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VW-Betriebsrat will US-Mitarbeiter zu einem Betriebsrat zwingen

Der Gesamtbetriebsratschef des deutschen Autobauers VW, Bernd Osterloh, will den Mitarbeitern des einzigen VW-Werks in den USA eine gewerkschaftliche Vertretung aufzwingen. Sollte dies nicht geschehen, werde keinen weiteren Werken in den USA zugestimmt, so Osterloh.

"Wenn das Thema betriebliche Mitbestimmung nicht von vorneherein geregelt ist, werden wir als Arbeitnehmer dem kaum zustimmen können", so Osterloh zu weiteren Werken des Autobauers in den USA.

In Tennessee hatten sich 712 Mitarbeiter für und 626 gegen die Auto-Gewerkschaft UAW gestimmt. Osterloh äußerte, dass konservative Politiker massiv Stimmung gegen die Gewerkschaft gemacht haben.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Mitarbeiter, US, Betriebsrat
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2014 09:49 Uhr von Borgir
 
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Unfassbar. Die Leute haben sich dagegen entschieden. Die Gewerkschaften werden auch Stimmung gemacht haben für einen Betriebsrat. So auch die Politik, eben gegen einen Betriebsrat. Die Wahl ist so ausgefallen und fertig.
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20.02.2014 10:08 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Also so ganz verwunderlich ist das nicht, wenn man betrachtet wie die Gewerkschaften in Detroit die Autoindustrie fertig gemacht haben.

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