bei der Scharia hetzen und dann aber ähnliche Strafen in Deutschland fordern. Wie inkonsequent. "

Genau das liegt mir auch immer auf der Zunge. Das ist nicht nur inkonsequent - sondern heuchlerisch.
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20.02.2014 18:15 Uhr von Nikdai
 
+2 | -1
 
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Nochmal war der Name des Opfers nicht Madleine?
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20.02.2014 19:17 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -0
 
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http://www.rnz.de/...

Zitat:

.....Das Opfer aus Gelsenkirchen hatte bereits vor einem Jahr Hilfe gesucht und ihren Stiefvater wegen sexuellen Missbrauchs angezeigt.....

....Der 47-Jährige ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft nachweislich der Vater ihrer zweijährigen Tochter.....

Ihr kennt doch den Spruch:

Solange noch ermittelt wird ist der Beschuldigte....

Die werden schon rauskriegen was da passiert ist.
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20.02.2014 19:26 Uhr von Wurstachim
 
+6 | -0
 
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Mich würde interessieren welche herkunft der Vater hat...